Die Fragen die ich mir jetzt stelle:
1. Hat Niederknien und die erhobene Faust wirklich irgendeinen Bezug zum Kommunismus? ( https://www.rnd.de/politik/rassis…Z3FA574XXI.html )
2. Sind jetzt alle Fussballprofis linksextreme Kommunisten?
3. Würdest Du dich nicht an der Solidarität stören, wenn das Niederknieen und die erhobene Faust weggelassen würde?
4. Wie soll ein Protest für "Black lives Matters" außerhalb des Fusballspiels, bei dem man gemeinsam mit dem Gegner vor dem Spiel protestiert, genauso gut organisierbar sein und genauso eine breite Öffentlichkeit erreichen? Tipp: Wenn Du dafür eine Lösung hast, mach dich selbstständig! Du wirst im Geld schwimmen!
zu 1.) Die erhobene Faust ist das Symbol, das Honecker und Konsorten auf jeder blöden Parade in der DDR zeigten. Mag ich nicht erklären, kann man nachlesen. Wie ich schrieb: Für MICH zutiefst mit dem Kommunismus verbunden. Auch die *Anti_fa* (zensiertes Wort!!!!!) hat die Faust in ihrer Symbolik.
zu 2.) Tja ... Wer die Faust hebt, weiß was es bedeutet. Oder ist ein "Symbolhascher", der nicht weiß, was er da zeigt.
zu 3.) Wenn dahinter stehen würde: Achtet die Menschenwürde, Respekt für jeden Menschen etc (Respect-Kampagne der FIFA), würde ich aktzeptieren. Da aber BLM dahinter steht und damit ein äußerst diskriminierender Ausspruch (Was ist bitte mit meinem drecks weißem Leben????) in die Welt gepustet wird - Nein, ich würde nicht und niemals niederknien. Wie wäre es mit ALM? ...
zu 4.) Jegliche Kampagne, die auf Heraushebung einer bestimmten Gruppe zielt, möchte ich nicht im Stadion sehen. Außer: Fan-Symbole. Glaubst du im Ernst, dass dir unsere Spieler Weiser, Wendell, Sinkgraven erklären können, wofür sie niederknien? Wegen der Gewalt der deutschen Polizei gegen Schwarze in Deutschland? ... Die Propaganda für die Kampagne Black Lives Matters lehne ich im Fußballstadion ab. Außerhalb kann jeder tun und lassen, was er will. BLM ist für mich eine diskriminierende Botschaft. So. Und jetzt kommen gleich die Verwünschungen gegen den bösen Rechten. Aber vielleicht bin ich ja schwärzer, als man es meint.