Beiträge von Archiv5

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    Schalkes Aufholjagd gestoppt: 1:2 gegen Bayer


    Gelsenkirchen (dpa) - Die Siegesserie der Trainer-«Nothelfer» um Mike Büskens vom FC Schalke 04 ist durch die 1:2 (0:2)-Niederlage gegen DFB-Pokalfinalist Bayer 04 Leverkusen beendet worden.

    Im 50. Bundesliga-Duell der Königsblauen und der Werkself, die nach drei sieglosen Pflichtpartien erstmals wieder gewann, gingen die Gastgeber nach vier zu-Null-Siegen als Verlierer vom Platz. Vor 61 162 Zuschauern in der fast ausverkauften Veltins-Arena sorgten Patrick Helmes (9. Minute) und Renato Augusto (26.) für die Leverkusener Treffer, während Kevin Kuranyi (87.) das späte Anschlusstor der Knappen erzielte. Schalkes Chancen, auf der Zielgeraden noch einen Europacup-Platz zu ergattern, sind damit erheblich gesunken.

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    Horschti



    Horschti :D :LEV6

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    Original von Erik M.
    bei aller berechtigten Kritik: wie hätte denn das richtige System ausgesehen, ohne jemanden zu benachteiligen?


    Zwei Karten pro Nase. Und nicht pro JK und pro Club Gedöns.Weiterverkaufsbörse im Internet mit Vorteilsrecht für nachweisliche SVB Anhänger. AUsserdem Kontrolle der Colors am Eingang.Und bei Fangejubel pro Away im Block auch Aussortierung durch den Ordnugngsdienst. Androhung von Sperrung der Karten die in E-Bay auftauchen und diese auch sperren. Freier Verkauf nur für gemischte Blöcke (sitzplatz).

    Horschti

    Schön das den Verantwortlichen mit Ihrem Pseudo Club mal vor den Bug geschossen wird. Sollen sie doch die Katen alle Bei E-Gay für Millonen für Euros verticken. Richtige fans kann man nicht kaufen und so wie es aussieht, wird wohl keiner von denen da sein!

    Viel Spass in Berlin, in einem Bremer Rund! :LEV19

    Horschti


    WORD!


    Horschti

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    Augenzeugen berichteten hinterher von 7-8-Jährigen, denen aus kurzer Distanz das Tränengas direkt ins Gesicht gesprüht wurde, eine junge Frau (und damit das hier klar ist - die NICHT zu den sogenannten Problemfangruppen gehörte) bekam einen Schlagstock ab und musste noch lange nach dem Spiel von den Sanitätern behandelt werden.
    Man sollte davon ausgehen, dass man es hier mit ausgebildeten Fachkräften zu tun hat, die eine vernünftige Ausbildung durchlaufen und auch auf solche Situationen geschult werden, die wissen wie man mit aufgebrachten Fans umgeht, die wissen welche gesundheitlichen Folgen ein Schlag mit dem Stock haben kann - und die vor allem in solchen Situationen auch deeskalierend einwirken können. Der Eindruck, der in dem Chaos aufkam, war ein vollkommen anderer. Keinerlei erkennbare Struktur in den Reihen der Polizei, mit wahlloser Gewaltausübung wurde versucht, wieder Herr des selbst ausgelösten Chaos zu werden. Die beschwichtigenden Worte gegenüber der Polizei brachten erstmal gar nichts, statt dessen wurden provozierend die Tränengasflaschen geschüttelt. Deeskalation? Fehlanzeige. Wir wollten eine Frau ca. Mitte 50, gut gekleidet, eher "Marke Kaffeekranz", die mit in der von Tränengas brennenden Luft stand durch die Polizeikette nach draußen lotsen - ihre Antwort auf unseren Vorschlag war nur: ‚Warum? Ich bleibe hier, ich bin auf Eurer Seite!' Das sagt wohl alles.
    Erstaunlicherweise war es wieder eine Hundertschaft aus Bielefeld, die schon beim letzten Auswärtsspiel bei der Arminia einen Duisburger Fan vorsätzlich von hinten mit dem Polizeibus angefahren hat.

    Nachdem sich die Lage irgendwann einigermaßen beruhigt hatte, wurden die Verletzten (Zeitungsberichten zufolge handelt es sich um sagenhafte 30!!!) in Autos verfrachtet und wir fuhren nach Hause. Hier möchte ich gerne sogar die Polizei lobend erwähnen! Wie es so üblich ist, werden Fangruppen am Bahnhof an eine neue Truppe übergeben - die sich nach anfänglicher Verspanntheit (man hatte wahrscheinlich nach den Berichten aus dem Stadion mit kampfeswütigen Horden gerechnet) deutlich entspannte. Später am Duisburger Hauptbahnhof habe ich einen Beamten gefragt, woher die Hundertschaft käme. Er antwortete St. Augustin, fragte aber wissen, warum ich das wissen wolle. Meine Antwort war, weil der Kontrast zu dem vorher Erlebten so krass war. Da guckt der mich an und sagt: ‚Warum, ich hab die Leute im Zug als sehr entspannt empfunden.' Ohne Worte.

    (...)

    Vollkommen daneben auch die Mitarbeiter des Caterers, der die Gästekurve bewirtschaftet. Auf freundliche Nachfragen nach leeren Colaflaschen (wir wollten Wasser für die Augen der vom Pfefferspray fast ‚blinden' Fans in der Toilette holen) kamen ausschließlich pampige Antworten. Selbst auf das Angebot, die leeren Flaschen für notfalls das Zwanzigfache zu bezahlen, wurde nur mit abweisenden Worten reagiert. Die richtige Bezeichnung für so etwas ist wahrscheinlich unterlassene Hilfeleistung.
    Es hätte ein Tag werden können, von dem wir alle noch lange gezehrt hätten, nachdem jeder mit einem Grinsen im Gesicht nach Hause gegangen und glücklich gewesen wäre. Und an den sich jeder der dabei war gerne noch lange erinnert hätte. Stattdessen war es ein Tag, an dem hinterher alle nur noch vollkommen konsterniert, geschockt und fassungslos nach Hause fuhren, und an den sich keiner mit Freude erinnern wird."


    Horschti

    Ahlen vs. Duisburg :


    Horschti