Beiträge von zarathustra

    Dürfen die Bayern überhaupt mit Vidal verhandeln?
    Er hat doch noch ein Jahr Vertrag und ich dachte, sowas wäre erst erlaubt, wenn der Vertrag nur noch ein halbes Jahr läuft.

    Also wird noch weiter Geld in Wiesdorf gepumpt... (egal ob privat oder städisch) als ob das Wiesdorf hilft... der Wochenmarkt passt doch fast alleine auf die Pennerecke (Tiefgarageneingang gegenüber REWE) und jetzt noch mehr Platz für Nichts? Immer die gleiche Schei... ohne Sinn und Verstand...


    Cu.

    Kritik ohne Sinn und Verstand:

    Die Fußgängerzone ist an Markttagen vorm Kaufhof mit Händlern zugestellt. Diese Händler wollen nach Wiesdorf, sie wollen aber nicht auf den alten Marktplatz! Das haben sie mehr als deutlich gemacht. Deshalb wäre der Umbau Ideal für Leverkusen!

    Der Erlös des Grundstückverkaufs vom Stadthaus bis zum Rathaus sollte in die Verschönerung der Fußgängerzone gesteckt werden. Dazu gehörte auch die Umgestaltung des jetzigen Marktplatzes. Als die Pläne dafür vorgestellt wurden, haben die Markthändler deutlich gemacht, dass sie kein Interesse daran haben wieder auf den alten Marktplatz zurück zukehren und falls sie dazu gezwungen werden sollten, sie sich aus Leverkusen zurückziehen würden. Der jetzige Marktplatz liegt zu weit weg vom Schuss, so dass sich dort wenig Laufkundschaft hin verirrt.
    Nun kam man auf die Idee, den Markplatz einfach zu den Markthändlern zu holen. Ein Investor möchte dort ein neues Geschäfts- und Wohnhaus bauen, womit für die Stadt kaum zusätzlichen Kosten entstehen sollten, weil der Investor der Stadt das alte Marktplatzgelände abkaufen wird. Man hat damit einen Markplatz direkt an der Fußgängerzone, wo sich mehr Platz für die Händler findet, die sich jetzt dort auf jedem verfügbaren Meter tümmeln und man ist das Problem mit dem unbeliebten alten Marktplatz los!

    Eine super Sache nicht nur für Wiesdorf, denn:

    Wiesdorf ist das Aushängeschild von Leverkusen. Wenn jemand sagt, Leverkusen ist eine hässliche Stadt, bezieht er sich dabei in erster Linie auf Wiesdorf. Wenn ich sage Bonn ist eine schöne Stadt, spreche ich auch nicht von Bonn-Tannenbusch, sondern von der City. Das größte Problem für das schlechte Image Leverkusens stellt nicht die Opladener Fußgängerzone (deutlich weniger Leerstand als in Wiesdorf), die Verkehrsituation in Hitdorf oder das angebliche "Ghetto" Rheindorf dar, sondern das schlechte Erscheinungsbild Wiesdorfs.
    Angenommen Wiesdorf kann die Bausünden der 70er Jahre in den nächsten Jahrzehnten überwinden, so wirkt sich das positiv auf das Bild von Leverkusen aus und somit auch positiv auf die Entwicklung aller anderen Stadtteile, weil die Stadt durch ein besseres Image für Investitionen attraktiver wird.

    Leverkusen (RPO). Der Umbau des Marktplatzes Wiesdorf rückt näher: Der Vorstand der Herz-Jesu-Kirche hat jetzt zugestimmt, das Pfarrheim und die Ladenlokale in diesem Bereich zu verkaufen. Damit fällt eine entscheidende Hürde für das Projekt.

    Peter Opielka ist kein Freund großer Worte. Deshalb sagte der Vorstand der Herz-Jesu-Kirchengemeinde jetzt auf die Frage, ob das Gremium in seiner jüngsten Sitzung eine Entscheidung zum Umbau des Wiesdorfer Marktplatzes getroffen habe, zunächst einmal nur kurz und knapp: „Ja.“ [...]

    http://www.rp-online.de/bergisches-lan…-frei-1.1301834

    Also wird noch weiter Geld in Wiesdorf gepumpt... (egal ob privat oder städisch) als ob das Wiesdorf hilft... der Wochenmarkt passt doch fast alleine auf die Pennerecke (Tiefgarageneingang gegenüber REWE) und jetzt noch mehr Platz für Nichts? Immer die gleiche Schei... ohne Sinn und Verstand...


    Cu.

    The Blind wird dafür sorgen, dass dieser Thread niemals untergeht!!!
    Denn egal was in Leverkusen passiert, er hat garantiert immer was daran auszusetzen! :LEV5

    Leverkusen (RPO). Der Umbau des Marktplatzes Wiesdorf rückt näher: Der Vorstand der Herz-Jesu-Kirche hat jetzt zugestimmt, das Pfarrheim und die Ladenlokale in diesem Bereich zu verkaufen. Damit fällt eine entscheidende Hürde für das Projekt.

    Peter Opielka ist kein Freund großer Worte. Deshalb sagte der Vorstand der Herz-Jesu-Kirchengemeinde jetzt auf die Frage, ob das Gremium in seiner jüngsten Sitzung eine Entscheidung zum Umbau des Wiesdorfer Marktplatzes getroffen habe, zunächst einmal nur kurz und knapp: „Ja.“

    An diesem „Ja“ hängt jedoch eine Menge - unter anderem eine Menge Geld. Denn der Kirchenvorstand hat in seiner internen Abstimmung „grünes Licht“ für die nächste Stufe der Planungen zum Umbau des Wiesdorfer Marktplatzes gegeben. „Wir haben einem Verkauf unseres Pfarrheims sowie der im kirchlichen Besitz befindlichen Ladenlokale zugestimmt“, berichtet Opielka. „Diesen Beschluss haben wir auch der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Leverkusen inzwischen mitgeteilt.“ Damit hat das Marktplatz-Projekt eine wichtige Hürde genommen. Und auch sonst scheint es voranzugehen: Nach RP-Informationen ist ein externes Ingenieurbüro zurzeit damit beschäftigt, ein Wertgutachten für das gesamte Grundstück auszuarbeiten. Das mit Spannung erwartete Ergebnis soll noch vor der Sommerpause des Leverkusener Stadtrats vorliegen. Von ihm hängt es ab, wie sich die Verkaufsverhandlungen weiter gestalten werden.

    Bisher ist von unterschiedlichen Seiten nur Positives über den Verlauf der Gespräche zu hören. Demnach sollen die städtischen Planungs-Experten sehr angetan von den Vorstellungen des Investors sein. Nach RP-Information sieht die Planung den Abriss der Ladenzeile gegenüber des Kaufhofs vor. Damit würde in diesem Bereich ein großer, neuer Marktplatz entstehen,

    Als Ersatz könnte dann am alten Marktplatz entlang der Breidenbach- und Dönhoffstraße (Bereich Fußgängerzone) ein neues Wohn- und Geschäftshaus in Form eines großen L gebaut werden. Gewünscht ist angeblich, dass die bisherigen Geschäfte ins Erdgeschoss dieses neuen Gebäudes umziehen, ebenso das Kirchen-Café und ein Geschäft mit religiösen Artikeln. Doch die Filiale der Süßigkeiten-Kette Hussel und der Schlüsseldienst sind bereits verwaist. Und Bäcker Christoph Efferoth hatte noch im März auf Anfrage unserer Zeitung erklärt, mit ihm habe sich noch niemand in Verbindung gesetzt. „Seit fast sieben Jahren will ich die Räumlichkeiten renovieren, musste das bisher aber immer wieder verschieben, weil mit dem Marktplatz alles in der Schwebe hing“, sagte er seinerzeit. Auf die Dauer sei das extrem unbefriedigend.

    Liegt das Gutachten erst vor, soll auch geklärt werden, was mit den beiden Gräbern der Pfarrer Fritz Hommerich und Wilhelm Klinkenberg geschieht, die sich noch im Innenhof der Ladenzeile befinden, bei deren Abriss aber plötzlich Bestandteil des öffentlich Platzes wären. „Bisher ist da noch nichts entschieden“, berichtet Kirchenvorstand Opielka.

    Und es gibt noch eine weitere Option. Wie Opielka sagt, soll inzwischen sogar ein zweiter Investor sein Interesse am Wiesdorfer Platz geäußert haben. Der käme wohl aber erst zum Zug, wenn sich das Projekt mit dem bisherigen Investor als nicht durchführbar erweisen sollte. Und danach sieht es bisher ganz und gar nicht aus.

    http://www.rp-online.de/bergisches-lan…-frei-1.1301834

    Es wäre am sinnvollsten, wenn man einen Trikotsponsor an Land zieht wie z.B.: Vita Cola, RheinEnergie, Trolli, Aldi oder Penny Markt.
    dann könnte man sich die ganze Arbeit sparen, weil eh keiner mehr sein Trikot umtauschen will... :LEV19

    Noch in diesem Monat wird es ein Gespräch zwischen Investor, Bau- und Planungsbüro, Kirchengemeinde und Erzbistum sowie der Stadt Leverkusen zur Neugestaltung des Marktplatzes Wiesdorf geben. Gelingt der Durchbruch?

    Die Geschäftspavillons vor der Kirche sollen nach derzeitigem Planungsstand abgerissen werden – manchem in den Pavillons ansässigen Händler wie Bäckermeister Christoph Efferoth wäre das sogar recht. RP-Foto: UM

    Wiesdorf Es kommt offenbar Bewegung in die Debatte um die Zukunft des Marktplatzes. Wie das Kölner Erzbistum jetzt auf Anfrage unserer Redaktion bestätigte, wird es noch in diesem Monat ein Gespräch zwischen der Langenfelder Planungsgruppe Rotterdam, dem potenziellen Investor, dem Pfarrverband Wiesdorf-Bürrig-Küppersteg, dem Kölner Erzbistum sowie der Stadt Leverkusen geben. Ob dabei schon ein Durchbruch im jahrelangen Bemühen um einen attraktiven Umbau des "anderen Endes" der Fußgängerzone gelingt, steht noch nicht fest.

    [...]

    Wie könnte eine mögliche Lösung aussehen? Der Marktplatz wird vor die Kaufhof-Filiale verlegt. Die Katholische Kirche reißt einen Teil ihrer Gebäude ab (darunter auch die Pavillons entlang der Breidenbachstraße) und darf zum Ersatz auf dem Gelände Ecke Dönhoff-/Breidenbachstraße einen Wohn- und Geschäftshaus-Komplex errichten.

    http://www.rp-online.de/bergischesland…aid_977291.html

    es geht weniger darum, dass der verkehr zurück gegangen ist, als vielmehr um folgendes:
    als man die schnellstraße baute, wuchs leverkusen noch rasant. man wusste nicht, wieviele einwohner die stadt in 10 jahren haben würde. daher plante man eine schnellstraße für eine stadt mit, sagen wir mal, 300.000 einwohnern. zudem stellte man gerade den verkehr vermehrt auf die straße um. züge und straßenbahnen galten als überholt. das erkennt man alleine an der planung für den (zug-) bahnhof und busbahnhof lev-mitte. bayer weigerte sich geld für den bau der alweg-bahn bereit zustellt, weil man meinte, dem auto gehört die zukunft. daher scheiterte das projekt und man konzentrierte sich auf den straßenbau.

    nun sieht man allerdings, dass der europaring oft verlassen aussieht und zudem das stadtbild verschändet.
    für mich ist der umbau absolut zu begrüßen.

    Leverkusen (RP) Das Möbelhaus Smidt will ein zweites Verkaufszentrum in Wiesdorf bauen. Das Gebäude soll zwischen dem Ford-Autohaus und dem „Sponti-Markt“ an der Carl-Duisberg-Straße stehen, also direkt gegenüber dem heutigen Hauptverkaufshaus.

    Smidt will in dem neuen Haus nach eigenen Angaben den Bereich „Junges Wohnen“ abdecken.

    Smidt will in dem neuen Haus nach eigenen Angaben den Bereich „Junges Wohnen“ abdecken. Zudem soll der heutige „Sponti-Markt“ in den Neubau ziehen. Vorgesehen ist eine Verkaufsfläche von 15 000 Quadratmetern („Sponti“ verfügt über 10 000 Quadratmeter). Der alte Sponti-Markt wird dann komplett als Warenlager, Auslieferungsstation sowie für den Restpostenmarkt genutzt, schreibt Archiktekt Joseph Pape.

    Der Ausbau des Möbelstandortes werde sich auch positiv auf die Innenstadt auswirken, glaubt der Fachmann. Der Bauausschuss muss dem Plan noch zustimmen.

    http://www.rp-online.de/bergischesland…aid_971234.html

    Der Europaring in Leverkusen soll komplett neu gestaltet werden. Nach den neuesten Untersuchungsergebnissen des Verkehrs auf der Bundesstraße schlagen Experten vor, mehrere Kreisverkehre einzurichten und die Schnellstraße an mehreren Stellen auf eine Spur zu verengen.
    Nach den Problemen an den Wänden des Tunnels in Küppersteg sind die Fahrbahnen hier bereits auf eine Spur verengt. Unter anderem aus Kostengründen sollen die Stützwände durch Böschungen mit Grünpflanzen verschönert werden. Auch an anderen Stellen würden laut Verkehrsexperten mittlerweile weniger Autos fahren, so dass weitere Abschnitte einspurig werden könnten. Ausnahme ist das am stärksten befahrene Stück zwischen Forum und Olof-Palme-Straße. Hier fahren täglich über 30.000 Autos lang. Kreisverkehre sollen unter anderem am Neuenhof und an der Karl-Ulitzka-Straße entstehen, um Kosten für die Ampeln zu sparen.

    radio leverkusen

    In die Pläne zur Umgestaltung des Marktplatzes Wiesdorf scheint Bewegung zu kommen. In Kürze soll es ein Treffen von Stadt, Kirche und einem Investor geben. Im Boot ist demnach die Rotterdam-Gruppe aus Langenfeld. Am anderen Ende der City feiert morgen die Rathaus-Galerie Geburtstag.

    Pfarrer Gregor Schulte bestätigte gestern auf Anfrage unserer Zeitung die Vorbereitungen, schränkte aber ein: "Bisher haben wir ausschließlich informelle Gespräche zum Marktplatz geführt." Für die Gemeinde, zu der die Wiesdorfer City-Kirche gehört, werde es in dem Moment ernst, "in dem sich der Investor mit an den Tisch setzt". Daran habe man allerdings in der Tat "großes Interesse".

    Wie unsere Zeitung gestern aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, soll die Langenfelder Rotterdam-Gruppe beim Marktplatz-Projekt im Boot sein. [...]

    Gerade die Kosten sind indes der Knackpunkt beim Marktplatz Wiesdorf. Denn die hoch verschuldete Stadt Leverkusen kann den Platz nur dann umgestalten, wenn sie dafür kein eigenes Geld in die Hand nehmen muss. Umgekehrt kann die Pfarrgemeinde gerade vor dem Hintergrund wegbrechender Kirchensteuern kein Grundstück in Eins-A-Lage für kleines Geld veräußern. Das schränkt den Spielraum für Lösungen
    deutlich ein.

    Eine mögliche Variante, die deshalb zuletzt ins Spiel gebracht worden war: Der Marktplatz wird vor die Kaufhof-Filiale verlegt. Die Katholische Kirche reißt einen Teil ihrer Gebäude ab (darunter auch die Pavillons entlang der Breidenbachstraße) und darf zum Ersatz auf dem Gelände Ecke Dönhoff-/Breidenbachstraße einen Wohn- und Geschäftshaus-Komplex errichten.
    [...]


    http://www.rp-online.de

    Das größte Problem an der Opladener Fußgängerzone ist das Geschäftshaus an der Ecke Kölner-/ Bahnhofsstraße. Der Vermieter weigert sich scheinbar, seine Ladenlokale weiter zuvermieten und das an der wichtigsten Stelle (zentral) in der Fußgängerzone. Daher haben viele Leute den Eindruck, dass es in Opladen viel Leerstand gäbe. Dabei gibt es in Wiesdorf prozentual mehr leerstehende Ladenlokale.
    Man müsste dagegen vorgehen. Wahrscheinlich kann der Vermieter den Leerstand sogar noch von der Steuer absetzen und das obwohl er sich weigert etwas gegen den Leerstand zu tun (Telekom hatte dort u.a. angefragt).

    Der Wiesdorfer Innenstadtbereich beim Rialto- Boulevard könnte komplett umgebaut werden. Nach Oberbürgermeister Buchhorn hat sich auch die Vertretung der Wiesdorfer Geschäftsleute, die Werbegemeinschaft, dafür ausgesprochen. Die Entscheidung liegt allerdings bei den Eigentümern der Immobilien. Sie müssten den Umbau nämlich bezahlen.
    Der Wiesdorfer Innenstadtbereich ist zur Zeit das Sorgenkind, denn es stehen immer mehr Geschäfte leer, u.a. auch die ehemaligen C&A- und Woolworth- Gebäude. Stadtspitze und Werbegemeinschaft wünschen sich nun, dass alle Eigentümer an einem Strang ziehen und ein gemeinsames Konzept zur Belegung des Innenstadtbereichs entwickeln lassen. Neben einer Modernisierung der einzelnen Geschäftsräume ist auch von einem kompletten Umbau der Gebäude die Rede gewesen. Die 30 Eigentümer wollen jetzt schnellstmöglich in einer offiziellen Versammlung darüber entscheiden. Die Stadt wird kein Geld investieren.
    Hintergrund:
    Die Wiesdorfer Innenstadt soll auch im Bereich des Rialto-Boulevards wieder nach vorn gebracht werden. Oberbürgermeister Buchhorn hat sich dazu am Donnerstagabend mit einem Großteil der Gewerbe- Eigentümer getroffen. Sie müssten ihre Immobilien dringend modernisieren, um neue Geschäfte anzulocken, fordert der Oberbürgermeister. Seiner Meinung nach würden täglich bis zu 20.000 Menschen zwischen dem Möbelhaus und der Rathausgalerie spazieren gehen. Deshalb solle das Zwischenstück attraktiver werden. Laut Buchhorn sind die Eigentümer bereit Geld in die Hand zu nehmen. Unter anderem soll gemeinsam ein Konzept für den Innenstadtbereich entwickelt werden.

    http://radioleverkusen.de/lev/rl/568995/news/leverkusen

    ...vielleicht schmeißen ja dann auch die besitzer der brückenschänke diese eckelhaften sperrholzverkleidungen, die sie hinter die fenster gepappt haben, auf den Müll.

    Generalplanerwettbewerb für Campus Leverkusen entschieden
    Der vom Bau-und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW (BLB) ausgelobte Generalplanerwettbewerrb für den Neubau des Campus Leverkusen der Fachhochschule Köln auf dem Gelände der neuen bahnstadt opladen ist entschieden:

    Die 17köpfige Jury, besetzt mit Vertretern der Fachhochschule Köln, des BLB, der Regionale 2010, der Stadt Leverkusen und der neuen bahnstadt sowie mit renommierten Architekten, vergab am vergangenen Donnerstag in Köln zwei gleichrangige Preise: an das Architekturbüro Kresing aus Münster und Augustin und Frank aus Berlin.

    Beide Büros erhalten nun den Auftrag, ihre jeweils mit 55.000 Euro preisgekrönten Entwurfe weiter zu optimieren und erneut vorzulegen. Der Siegerentwurf soll dann planerisch 2011 und 2012 umgesetzt werden. Als Baubeginn für die neue Fachhochschule nannte Wolfgang Eifler, der stellvertretende Leiter des BLB, heute auf einer Pressekonferenz Ende 2012. Zum Wintersemester 2014/15 sollen die ersten Studierenden ihr Studium der Technischen oder Pharmazeutischen Chemie in Leverkusen-Opladen aufnehmen. Die neue Fachhochschule, die in einem ersten Ausbauschritt rund 800 Studierende aufnehmen kann, wird auf einer Fläche von 29.000 Quadratmetern gebaut - dafür wird der südliche Teil der großen ehemaligen Ausbesserungshalle abgerissen. Im bestehenden nördlichen Teil der Halle sollen hochschulaffine Nutzungen enstehen. Mit einem Investor ist die neue bahnstadt opladen GmbH im Gespräch.

    http://www.neue-bahn-stadt-opladen.de

    Hier findet Man Bilder zu dem Entwurf, den bislang alle favorisieren:
    http://kresingarchitekten.blogspot.com/2011/02/adress…951732532158957