[...] Viele Ideen waren ungenügend, und immer häufiger sahen die Szenen altbekannt aus: Außenverteidiger Wendell rutschte aus, Außenstürmer Bellarabi schlug unpräzise Flanken, Amiri verhedderte sich, Demirbay drehte lieber noch einen Kreisel, als wagemutig das Spiel zu beschleunigen. [...]
Beiträge von Tucho1978
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Bosz hätte heute mit stoischer Miene das Spiel verfolgt und seine Zettel beschrieben...
Wolf war stets engagiert mit deutlichen Worten zu Spielern.Trainersein ist halt nix für die Galerie. Interessant, dass Du Dich auf Deine älteren Tage als Angehörigen der Spaßgeneration zu erkennen gibst, aber erinner Dich mal an Ernst Happel. Der hat auch kein Feuerwerk an der Seitenlinie gezündet. War seltsamerweise trotzdem gut.
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Wäre offenbar beinahe bei den Ziegen gelandet: siehe hier
Also bitte, Pitter...
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Da waren ja denn gestern abend so einige Haushalte versammelt im Haushalt Völler...

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Marco, ich bin immer noch heiß auf Dich!
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Das war ein beispielloser Absturz den ich so noch nicht gesehen habe.
Doch, den hast Du z.B. auch vor zwölf Jahren und vor sieben Jahren so gesehen. -
P.S.: Ist ein Trainer, der mehr als zwei Jahre beim Bayer durchgehalten hat, nicht automatisch ein "verdienter Ehemaliger"?
Hundertprozentig!
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Wieder mal sehr traurig.
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Mitteilung des DFB:
Joachim Löw beendet nach der EURO seine Tätigkeit als Bundestrainer
Joachim Löw wird seine Tätigkeit als Bundestrainer nach der Europameisterschaft im Sommer 2021 beenden. Der Bundestrainer bat darum, seinen ursprünglich bis zur WM 2022 laufenden Vertrag unmittelbar mit Abschluss des EM-Turniers zu beenden. Dem stimmte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zu.
“Ich gehe diesen Schritt ganz bewusst, voller Stolz und mit riesiger Dankbarkeit, gleichzeitig aber weiterhin mit einer ungebrochen großen Motivation, was das bevorstehende EM-Turnier angeht”, sagt Joachim Löw. “Stolz, weil es für mich etwas ganz Besonderes und eine Ehre ist, mich für mein Land zu engagieren. Und weil ich insgesamt fast 17 Jahre mit den besten Fußballern des Landes arbeiten und sie in ihrer Entwicklung begleiten durfte. Mit ihnen verbinden mich große Triumphe und schmerzliche Niederlagen, vor allem aber viele wunderbare und magische Momente – nicht nur der Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Dankbar bin und bleibe ich gegenüber dem DFB, der mir und der Mannschaft immer ein optimales Arbeitsumfeld bereitet hat.”
Der 61 Jahre alte Bundestrainer, der die Nationalmannschaft ab Sommer 2004 zunächst als Assistent an der Seite von Jürgen Klinsmann betreute und seit 1. August 2006 ihr Chefcoach ist, betont: “Für die bevorstehende Europameisterschaft verspüre ich weiterhin den unbedingten Willen sowie große Energie und Ehrgeiz. Ich werde mein Bestes geben, unseren Fans bei diesem Turnier große Freude zu bereiten und erfolgreich zu sein. Ich weiß auch, dass dies für die gesamte Mannschaft gilt.”
DFB-Präsident Fritz Keller sagt: “Ich habe großen Respekt vor der Entscheidung von Joachim Löw. Der DFB weiß, was er an Jogi hat, er ist einer der größten Trainer im Weltfußball. Jogi Löw hat den deutschen Fußball wie kaum ein anderer über Jahre hinweg geprägt und international zu höchstem Ansehen verholfen. Nicht nur aufgrund seiner sportlichen Errungenschaften, sondern auch wegen seiner Empathie und Menschlichkeit. Dass er uns frühzeitig über seine Entscheidung informiert hat, ist hoch anständig. Er lässt uns als DFB somit die nötige Zeit, mit Ruhe und Augenmaß seinen Nachfolger zu benennen.”
Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und DFB-Akademie, erklärt: “Joachim Löw und ich haben fast 17 Jahre lang eng zusammengearbeitet. Wir durften gemeinsam so viel erleben und auch zusammen durchstehen. Es ist schon ein besonderes Verhältnis, das vor allem von absolutem Vertrauen geprägt ist. Unter Jogi stand die Nationalmannschaft wieder für Spielfreude und attraktiven Offensivfußball, diese Mannschaft und ihre Spieler haben sich unglaublich mit ihm entwickelt. Ich bedauere, dass sich nach der EURO unsere Wege beruflich voneinander trennen. Persönlich werden wir verbunden bleiben. Daran aber denke ich im Moment nicht, zumal ich weiß, dass Jogis volle Konzentration und Energie in den nächsten Wochen und Monaten einzig und allein der Vorbereitung auf die Europameisterschaft gelten. Uns verbindet im Sommer weiterhin ein großes gemeinsames Ziel.” -
Mit unnötigen Wechseln kann man eine Mannschaft auch aus dem Tritt bringen. Und Krämpfe hatte nun auch keiner.
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Der Jugendtorwart. War halt noch ein Platz im Spieltagkader frei. Lomb hätte dann bei Bedarf einen abkippenden Sechser spielen können.
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Supersicher!

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Fabelhafter Ermöglicher des Siegtors!

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Schöner, direkter, schnörkelloser, zielorientierter Fußball. Merci bien, Werder Bremen!
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Gut, Stammtischtrainer verfolgt den eher religiösen Ansatz: Gott ist schuld. Nicht unsympathisch, der Gedanke...
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HeikSem, behalte Deine faschistischen Hoffnungen für Dich und komm hier nicht mit "unser". Da gibt's kein "Wir", an dem Du mit solchen Gedanken teilhaben könntest.