weil erstens,das was er da gesagt hat, so das allerletzte ist. und zweitens, in der heutigen zeit nichts mehr zusuchen hat.
Beiträge von Ddorfer
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Labbadias Abgang: Korrekt getäuscht
Bruno Labbadias Hintertürchen
Noch vor kurzem vermittelte Bruno Labbadia den Eindruck, es gäbe für ihn nichts Wichtigeres als am neuen Kader der Spielvereinigung zu basteln. Allein, er sagte es nicht. Dass der 42-Jährige zum wiederholten Mal kein klares, in ummissverständliche Worte gefasstes, Bekenntnis zu seinem aktuellen Arbeitgeber abgab, ließ man ihm leicht durchgehen. Labbadia hatte sich ja nie zu Spekulationen bezüglich seiner Zukunft geäußert, mutmaßliche Kontakte zu anderen Vereinen weder bejaht noch verneint. Er schien in solchen Dingen schlicht aus Prinzip zu schweigen. Das machte ihn sogar sympathisch, denn eitle Schwafler gibt es in der Branche mehr als genug.Inzwischen erscheint diese Zurückhaltung in einem anderen Licht. Still und heimlich hat sich Labbadia ein Hintertürchen offen gehalten: Da es keinen Treuerschwur gibt, kann er auch nicht der Lüge überführt werden. Sein bisher makelloses Image als integrer Sportsmann ist er dennoch los, denn er verlässt einen Klub, der sich auf ihn verlassen hat.
Labbadia hatte sich in Fürth im kürzester Zeit höchste Wertschätzung erarbeitet, und zwar im Wortsinn. Vor allem sein Fleiß, aber auch seine Leidenschaft für offensiven Fußball und seine Korrektheit, nicht zuletzt im Umgang mit Fans und Medien, ließen ihn auf diesem Posten als Idealbesetzung erscheinen. Sein flammender Ehrgeiz schien zuvorderst auf die Weiterentwicklung der Mannschaft gerichtet zu sein und nur mittelbar auf die der eigenen Karriere. Kleeblatt-Boss Helmut Hack schwärmte in den höchsten Tönen von seinem «Glücksgriff«. Nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison feierte der Anhang den Cheftrainer trotz verpassten Aufstiegs mit «Bruno-Bruno«-Sprechchören. Nun dürfte die Enttäuschung maßlos sein.
Nüchtern betrachtet, hat sich der Arbeitnehmer Bruno Labbadia für das wesentlich besser dotierte und mit größeren Erfolgsaussichten verbundene Angebot eines anderen Fußball-Unternehmens entschieden. Auf die Einhaltung des gültigen Vertrages zu pochen, wäre unsinnig gewesen. Zwangsarbeit ist keine Basis für Leistung. Und wer in diesem Geschäft Moral vermisst, mag auch beklagen, dass im Winter mitunter Schnee fällt.
Viele Fans – siehe insbesondere Dortmund und Nürnberg – ertragen mittlerweile noch viel Schlimmeres als die Tatsache, dass «Vereinstreue« nur noch von ihnen selbst gelebt wird. Profi-Fußball kennt längst keine Schmerzgrenzen mehr.
Undankbarer Labaddia?
„Pacta sunt servanda“ – Verträge sind einzuhalten. Eine alte Regel, die schon lange nicht mehr gilt. In der Politik ebenso wenig wie im Sport. Gerade dort nicht mehr, wie überhaupt im Unterhaltungsgeschäft, in dem der Profisport heute längst aufgegangen ist. „Was stört mich mein Geschwätz von gestern“ ist ein weiterer, fast so alter Slogan, der längst an die Stelle von einzuhaltenden Abkommen getreten.
Jüngstes Beispiel hierfür ist das Verhalten von Bruno Labbadia. Der Vertrag des Trainers bei der SpVgg Greuther Fürth wäre eigentlich noch ein Jahr gelaufen, doch von heute auf morgen war der 42-Jährige weg. Der Verein komme „damit dem intensiven und dringlichen Wunsch von Bruno Labbadia nach, der unter allen Umständen nach Leverkusen wechseln will“, heißt es fast schon resignierend in der Pressemitteilung, in der die Fürther den Abgang ihres so geschätzten bisherigen Übungsleiters bestätigten.
Aus Sicht Labbadias ist es ja nachvollziehbar, dass er möglichst schnell im Fußball-Oberhaus arbeiten will – und wenn dann ein derart renommierter Verein wie Bayer Leverkusen lockt, kann man wohl auch kaum widerstehen. Dass ihm die Fürther die erste Chance boten, im Profi-Fußball zu arbeiten? Vergessen. Dass er wohl nirgendwo mehr derart unabhängig seine eigenen Vorstellungen verwirklichen konnte? Abgehakt. Vereinstreue ist längst ein scheinbar überholter Begriff. Anständigkeit gibt es im Profi-Fußball nicht mehr, sonst wären die „Wilderer“ aus dem Werksverein nicht dort auf der Pirsch gewesen, wo die Verhältnisse per Vertrag klar geregelt waren.
Natürlich hat Bruno Labbadia in Fürth exzellente Arbeit geleistet, hat er mit akribischem Engagement mehr geschafft, als nach dem Umbruch zu erwarten gewesen war. Aber trotzdem: Es bleibt ein überaus fader Beigeschmack angesichts seiner Flucht von Franken nach NRW. Doch das interessiert – außer die Fans – wohl niemanden mehr. Und selbst wenn der 42-Jährige – bezeichnend genug – in den letzten Monaten nie explizit gesagt hatte, seinen Vertrag beim „Kleeblatt“ zu erfüllen, im Nachhinein kann man seine Lobeshymnen auf den Fürther Präsidenten Hack nicht mehr so ernst nehmen, wie sie vielleicht einst gemeint waren.
Verräter? Opportunist? Cleverle? Wären die Fans der SpVgg Greuther Fürth emotional so aufheizbar wie die des Clubs, würde Labbadias Verhalten weitaus höhere Wellen schlagen. Doch so hat er wohl Glück, dass die distinguierte Vorstandsetage der Quelle-Stadt sich zurückhält – und in den Ronhof wird er ja so schnell nicht zurückkehren.
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Ich weiß auch nicht was ich davon halten soll.
Hätte mir mehr erwartet
Einen Trainer, der weiß wie es ist um die Internationalen Plätze zuspielen, der am besten auch Erfahrung im internationalen Fußball hat.Wird ein spannendes Experiment werden, genau wie es auch mit Skibbe gewesen ist.
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Daum lässt Köln auch im Sommerloch nicht im Stich
Da hat der Fußball Betriebsferien, Gott und die Welt sind im Urlaub, nix ist los, total tote Hose – doch auf die Ein-Mann-Show Christoph Daum ist immer Verlass: Nach seinem tagelangen Hin und Her über seinen Verbleib als Trainer des 1. FC Köln macht er nun Schlagzeilen mit umstrittenen Äußerungen über Homosexuelle.
Der Tiefpunkt des Fußballs ist die Sommerpause. Es handelt sich dabei um die berüchtigte Sauregurkenzeit, und dem gähnenden Fan würde schon seit Tagen so manches sportlose Loch in seiner Zeitung die Lust am Leben verderben, wenn es nicht einen Trainer gäbe, der in diesen Zeiten der Not als selbstloser Retter kopfüber in die Bresche und ins Sommerloch springt, indem er das Fieber in seinem Klub und einer ganzen Stadt glühend am Lodern hält und sich aufopfert im Kampf gegen die trostlose Leere.Was wären wir ohne Christoph Daum? Da hat der Fußball Betriebsferien, Gott und die Welt sind im Urlaub, nix ist los, tote Hose – doch die Aufstiegsfeierlichkeiten beim 1. FC Köln halten dermaßen an, dass böse Zungen schon nörgeln, die Kirche werde da nicht im Dorf und der Dom nicht in Kölle gelassen – angesichts dieser vom Herzblut getränkten Hingabe halten viele sogar eine kollektive Haaranalyse für unvermeidlich. Die rheinische Fröhlichkeit legt Köln schlaflos. Mitten in der Nacht, zur Flankierung des FC-Vertragspokers mit dem Trainer, sind die Fans zuletzt in Scharen zum Geißbockheim gepilgert, mit dem Tee in den Thermosflaschen und mit Zweimannzelten, um notfalls zu übernachten – nach 14 Stunden kam endlich die Erlösung.
Er bleibt weiter Papst in Köln
Der Rauch stieg aus dem Schornstein, und kurz vor Mitternacht ist Daum vor seine Fans und die Journalisten getreten und hat bekannt gegeben, dass er beim FC weiter Papst bleibt.
Ein tosender Jubel ist ausgebrochen wie damals in der Prager Botschaft für den damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher – obwohl es diesmal nicht um die Ausreise vieler, sondern nur um das Bleiben eines Einzigen ging. Der Geißbock ist jetzt schon gaga. Hennes der Siebte ist in seinem Geißbockheim vom Wahnsinn umzingelt. Das Maskottchen ist spätestens reif für den Psychiater, seit sich ganz Köln im Rahmen des Medienzirkus um ihn Sorgen macht: Gegen den Bock ist eine Morddrohung aus Gladbach eingegangen, weil FC-Fans die Fahne der Borussen-Ultras gestohlen haben. Auf Drängen seiner Pflegerin Hildegard Schäfer fährt eine Polizeistreife jetzt dreimal täglich am Stall von Hennes vorbei – er ist besser bewacht als die Kanzlerin.Hier war der Geißbock immer König
Aber das ist ja auch in Berlin. Wir sind hier in Köln. Nein, nicht im Stadtteil Wahn, wie oft fälschlicherweise vermutet wird, weil der Geißbock hier immer der König war – beispielsweise saß Hennes der Vierte in den goldenen 70er-Jahren im Autokorso ganz vorne, und das Volk bewarf ihn mit Konfetti und sang: „Unser Bock is Meister, er hätt se all jeputzt.“ Lange war in Köln klar: Der Star ist der Geißbock. Jetzt ist es der Christoph Daum. Jedenfalls ist jeden Tag etwas los, auch an Tagen, an denen nichts los ist. Kaum hat Chelsea den Trainer gefeuert, da fängt Köln schon wieder um seinen Christoph zu zittern an – und wenn der nur leise etwas von Verstärkungen vor sich hinbrummt, fragt anderntags der Kölner Boulevard seine Leser: Kommt Prinz Poldi zurück?
Die Jeckenparade schlägt auch auf Mallorca Wellen
Bis Mallorca schlägt diese Jeckenparole prompt Wellen, mitten hinein in die Ruhe unserer kommenden Europameister, und Bundestrainer Jogi Löw kommt sich vor wie beim Ballermann. Köln ist Köln. Und Daum ist Daum. Wenn er nicht schon während der Saison im Kölner Stadion öffentlich geheiratet hätte, irgendwo zwischen dem Anstoßpunkt und dem Strafraum, würde er es spätestens jetzt im Dom tun – oder wieder in der Cafeteria jenes Kölner Krankenhauses, in die er vor anderthalb Jahren als frisch operierter Patient Scharen von Journalisten zu einer Pressekonferenz gelockt hat, um ihnen zu sagen, dass er nicht Trainer in Köln wird. Danach hat er sich wieder hingelegt – und es sich doch noch anders überlegt. Christoph Daum, die Ein-Mann-Show. Da hält sich einer strikt an die zwei zündenden Wandsprüche seines Lebens: Die Luft muss brennen – und wenn kein Wind weht, fällt die Regatta aus. Nein, so einer lässt den Fußball auch im Sommerloch nicht im Stich und gibt der Sauregurkenzeit keine Chance, schon gar nicht in Köln.
Empörter Aufschrei wegen Äußerungen in DSF-Dokumentation
Tünnes und Schäl sind im Urlaub, aber der Daum ist noch da, und er sorgt für Themen. Schon kommenden Mittwoch beispielsweise sagt er in der DSF-Dokumentation „Homosexualität und Fußball“ wieder aufregende Dinge, die ihm einen empörten Aufschrei eingebracht haben. FC-Fans können das nicht gewesen sein. Die lassen sich jedes Wort von Daum auf der Zunge zergehen und laufen, falls er will, schon morgen barfuß über Glasscherben oder glühende Kohlen – jedenfalls glaubt zur Zeit kein Kölner mehr dem Transparent, das einmal in der Müngersdorfer Südkurve hing und die These vertrat: „Bevor der FC einen Titel holt, wird der Geißbock Galopper des Jahres.“ Schlagworte
1. FC Köln Christoph Daum Ein-Mann-Show Sommerpause Homosexualität Aber das Wichtigste ist jetzt erst einmal, dass Hennes der Siebte das angedrohte Attentat überlebt und anlässlich der FC-Feierlichkeiten nicht vollends hinüberschnappt – denn in der neuen Saison wird in Köln jeder Mann und Bock dringend gebraucht.

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Tolles Vorbild

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Held?
Ein Held ist er mit dem was er gesagt hat bestimmt nicht.
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Zitat
Original von Luca1987
Doch ist es, wenn ich als 30 oder 40 jähriger Mann mich an 12 Jahre alte Jungs ranmache, dann bin ich pädophil und krank, homosexuell wäre dann mein weiteres falsches Vorgehen, die Straftat selber, deren Akt. Aber während Homosexualität keine Krankheit ist, ist die Pädophilie oder der sexuelle Missbrauch (Minderjähriger) auf jeden Fall eine Krankheit und daher gefährlich, aber nicht unheilbar, ich denke das weiß auch jeder.
Ob Pädophilie homo oder heterosexuell ist, macht doch wohl keinen Unterschied und nicht immer sind Männer die Täter !!!
und zum Thema Schwule Fanclubs: sie existieren mit Sicherheit nicht wegen der sexuellen Orientierung, sondern wegen Nicht-Akzeptanz mancher Leute gegenüber genau dieser. Solche Clubs sind nicht dafür da, damit alle Schwulen sich ausgrenzen können und ihr eigenes Ding machen, sondern damit ein kleiner Teil der schwulen Fans allen Fans, insbesondere den schwulen Fans, die sich nicht trauen das offen zu sagen, zeigen, wie völlig normal das ist, dass Schwule zum Fußball gehen oder zum Autorennen oder zum Boxkampf oder wohin auch immer...
Es fällt eben vielen Menschen schwer zu begreifen, dass die Menschen doch alle gleich sind, unabhängig davon wen sie lieben oder mit wem sie in der Kiste landen. Und solange das nicht alle verstanden haben, müssen solche Clubs existieren und genau solange muss auch ein Christoph Daum den Mund halten wenn es um solche heiklen Themen geht, von denen er, auch wenn er Kölner ist, anscheinend nicht viel versteht.

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Du scheinst damit auch keine Probleme zuhaben VV.
Kann ja verstehen, wenn jemand sagt, warum muß das sein? Es ist doch völlig egal welche sexuelle orientierung jemand hat.
Ist es ja auch.
Aber so wie Du darüber denkst, so denken nicht alle. Bzw vielen ist das scheinbar nicht bewußt. Fußball und Schwul, das gibt es nach der sicht vieler gar nicht, und es passt auch nicht zusammen. Was vollkomender Blödsinn ist. Und diesbezüglich muß man auch im Fußball einfach mal ein zeichen setzten.
Wenn man sich mal mit den Leuten von den schwulen Fanclubs unterhält, bekommt man immer die selben antworten, die auch völlig richtig sind:
Diese Clubs sind dazu gedacht ein Zeichen gegen Homophobie im Fußball zu setzten. Denn im Fußball, egal ob unter den Fans, oder bei den Spielern, ist das heutzutage leider immer noch ein heikles Thema.
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@ VV
Warum man beim Fußball einen "Schwulibert-Club" gründen muß.
Kann man ganz einfach erklären.
Damit alle sehen, das es auch genau so schwule uind lesbische Fans gibt, die im Stadion stehen und ihre Vereine unterstützen. Und um einfach Flagge zuzeigen. Den Fußball ist ja nunmal immer noch "Männer" Sport. Und Homophobie ist dort numal immer noch sehr extrem verbreitet leider. Und deshlab gibt es ja auch bei vielen Buindesliga Vereinen diese Clubs. Zum Beispiel Hertha, BVB, München, Stuttgart, KSC, Köln, Pauli, Mainz etc. und noch einige mehr.
Und das, was Daum gesagt hat, ist ein schlag ins Gesicht der Mitglieder vom schwulen Fanclub des FC.
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Nach Homo-Äußerung
FC-Fans auf Distanz zu DaumDaums Äußerungen über Homosexuelle („Wir sind aufgefordert, gegen jegliche Bestrebung, die da gleichgeschlechtlich ausgeprägt ist, vorzugehen“) – am Samstag distanzierten sich die eigenen Fans von den Aussagen des FC-Trainers.
Der Fanclub-Dachverband (33 Fanklubs) stellte klar: „Wir halten die Äußerungen mindestens für unglücklich, da sie in unannehmbarer Weise Homosexualität und Pädophilie verknüpfen... Wir sind die Hauptstadt der Schwulen!“Micky Mronz, Kölner Sportmanager und Lebensgefährte von FDP-Chef Guido Westerwelle, meint: „Anstatt rumzueiern, sollte er das Rückgrat haben, sich von seinen Aussagen zu distanzieren.“ Die Organisatoren des CSD forderten: „Daum muss seine Entgleisung restlos zurücknehmen.“
Der FC hat außerdem bereits einen schwul-lesbischen Fanclub. HIER das Video von der Fanclub-Taufe gucken!
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Was Daum da gesagt hat, ist das allerletzte! Und dann auch noch zusagen, das er bedenken hat, das Theo Zwanziger da irgendwelche Lieberalisierungs Gedanken einfließen lässt. Und ob Zwanzoiger das tut. Und das weiß Daum auch! Zwanziger und der DFB,setzen sich dafür ein, das Schwul/lesbisch und Fußball zusammen passt.
Und das dann auch noch, wo der FC einen schwul/lesbischen Fan Club hat zusagen.....
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hmmmmm schade... aber, das heißt ja noch nichts.
wäre aufjedenfall, auch ne gute lösung.
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Laudrup wäre auch ne möglichkeit... der is ja auch frei.
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Das sagen doch immer alle. Hat doch selbst der BVB gesagt, kurz bevor die Meldungen gekommen sind, das die mit Klopp verhandeln.
Wenn ein Verein einen Trainer entlässt, dann wird man sich schon gedanken um einen Nachfolger gemacht haben, und evt. auch schon Gespräche geführt haben. Läuft ja nicht überall so ab wie beim HSV

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Zitat
Original von Schmidtzel
Meines Wissens wird heute Mirko Slomka als neuer Trainer bei Bayer 04 vorgestellt.Auch wenn es die meisten nicht gut finden, ich fänd es klasse

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Klasse ManU!

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Doll weg! Kommt jetzt Klopp?
Von Jörg Weiler, Joachim Schuth und Michael MakusJetzt ist amtlich, was BILD schon heute morgen berichtete: Thomas Doll (42) ist nicht mehr Trainer von Borussia Dortmund. Das erfuhr BILD.de exklusiv.
Montag, 13:03 Uhr: Der Trainer trifft zum Krisengespräch auf der BVB-Geschäftsstelle ein. Mit dabei: Der Vorstandsvorsitzende Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc. In Watzkes Büro wird über Dolls Zukunft beraten.
Montag, 14:06 Uhr: Doll verlässt die Geschäftsstelle. Ausdruckslos und wortlos stapft er in die Tiefgarage und brettert wenig später in seinem Porsche vom Hof.
Die Trennung von Doll – sie hatte sich in den vergangenen Monaten abgezeichnet. In der Liga wurde Dortmund am Ende 13., spielte völlig unter den eigenen Möglichkeiten. Nur die Finalteilnahme im DFB-Pokal hatte Doll noch den Job gerettet.
Doll ist weg, er erhält rund 500 000 Euro Abfindung.
Jetzt läuft die Suche nach einem Nachfolger auf Hochtouren. Denn der BVB braucht schnell eine Lösung, um größere Unruhe zur neuen Saison zu vermeiden.
Ein Name fiel in den letzten Wochen immer wieder: Jürgen Klopp. Der 40-jährige Trainer von Zweitligist Mainz 05 hatte für den Fall des Nichtaufstiegs des FSV seinen Abschied angekündigt. Mainz verpasste den Aufstieg – Dortmund wäre also eine echte Option für Klopp, zumal er mit dem BVB in der kommenden Saison im Uefa-Cup antreten könnte.
bild.de
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Zitat
Original von LL-Praktikant
Wurde Skibbe schon entlassen?!noch nicht, aber es kann sich nur noch um Stunden handeln.
Hoffe ich....
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Auf heißen Kohlen
VON UDO BONNEKOH
(RP) Wer von Bayer – etwa Simon Rolfes und René Adler – fährt mit der Nationalelf zur EM? Und das Leverkusener Kollektiv erfährt morgen im Duell mit Werder Bremen noch eine Steigerung in der Spannung.Das sind jetzt ein paar solcher Momente, in denen die Adrenalin-Produktion Höchstwerte notiert. Wer also von den Leverkusener Profis ist nun nominiert worden für die Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz? Hat der famose Torwart René Adler auch einen Anruf von Bundestrainer Joachim Löw erhalten und steht im Aufgebot der Nationalmannschaft oder doch nur der fleißige, zuverlässige Simon Rolfes – oder gar keiner von beiden?
Alle, die sich Hoffnungen haben machen dürfen, haben bis spätestens heute Morgen, bis zur Veröffentlichung des Kaders auf heißen Kohlen gesessen. Und die Anspannung erfährt noch eine Steigerung fürs Bayer-Kollektiv: „Für uns ist das ein Pokal-Endspiel“, sagt Sportdirektor Rudi Völler und meint natürlich die Partie am Samstag (15.30 Uhr) gegen Werder Bremen.
Noch pikanter geht es nun wirklich nicht in der Konstellation: Werder will Platz zwei behaupten, der den direkten Zutritt zur Champions League gewährt. „Und wir wollen den vierten Rang verteidigen“, betont Trainer Michael Skibbe pflichtschuldigst, „wir haben dafür die beste Ausgangsposition.“ Dass Bayer im Vierkampf mit dem Hamburger SV, mit dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg (alle 51 Punkte) in Werder den stärksten Widersacher zu bekämpfen hat, ist Skibbe sehr bewusst: „Bremen ist in Schwung, das haben wir registriert. Und deshalb müssen wir alles mobilisieren, was wir an Kraft, Konzentration, Siegeswillen und Mut haben“, betont der Fußballlehrer.
Sein persönliches Schicksal macht Skibbe von dieser Partie gegen die Werderaner („Die haben den Hänger schon länger hinter sich“) nicht abhängig. Er meint die Leverkusener Verantwortlichen hinter sich zu haben bei der Qualifikation für den Uefa-Cup (wahlweise UI-Cup als Sechster) wie auch beim Abfall auf Rang sieben, der vermutlich nichts anderes einbringt als Kritik und Häme. „Das Gute ist, dass wir alles noch selbst in der Hand haben“, sagt Völler.
In dieses spezielle Endspiel gegen die Norddeutschen gehen die Leverkusener mit ein paar Belastungen, die Skibbe selbstverständlich herunterzuspielen versucht. „In Manuel Friedrich und Jan-Ingwer Callsen-Bracker haben wir immer noch eine gute Innenverteidigung“, bekräftigt er, angesprochen aufs Fehlen von Lukas Sinkiewicz und Karim Haggui. Die Sperre von Stefan Kießling wird schon gar nicht mehr erwähnt, an dessen angestammter Stelle im rechten Außendienst soll sich wie schon in Rostock das Greenhorn Marcel Risse oder der altgediente Paul Freier tummeln. Für Freier wär’s das Abschiedsspiel vorm Wechsel zurück nach Bochum