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    Rotiert Skibbe Bayer aus Europa?
    Von VIM VOMLAND
    Zwei Pleiten in Folge – zwei Schlappen für Michael Skibbe.

    Mit seinen Aufstellungen hatte der Bayer Trainer maßgeblichen Anteil an den Blamagen in München (1:2-Angsthasenkick) und nun gegen Frankfurt (0:2-Rumpel-Fußball).

    Rotiert Skibbe Bayer aus Europa?

    Man muss es wirklich befürchten!!!

    Ohne Gekas (zuvor 4 Tore in 5 Spielen), Vidal und Schneider gegen die Eintracht – damit überraschte Skibbe sogar die eigene Truppe.

    Noch schlimmer: Seine Korrektur zur Pause ging auch daneben.

    Wenn Barbarez als Ideengeber schon nicht funktioniert, hilft es nicht, wenn nur kopflose Flitzer wie Vidal oder Freier kommen.

    Schneider wäre die einzig wahre Wechsel-Lösung gewesen.

    Apropos Schneider: Wie sagte doch Skibbe noch vor Wochenfrist selbst: „Osterhasen, die rennen, haben wir genug. Ich brauche auch Spieler mit Ideen wie Bernd.“

    Warum bringt er ihn dann nicht?

    Ohne Schnix läuft eben nix!

    Und in den nächsten 13 Tagen kann mit Europa schon alles aus sein.

    Im Uefa-Cup-Viertelfinale gegen St. Petersburg und in der Liga beim BVB und gegen Meister VfB muss Skibbe endlich wieder die richtige Mannschaft bringen.

    „Vor drei Wochen haben wir Skibbe noch abgefeiert für den tollen Fußball, da können wir ihn nun nicht zerreißen. Wir verlieren nicht den Blick für die Realität“, sagt Rudi Völler.

    Rudi Völler muss nach der zweiten Heimpleite erst einmal durchatmen
    Doch der Sportchef meint auch: „Ich erwarte Donnerstag gegen St. Petersburg eine Reaktion. Wir müssen nicht lamentieren. Jetzt haben wir die Drucksituation, die man im Fußball braucht.“

    Und Rudi sagt unmissverständlich: „Die Niederlage war ärgerlich, weil die anderen auch Punkte gelassen haben. Es ist makaber – wir haben noch Champions League-Chancen, können am Ende aber auch mit leeren Händen dastehen.“

    Vor allem, wenn Skibbe nicht bald wieder eine Erfolgs-Aufstellung finden...

    Aber nicht nur die Aufstellungen lösen Kopfschütteln aus. Der neuste „Coup“ von Michael Reschke (Titel: Manager). Er holt für die nächste Saison Durchschnittskicker Fabian Schönheim (Lautern).

    Sieht denn bei Bayer niemand, dass der Klub einen Top-Manndecker und einen Kopf im Mittelfeld braucht?

    Auch das Manager-Gequatsche („Wir sind jung und müssen reifen“) bei schlechten Ergebnissen ist einfach falsch!

    Friedrich (28), Gresko (30), Rolfes (27), Sarpei (31), Schneider (34), Barbarez (36), Gekas (27) sind erfahrene Nationalspieler. Selbst Castro (20) kickt schon in seiner vierten (!) Bundesliga-Saison.

    Bayer braucht einfach mehr Qualität!!!

    http://www.bild.de/BILD/sport/fus…eo=4139812.html

    dies kann ja leider keiner hier wirklich nachvollziehen,aber wenn ich zb an nen barbarez denke,den durfte ich ein paar mal beim trainig bestaunen und der wirkt auf mich sicher nicht wie ein trainingsweltmeister,trotzdem bleibt die stammplatzgarantie :LEV9

    wie hat er gegen den extrem defensiven hsv zuhause im uefa cup ausgesehen :LEV18

    sicher hat er es dann schwerer,keine frage,aber ihn nach seiner starken serie und umstellung der spielweise jetzt wider so schnell auf die bank zu setzen ist nicht richtig...andere spielten die letzten spiele auch schlecht,ohne konsequenzen

    schon richtig,aber draußen saß er nunmal erneut,und das war in meinen augen schon fraglich genug.

    in münchen durfte er ja auch mal wieder zur hz raus.der umgang mit ihm ist nicht wirklich fair vom trainer

    die aussagen nerven sicher,aber man sollte nicht zuviel drauf geben,wobei man auch nie weiß was er den spielern mit auf den weg gibt,als wir gewannen hieß es js auch hier von den pro leuten,er stelle die mannschaft gut ein.

    fraglicher finde ich dann eher den umgang mit gekas,der auf der bank landet,sogar seine spielweise eher anpasst,dann trifft und trifft.

    dann kommt das münchen spiel,wo eigentlich jeder bis auf adler schlecht war,gekas muss sofort zur hz raus und landet wieder auf der bank.

    hätte er jetzt 3 oder 4 spiele am stück wie in der hinrunde agiert(mir wäre es egal,aber skibbe bekanntlich nicht)dann könnte ich es ja aus skibbes sicht verstehen,dass er ihn wieder rausnimmt.

    denke schon,dass bulykin auch spielte,weil er robuster ist,aber bälle hat er auch einige verloren und das kombinationsspiel war auch nicht so dole.hz 1 war ok,da hatte er ja auch chancen aber halbzeit 2 war nix

    Vom Feiern ausgeschlossen
    VON MICHAEL RAHM, 30.03.08, 21:35h

    Auf dem Weg zum Ausgleich setzt sich Deniz Naki gegen zwei Gegner durch und strebt entschlossen zum Tor. Seine Einsatz reichte aber am Ende nicht zum Sieg.

    Nach der erneuten Niederlage in der A-Junioren-Bundesliga bangt Bayers Trainer Sascha Lewandosky um die Meisterschaft.
    Leverkusen - Irgendwie war alles gleich, und doch war alles anders. Dieser Eindruck entstand, wenn man die beiden letzten Duell zwischen den A-Junioren von Bayer 04 und Borussia Dortmund vergleicht. Beim Aufeinandertreffen im Pokal-Halbfinale vor zwei Wochen jubelten die Leverkusener über den Einzug in das Finale, das am 18. April in Potsdam stattfindet. Am Sonntag standen sich die identischen Mannschaften wieder gegenüber. Diesmal trafen sich nach dem Schlusspfiff ausgelassene Dortmunder im Mittelkreis, um die Rückkehr in das Meisterschaftsrennen zu feiern. Das Team von Sascha Lewandowksy war vom Jubel ausgeschlossen. Sie unterlag Dortmund mit 1:2 (0:1) und konnte dabei nur phasenweise an die Leistungen des Pokals anknüpfen.

    Panik nach dem Gegentor

    Überraschend stand nicht nur Deniz Naki erneut auf dem Feld, sondern auch Stefan Reinartz. Der Innenverteidiger hatte noch am Freitag 90 Minuten für Bayer II gespielt, fühlte sich aber fit genug für einen Einsatz. Eventuell eine Fehleinschätzung des jungen Spielers, der gegen einen der besten Stürmer der A-Junioren-Bundesliga spielte und dieses Duell verlor. Im Pokalwettbewerb hatte er diesen Vergleich noch klar für sich entscheiden können, musste aber erkennen, dass Marco Schneider einen sehr gute Tag erwischt hatte. Der Dortmunder Mittelstürmer erzielte auch die Führung und löst damit bei den Gastgebern Panik aus (28.). Es lief plötzlich bei den Leverkusenern nichts mehr zusammen. Die Pause kam Sascha Lewandowski daher gelegen, um seine Mannschaft wieder neu zu sortieren. Bayer begann auch mit wesentlich mehr Schwung und erzielte durch eine überragende Einzelaktion von Deniz Naki den verdienten Ausgleich. Anschließend hätten Patrick Kadiata und Richard Sukuta-Pasu die Weichen auf Sieg stellen müssen, komplizierten den Torabschluss jedoch unnötig und vergaben die Chance zur Führung am Ende kläglich. Im direkten Gegenzug herrschte in der Bayer-Abwehr Chaos, so dass die Gäste zum Führungstreffer eingeladen wurde (77.).

    Es wäre nicht fair, die Niederlage nur am unglücklichen Spiel von Stefan Reinartz festzumachen. Auch Oliver Petersch, Marcel Risse und Richard Sukuta-Pasu ließen ihr Können zu selten aufblitzen. Deniz Naki scheint dagegen momentan die Spielpraxis in der Junioren-Bundesliga zu genießen. Er spielt zwar sehr eigennützig, hat aber Dank der Tore die Argumente auf seiner Seite.

    Während Reinartz auch bei der U-21-Stammspieler ist und dahin zurückkehrt, könnte ein längerer Verbleib von Deniz Naki bei den A-Junioren Sinn machen. Diese müssen jetzt gut aufpassen, das weiß auch der enttäuschte Trainer Sascha Lewandowski: „Ich sehe unsere Fälle in Sachen Meisterschaft wegschwimmen. Jetzt dürfen wir uns keinen Ausrutscher mehr erlauben.“

    Bayer 04: Giefer, Teixeira (74. Hermsen), Kaptan, Petersch (83. Marquet) Oczipka, Kaplan, Naki, Reinartz Risse (74. Drexler), Sukuta-Pasu, Sauerbier (74. Kadiata)

    http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1206878684922.shtml

    Das Frühlingserwachen im Bayer-Sturm
    VON MICHAEL RAHM, 30.03.08, 21:56h

    Der bulgarische Angreifer Anatas Krudov legt mit seinem Führungstreffer den Grundstein zum Sieg.
    Leverkusen - Für einen Moment sah es so aus, als würde Marius Schultens zögern, als könnte er sein Glück gar nicht fassen: Sollte er dieses Geschenk zurückgeben, oder sollte er tatsächlich sein erstes Saisontor erzielen? Der defensive Mittelfeldspieler entschied sich in der 73. Minute für den Torabschluss und sorgte somit für eine Entscheidung im Oberliga-Duell zwischen Bayer Leverkusen II und ETB Schwarz-Weiß Essen. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte die Partie noch zugunsten der Gäste kippen können, am Ende siegte die Elf von Ulf Kirsten aber deutlich mit 4:0 (1:0).

    Große Zukunft erwartet

    Bayer 04 bleibt also weiter unangefochten an der Tabellenspitze und lässt sich wohl nicht mehr von den Aufstiegsrängen verdrängen. Ein Erfolg, zu dem mittlerweile die gesamte Mannschaft ihren Teil beiträgt. War es zu Beginn des Jahres hauptsächlich die Defensive, die den Grundstein zur regelmäßigen Verteidigung der Tabellenspitze legte, beteiligen sich nun auch immer mehr die Offensivkräfte am Unternehmen Aufstieg. Allen voran der junge Bulgare Atanas Kurdov, dem die Experten im Verein eine große Zukunft bescheinigen, der seine Kraft aber in der Hinrunde nur sehr selten auf den Rasen bringen konnte. Spätestens seit dem 4:1 in Krefeld, wo er an allen vier Toren beteiligt war, läuft er auf Hochtouren. „Ihm hat das Spiel in Uerdingen unheimlich geholfen. Jetzt hat er die Kurve bekommen und kann auch mit breiter Brust spielen. Das ist heute ein ganz anderer Kurdov als noch vor drei Wochen“, freute sich Coach Ulf Kirsten über die positive Entwicklung des jungen Stürmers. Er war es auch, der gegen Essen den ersten Nadelstich setzte. Sein Führungstreffer beruhigte das Leverkusener Spiel (18.), und Bayer hatte in der ersten Hälfte mehr mit dem böigen Gegenwind als mit den Gegenspielern zu kämpfen.

    Die Essener drehten aber nach dem Wechsel auf und beschäftigten die Abwehr der Gastgeber regelmäßig mit gefährlichen Standards. Die Innenverteidiger Jens Hegeler und Stefan Reinartz spielten ihre Parts dabei aber sehr abgeklärt. So fiel es auch überhaupt nicht auf, dass Routinier Markus Happe kurzfristig verletzt ausfiel. Trotzdem blieb es bis zum Schultens-Treffer spannend, ob den Essenern nicht doch noch der Ausgleich durch einen Standard gelingen sollte. Ironie des Schicksals, dass auf der anderen Seite im Anschluss an einen ruhenden Ball die Entscheidung fiel. Einen Freistoß von Kevin Kratz konnte Essens Keeper Marcel Johns nicht festhalten und legte den Ball somit unfreiwillig vor die Füße von Marius Schultens. Dieser musste sein Glück erst begreifen und dann nur noch einscheiben (73.).

    Lakicevic kann überzeugen

    Anschließend verbesserten Kurdov, der mit einem abgefälschten Distanzschuss erfolgreich war (85.), und Mohammed Lartey ihre Torstatistik (90.). „Der Sieg war verdient, ist aber ein wenig zu hoch ausgefallen“, erkannte Kirsten abschließend. Den Pass zum letzten Treffer gab übrigens Deniz Naki. Der offensive Mittelfeldspieler ist momentan bei Kirsten nur zweite Wahl, da sich Slobodan Lakicevic und Julian Schauerte mit guten Leistungen festgespielt haben. Und da jetzt auch noch Marius Schultens Spiele entscheiden kann, könnte die Reservisten-Rolle für Naki noch ein wenig länger andauern. Weitere Einsätze für die A-Jugend sind somit nicht ausgeschlossen und dort auch willkommen.

    Bayer Leverkusen II: Domaschke, Falkenberg, Reinartz, Hegeler, Dum (31. Arslan), Kratz, Schultens, Schauerte (66. Naki), Lakicevic, Kurdov (90. Scannewin), Lartey

    http://www.leverkusener-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1206878684928.shtml

    Ein Nachmittag ohne Esprit
    VON ULRICH KLEIN, 30.03.08, 22:02h, AKTUALISIERT 30.03.08, 22:17h

    Leverkusen - Es gab keinen, der nicht gestehen wollte: „Wir haben nie zu unserem Spiel gefunden“, gab Simon Rolfes zu, während Stephan Kießling nach der nicht einkalkulierten 0:2 (0:1)-Heimniederlage von Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt durchaus treffend befand, „dass das heute einfach nicht unser Tag war.“ Michael Skibbe Einschätzung eines aus Bayer-Sicht mauen Nachmittages hatte indes stark selbstkritische Untertöne: „Mit den Erkenntnissen aus der ersten Halbzeit würde ich wohl etwas anderes probiert haben, wenn ich noch mal zu entscheiden gehabt hätte“, erklärte Leverkusens Trainer schmallippig.
    Skibbe wusste, dass er sich in Sachen Aufstellung an diesem ersten schönen Frühlings-Samstag des Jahres ziemlich verzockt hatte. Torjäger Theofanis Gekas und Alphatier Bernd Schneider hatte er erst gar nicht in die Startformation, den etatmäßigen Rechtsverteidiger Gonzalo Castro ins Mittelfeld gestellt, während sich Dimitri Bulykin gemeinsam mit Stephan Kießling im Sturm versuchen sollten. Diese Doppelspitze sollte dann von Tranquillo Barnetta sowie Sergej Barbarez unterstützt werden. Ein feiner Plan gewiss, der aber nicht aufging, weil ein Basiselement des sonstigen Bayer-Spiels fehlte. Der Werkself fehlte es anderthalb Stunden lang schlichtweg an Kreativität. Man hätte wohl bis Sonntag spielen können ohne ein einziges Törchen zu erzielen.

    „Wir haben es nie geschafft, so schnell zu passen, dass sich Chancen hätten ergeben können“, diagnostizierte Skibbe, der einräumen musste, dass selbst die zeitweilige Dauerbelagerung des hessischen Strafraums effektlos blieb, weil es an Inspiration fehlte. Die Chance, den biederen Auftritt wenigstens nach der Pause durch ein bisschen Esprit aufzupeppen, hatte der Sportlehrer freilich höchstselbst vergeben. Überraschenderweise durfte der anerkannte Kreativkünstler Bernd Schneider nämlich auch im zweiten Spielabschnitt nicht ran. Stattdessen schickte der Coach Arturo Vidal und Paul Freier ins Rennen, die jedoch ebenso graumäusig blieben wie die Kollegen. „Er hat nach seiner Verletzung noch nicht wieder die Form gefunden, die wir von ihm kennen und erwarten“, argumentierte Skibbe im Stil der letzten Wochen, was allerdings Stirnrunzeln bei so manchem Betrachter provozierte. Denn mit Schneider hätte der schwarz-rote Spielfilm auch nicht monotoner ablaufen können.

    Die Dinge wären trotz aller Mängel im Bayer-Spiel vielleicht sogar ohne gravierende Folgen geblieben, wenn wenigstens Fortuna oder Schiedsrichter Fandel halbwegs mit gespielt hätten. Beim 0:1 (24.) durch Kießlings unglückliches Eigentor hatte die launische Dame aber ebenso demonstrativ weggeschaut wie bei Bulykins Kopfball an den Querbalken (31.). Fifa-Schiri Fandel dagegen hatte das klare Handspiel von Eintracht-Verteidiger Ochs im Gäste-Strafraum zumindest gesehen,es aber nicht als elfmeterwürdig gewertet: „Es war für mich kein Handspiel. Das muss unauslegbar sein - ich darf keinen Zweifel haben, dass er den Ball mit der Hand spielen wollte. Das war hier nicht gegeben“, lautete die angesichts der Eindeutigkeit der Szene schwache Begründung des Unparteiischen, der auch zwei andere strafstoßträchtige Situationen wohlwollend zugunsten der Eintracht entschied.

    Dass Mantzios quasi mit dem Abpfiff zum 0:2 traf, änderte schließlich nichts mehr an Skibbes Forderung an sein Team: „Wir haben jetzt genug an Boden verloren: Ich hoffe auf eine gute Reaktion der Mannschaft, schon im Uefacup-Spiel am Donnerstag gegen St. Petersburg.“

    http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1206872407713.shtml

    Zitat

    Original von Philipp
    Die ersten 6 der Tabelle verlieren Punke Zufall?? Immer wenn München schwächelt verliert der größt Teil der Verfolger Zufall? Ja alles Zufall gute Nacht^^

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    eben nicht,fandel ist der hoyzer nachfolger :LEV18