Roadrunnr
Sehe ich auch so.
Beim Eröffnungsspiel Mexiko-Südafrika hat das vorab angekündigte Duo Wolff Fuss/Robert Andrich angenehm sachlich kommentiert/co-kommentiert und sich imho gegenseitig sehr gut ergänzt.
Macht für heute Abend Bock auf mehr davon.
Beiträge von Bergischer Löwe
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Bis jetzt schaut es für die Herren mit dem Bus ganz gut aus
Das Vehikel, in welchem Käpt'n Granit seine Schweizer in HZ 2 geparkt hat, um das 1:0 über die Zeit zu schaukeln, war aber allenfalls ein lahmer 44PS T1 VW-Bus aus den 1950/60ern.
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Hoffe man bekommt von ihm heute etwas zu sehen.
Bewerten kann man natürlich nur das, was man nach seiner Einwechslung gesehen hat, incl. Nachspielzeit also nur gut 25 Minuten.
Irgendwie passt der begnadete Feintechniker eigentlich gar nicht zu dieser balltechnisch überwiegend limitierten Balkan-Truppe, zumal die Mitspieler ihn bei eigenem Ballbesitz (zu?) selten mit einbezogen.
Andererseits, dass er bei Ballbesitz des Gegners (und das war gegen Kanada zu 61% der Regelfall) mit schlenkernden Armen gegnerfern neben- oder gar hinterher trabt, geht im Profifußball gar nicht. Diesbezüglich ist also noch viel Luft nach oben. -
Chris Kramer, der Dieter Bohlen unter den "Experten"
OT
Der entscheidende Unterschied zwischen diesen Beiden: Während Profifußballer wie Kramer ihre Millionen in einer kurzen Lebensphase mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten einsammeln müssen, beschert die GEMA Topp-Verdienern wie Bohlen lebenslang sprudelnde Millioneneinnahmen.
Wie das?Vergessen wir den bis ca. zur Jahrtausendwende gängigen Verteilerschlüssel, wonach allen GEMA-Mitgliedern im Genre Musik angemessene Vergütungen für Aufführungen ihre Werke gezahlt wurden. Die von der Unterhaltungsmusikindustrie betriebene Unterwanderung der GEMA mit letztendlicher Machtübernahme hat längst die Zielsetzung durchgesetzt, wonach der Löwenanteil der GEMA-Einnahmen nur noch an wenige Bestverdiener ausgeschüttet wird. Wohingegen die allermeisten Künstler in ihrem Leben mit diesen exorbitanten Umsätzen nicht mithalten können und von den GEMA-Einnahmen kaum mehr etwas sehen. D.h., die GEMA-Gebühren für die Musik, welche wir auf Weihnachtsmärkten, der Kirmes, im Stadion und bei allen anderen öffentlichen Veranstaltungen hören, fließen zum Großteil nicht den Komponisten und/oder Interpreten dieser Musik zu. Sondern Herrn Bohlen und einigen wenigen anderen Großverdienern. Wohlgemerkt, ohne dass diese/r zu der gespielten Musik irgend etwas beigetragen hätte/n. Weder Kompositionen/Arrangements, noch Texte, noch deren Aufführung.
Es kommt aber noch "besser":
Diese monopolistische Gewinnmaximierung im Unterhaltungsmusikgewerbe wird seit kurzem durch die Streamingdienste getoppt, welche selbst renommierten U-Musikern wie Grönemeyer & Co die Existenzgrundlage entziehen. Über dem Ende dieser Geschichte steht also die Schlagzeile: Die Unterhaltungsmusikindustrie frisst ihre Kinder.Was soll's.
Hören wir halt lieber Musik aus vergangenen Jahrhunderten. Dank der Gemeinfreiheit fügen wir damit zum einen niemandem finanziellen Schaden zu, darüber hinaus "verdienen" Bohlen, Swift & Co keinen Cent an uns, und diese ältere Musik ist in aller Regel auch noch deutlich angenehmer zu hören als der zunehmend doch recht einfallslos plärrende Einheitsbrei unserer Jetztzeit.Mit Dank für die Aufmerksamkeit, und der Bitte um einsichtiges Verständnis für dieses wichtige OT.
BTT
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. . . gegen schwächere Gegner wenn wir mehr Spiel und weniger Kampf brauchen . . .
(Ungewollt) perfekte Beschreibung der Spiele, in denen wir grundsätzlich zwei oder gern auch alle drei Punkte abgeben.
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Tote Hose(
n) bei Fortuna Düsseldorf. Nach dem Abstieg in die 3.Liga ist die finanzielle Lage derart prekär, dass morgen sogar der Fanshop dicht gemacht werden muss. Zuvor war bereits 60 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern des Vereins gekündigt worden.
Quelle: wdr.de ---> klick -
Zitat
Dann müsste Klopp ja schon einen an der Angel haben.
Klopp tourt mit dem Magenta TV-Team derzeit durch die WM-Stadien und knüpft dabei sicher Kontakte zu potenziellen neuen Spielern.
Vielleicht ja auch zu dem einen oder anderen Trainer. -
Muss ja auch an die Karriere nach der Karriere denken
So isses. Sich beizeiten orientieren ist nie verkehrt, schon gar nicht wenn sich eh grade so eine Chance ergibt.
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Ich setz es in den WM-Fred auch mal rein:
Rob ist WM-Co-Kommentator bei Magenta TV.
Kritiker statt Kritisierter?
Geschickt eingefädelt.
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Rob als WM-Co-Kommentator bei Magenta TV.
Kritiker statt Kritisierter?
Geschickt eingefädelt.
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Durch Lokalpolitik verursachte Provinzpossen-Probleme gleichen sich beidseits des Rheins wie ein Ei dem anderen:
ZitatNach Jahren voller Rechtsstreit und Scharmützel in der Kölner Lokalpolitik war für Donnerstag die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster im ewigen Zwist um den Ausbau des Kölner Geißbockheims angesetzt gewesen. Die fällt nun aus, denn die Verhandlung wurde in letzter Minute erneut vertagt, wie das zuständige Gericht bestätigte. Für den 1. FC Köln bedeutet das die nächste Enttäuschung.
Als Grund für die Vertagung wurden neue von Naturschützern kurzfristig vorgetragene Argumente zum Artenschutzgutachten für den Bebauungsplan angeführt. Laut einer Gerichtssprecherin geht es dabei um Tagfalter, Grashüpfer und Libellen - unter anderem seien streng geschützte Arten betroffen, weshalb dem Gericht zufolge zu diesen Fragen jetzt weitere Aufklärung notwendig sei.
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Habs nicht gelesen. Da der verlinkte Kicker-"Artikel" nicht zeitnah, also bereits in den gestrigen Abendstunden nach Kaspers um ca. 18 Uhr veröffentlichter LinkedIn-Danksagung erschien; sondern erst, nachdem am heutigen Morgen/Vormittag hier auf W11 mehrere Stunden lang User-Reaktionen gepostet wurden.
Können wir davon ausgehen,
1. dass das Verfassen des Kicker-"Artikels" as usual, wie auch Artikel anderer Medien, überhaupt erst durch das Lesen von User-Posts auf W11 und anschließendem Wildern in denselben zurückzuführen ist; und vor allem
2. selbstverständlich gar nicht erst begriffen wurde, dass solcherlei Schreiberlinge selbst es sind, welchen die Kasper eigene Sympathie, Empathie und Souveränität abgeht; weshalb auch sie selbst zu genau denjenigen gehören, welche durch Veröffentlichungen wie der von Kasper abgebürstet und deshalb von Wutanfällen heimgesucht werden, weil sie dem Irrglauben verfallen sind, im Mittelpunkt zu stehen und das Sagen zu haben; und sei es auch "nur" das mediale Sagen.
Quod erat demonstrandum. -
Für mich seit Willibert Kremer der empathischste Mensch auf dem Trainerstuhl der Werkself.
Von einer charakterlichen Größe, bei der kaum jemand mithalten kann.
Weder bei Bayer 04.
Noch im Profifußball.
Noch - bedauerlicherweise - hier in diesem Forum.Vielleicht liegt genau darin das eigentliche Problem begründet: An der authentischen Bescheidenheit eines solchen Menschen prallt jeder, der anderen mit seiner oberflächlich-vermeintlichen "Wichtigkeit" in aller Regel zu imponieren versteht, völlig wirkungslos ab. Will heißen, dieser mit herkömmlichen (und auch anderen) Mitteln unfassbar unangreifbare Kasper Hjulmand verursacht bei genau denjenigen Wutanfälle, welche es gewohnt sind, im Mittelpunkt zu stehen und das Sagen zu haben. Das macht im Rückblick auf die vergangene Saison nicht alles, aber sehr vieles erklärbar.
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Wenn von "Spaltung" einer Bevölkerung die Rede ist (siehe z.B. USA), dann stehen sich zwei in etwa gleich große Gruppen unversöhnlich gegenüber. Laut WDR waren bei der Veranstaltung in Baumberg ca. 150 Betroffene bzw. Interessierte anwesend, folglich beträfe die "Spaltung der fundamentalistischen Monheimer" nur jeweils ca. 75 Personen. Das wirft zwei Fragen auf:
1. Betrifft die im Artikel großspurig behauptete "Spaltung der Monheimer" am Ende nur eine kleine Minderheit der Einwohnerschaft?
2. Endet das "Engagement" der meisten, die sich als Betroffene oder Interessierte bezeichnen, bereits dann, wenn ein unliebsamer Termin an einem Montag zur Abendzeit anberaumt wird, wo man, wie gestern geschehen, nach Feierabend bei angenehmen frühsommerlichen Temperaturen um die 24°C noch schön das eine oder andere Gläschen Wein oder Alt (Monheim!) in der Kneipe, an der Rheinpromenade, auf dem Balkon, auf der Terrasse, im Garten oder im Wintergarten genießen kann?
Ja, klingt populistisch, aber welche Einwände gegen den Campus klingen ihrerseits eigentlich nicht populistisch?
Und um Rechenakrobatik vorzubeugen: Selbst wenn es jeweils mehrere 1.000 Monheimer sein sollten, die angeblich "gespaltet" sein sollen, rechtfertigt das keinesfalls eine Pauschalverurteilung der Gesamtbevölkerung von knapp 44.000 Einwohnern. -
schwaches Defensivverhalten und die U-21 Nummer. Da ist Koeman Recht konservativ.
Bei den Niederlanden fällt der verletzte Timber für die WM aus.
Koeman nominiert aber nicht Frimpong nach, sondern Geertruida.
Mit diesem Bondscoach wird das wohl nichts mehr für Jerry im Oranje-Team. -
Steht irgend jemand mit geladener und entsicherter Waffe hinter Vereinsbossen und zwingt sie, Trainer-Verträge mit mehrjähriger Laufzeit abzuschließen?
Natürlich nicht, niemand zwingt sie.Entweder wollen sie einen für ihren Club (bislang) erfolgreich arbeitenden Trainer längerfristig binden, obwohl sie eigentlich wissen müssten, dass solche Vertragsverlängerungen in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle über kurz oder lang trotzdem eine vorzeitige Trainerentlassung zur Folge haben, samt der damit einhergehenden saftigen Abfindungen.
Oder sie brauchen dringend einen neuen Trainer, können sich angesichts finanzieller Lasten wie z.B. Abfindungen für gleich mehrere gefeuerte Trainer jedoch eigentlich gar keinen weiteren Mehrjahresvertrag leisten. Zittern aber vor Angst, keinen Trainer zu bekommen, wenn publik wird, dass sie sich quasi mit einer "Probezeit" absichern wollen, indem sie lieber erst mal mit einem Einjahresvertrag liebäugeln. Knicken dann aber doch ein, und die sündhaft teure Spirale aus längeren Vertragslaufzeiten und Jahr für Jahr (gern auch mehrfach) fälligen Abfindungen fürs Trainerverbrennen dreht sich immer weiter.
Auf die Idee, diesem der Mode-Religion mit Namen Schnelllebigkeit geschuldeten Irrsinn ein Ende zu bereiten und sich statt dessen jene wenigen Profifußball-Orte zum lehrreichen Vorbild zu nehmen, wo Trainer grundsätzlich langfristig arbeiten und auch dann nicht vorzeitig entlassen werden, wenn es schlechtere Zeiten zu durchleben gilt, kommen diese Einfaltspinsel in den Chefetagen selbstredend nicht. Weil ihnen dazu genau jene unabdingbare Charakterstärke fehlt, die Verantwortliche auszeichnet, welche mit ihren Trainern vertrauensvoll umgehen, indem sie sie über Zeiträume von vielen Jahren in Ruhe ihre Arbeit machen lassen. Und die als Selbstverständlichkeit empfundenen regelmäßigen Vertragsverlängerungen ohne Erregen öffentlicher Aufmerksamkeit fast stillschweigend vonstattengehen.
Nein, diese Anforderung wäre für "normale Chefs" der Sorte Jahrgang 2026 zu hoch, als dass sie sie stemmen könnten. Also gehen sie bis zum jüngsten Tag diese gleichermaßen finanziellen wie sportlichen Risiken ein, wieder und wieder, und niemand sonst als sie selber ist für alles was darauf folgt verantwortlich.
Irgendwie typisch für dieses mit viel Tamtam und Hochglanz-Glamour vermarktete horizontale Sport-Gewerbe, das mit Fußball im ursprünglichen Sinn, wie er allenfalls in unteren Spielklassen noch zu erleben ist, so gar nichts mehr zu tun hat. -
Zitat von Murat Yakin
Lesenswerter Artikel mit der bestätigenden Erkenntnis, warum er bei Bayer 04 seit Mitte 2025 schmerzlicher als jeder andere vermisst wird.
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Da wir unter Carles Martínez Novell definitiv an der Dreierkette festhalten, sollten wir jetzt den Transfer von einem Linksfuß als IV beschleunigen.
Diesbezüglich entwicklungsfähiger Spieler:
Dayann Methalie (F U21), 20 Jahre, FC Toulouse, LV(LIV/LM), 188cm, Pied fort Gauche (Linksfuß), Marktwert € 18,00 Mio
2025/26: erste komplette Profi-Saison, 30 Pflichtspiele (27 Ligue 1, davon 22 Startelf, 3 Coupe de France) -
ufff, ein herber rückschlag für nocksi, pletti und das forenorakel tommynobrain

Ich wette, der Pleitenberg hat schon mitgeteilt, dass er es schon lange gewusst habe.
Jeder, der gerade wieder einmal (mindestens) 6 Wochen seiner kostbaren Lebenszeit für nichts und wieder nichts vernichtet hat, indem er tagtäglich rund um die Uhr den medialen fake news zum vermeintlichen "Thema" Bayer 04-Trainer hinterherhechelte;
der mag vielleicht endlich begreifen, dass er diese Zeit in Zukunft besser dazu benutzt, sich 6 Wochen lang rund um die Uhr auf den bei Ortskundigen berüchtigten riesigen Haufen Hühnerscheiße zu setzen, welchen das Federvieh der Hühnerfarm an der Solinger Straße zwischen Opladen und Rheindorf unablässig bekackt.
Bekommt er so doch einen nachhaltigen Eindruck über das Ausmaß des infernalisch stinkenden Dreckes, welchen uns die "Redakteure" besagter "Medien" ohne Unterlass, dafür aber um so geschäftstüchtiger unter die Nase zu reiben suchen.