Rahmenbedingungen für die LizenzerteilungBearbeiten
- Es muss in einer Halle gespielt werden, die mindestens 1.500 Zuschauer fasst (Ausnahmeregelung möglich, es besteht aber kein Rechtsanspruch)
- Tribünen an mindestens drei Spielfeldseiten
- Die Spiele müssen in Hallen durchgeführt werden, die über einen Holzparkettfußboden verfügen.
- Die 24-Sekunden-Anzeige muss oberhalb des Spielbrettes angebracht sein.
- Die Mannschaften benötigen einen V.I.P.-Raum (der sich am BBL-Maßstab orientiert).
- Ein separater Medienraum für eine verpflichtende Pressekonferenz nach dem Spiel muss vorhanden sein.
- Es müssen immer mindestens zwei deutsche Spieler auf dem Spielfeld stehen.
Die organisatorischen Anforderungen im Bereich Personal, Infrastruktur und Technik sind zudem Bestandteil eines Punktekatalogs, der im §15 des Standardkatalogs der Wettbewerbsausschreibung niedergelegt ist.[10] Damit kann ein ProA-Ligist einzelne organisatorische Schwächen durch Stärken in anderen Bereichen ausgleichen. Die Mindestpunktzahl wird aber stetig gesteigert, um die Fortentwicklung der Liga im Sinne einer höheren Professionalisierung zu gewährleisten. Nachdem hier zunächst 100 Punkte zu erreichen waren, sind dies ab der ProA 2015/16 150 Punkte, die schon zur folgenden Saison auf 200 Punkte steigen sollen.
Ausser Münster und Leverkusen hat keine der letzten 4 Mannschaften eine Halle mit mindestens 1500 Zuschauern, Bernau hat 960 fassende Halle und Schwenningen glaube ich 1100. Bernau unser nächster gegner ist die Talent schmiede für Alba Berlin, da sind die denk ich mal in der Pro B besser aufgehoben. Falls wir das Halbfinale verlieren dann besteht die Hoffnung das wir trotzdem aufsteigen. Ich hoffe aber das wir gewinnen, das wird aber sehr schwer gegen lok Bernau.