Beiträge von BornInLev

    Schwarze Stutzen,schwarze Hose, Schwarze-rotes Hemd. Originalfarben Wappen. Was will man denn noch mehr ?

    Streifen zu dick,zu dünn,zu oval zu eckig,...interessiert mich nicht. Auch nicht die Anlehnung an Dachstreben.

    Mich interessiert nur schwarz rot,ggfs noch mit weiss und n bisschen gelb - Tradition eben.

    Auswärts, ausweich und sonderdings wäre ich auch für die 3 Farben...kann man immer mit ein m auflaufen... aber was soll's. Solllen die moechtegern Designer sich dran austoben...

    Es gab schon sehr sehr viel schlimmere Heimtrikots mit viel weiss und rot und sogar ohne schwarz.

    Insofern bin ich sehr zufrieden,außer mit blau weißem auswärts Alptraum

    BAYER-TRAINER ROBERTO PÄTZOLD ÜBER SEINE LEISTUNGSTRÄGERIN

    Dass Wamser bleibt, ist in jedem Fall das erklärte Ziel, doch völlig ausgeschlossen ist ein Abgang nach wie vor nicht. "Im Fußball gibt’s kein Nie", bekräftigt Pätzold. "Eine solche Spielerin ist bei vielen Klubs auf der Liste. Sie ist eine der aufstrebendsten Spielerinnen Europas, bringt extrem viel mit - physisch, fußballerisch und in Sachen Mentalität. Außerdem hat sie noch viel Potenzial." Exakt aus den Gründen aber werde Bayer sie "auf keinen Fall unter Wert abgeben", so der Trainer, der ergänzt: "Bisher konnten wir alle Anfragen abschmettern."

    Es müsste demnach schon ein gewaltiges Angebot kommen, damit die bis Sommer 2027 gebundene und extrem flexible Leistungsträgerin doch noch wechseln dürfte. Ob eine solche Offerte eintrudelt, ist die eine Frage des Sommers. Mit Blick auf die Transferoffensive ergeben sich aber noch andere: Wie schnell findet sich das Team? Wie moderiert Pätzold den breiten Kader, in dem es ungleich mehr Enttäuschte geben könnte - vor allem dann, wenn diesmal keine Verletzungsflut hereinbrechen sollte? Gibt es bei aller Flexibilität am Ende zudem genug eingespielte, klare Muster? Und kommen die Spielerinnen in ihren teils veränderten Rollen wie gewünscht zur Geltung?

    Der Erfolgsdruck jedenfalls ist gestiegen. Das ist die Folge der starken Signale auf dem Transfermarkt.

    Leon Elspaß brauchen, um sich die Substanz für unser Spiel zu erarbeiten.

    BAYER-TRAINER ROBERTO PÄTZOLD ÜBER NEUZUGANG PAULINA PLATNER

    Mal sehen, wie häufig sie dort letztlich aufläuft. Fakt ist aber: Bayer braucht im Zentrum Spielerinnen, die marschieren können. Und daran muss sich mancher Zugang erst gewöhnen. Platner etwa habe gegen Mainz "gute 20 Minuten" gespielt, "dann aber abgebaut. Sie wird die Vorbereitung brauchen, um sich die Substanz für unser Spiel zu erarbeiten", denkt Pätzold, der neben Zdebel, Platner, Misini und Wamser zurzeit zudem Ruby Grant sowie Friedrich - als physisch starke Jokerin - in der Hinterhand hat.

    Zehnerpositionen

    Dribblerin Loreen Bender fühlt sich an der Linie wie im Zentrum wohl und ist mutmaßlich die Top-Option für die rechte Zehn. Eine weitere Kandidatin ist Zugang Maja Sternad(Werder Bremen), die geradlinig agiert und auch mal mit Tempo zur Grundlinie startet. Anders als die neue Natasha Kowalski (SGS Essen), die ihre Stärken im Passspiel und im Abschluss vor allem zentral ausspielen kann - und nicht zu sehr an der Außenlinie kleben sollte wie in manchen Angriffen während des Mainz-Tests.

    Vor allem als Zehnerin - wohl zuvorderst links - wird künftig auch mit Vanessa Fudallageplant, nachdem sie 2025/26 meist als Teil der Doppelspitze agierte und 14 Liga-Tore (drei Elfmeter) erzielte. Abwarten, wie durchschlagskräftig die Linksfüßerin dort sein kann. Eine Eins-gegen-eins-Fachkraft ist sie nicht. Und: Im 4-2-2-2 ist die Grundposition der Zehnerinnen zwar eingerückt; die klassische Zehn, die sich allermeist im ganz zentralen Bereich befindet, ist in der Formation aber nicht vorhanden. Ein Problem für Fudalla oder Kowalski?

    Mit Paulina Tomasiak (Gornik Leczna) kam nun zudem noch eine Spielerin hinzu, die flexibel ist, künftig aber häufig links gebraucht werden könnte. Die Idee dahinter: Weil Simon keine schnelle Dauerläuferin ist, plant Pätzold mit ihr öfter im Dreieraufbau - und kann dann eine Offensivkraft gebrauchen, die auf dem Flügel Meter macht. "Eine Sechserin kann in dem Fall auf die Zehnerposition rutschen", sagt Pätzold, "da wollen wir innerhalb des Spiels ein bisschen flexibler werden."

    Apropos: Allrounderin Müller ist eine weitere potenzielle Zehn - genauso wie im Notfall Grant. Und Tausendsassa Wamser, die bis auf die Innenverteidigung und den Sturm im Feld überall spielen könnte, ist rechts wie links ohnehin eine ernsthafte Option. Macht in Summe also gerade acht (!) Spielerinnen für zwei Positionen. Wobei sicher hilfreich ist, dass Bayer nun noch mehr Spezialistinnen besitzt - ob in puncto Eins-gegen-eins (Bender), Wucht und Tempo (Wamser, Sternad, Tomasiak) oder Schussqualität (Fudalla, Kowalski).

    Erscheinung Loonen bringt für den Bayer-Sturm ein neues Element mit

    Doppelspitze

    Im Angriff stehen derzeit vier Mittelstürmerinnen und zwei bis drei Alternativen bereit. Cornelia Kramer, Caroline Kehrer (nach Meniskusriss wieder im Training), Zugang Lobke Loonen (FC Utrecht) sowie Valentina Mädl sind klare Neunerinnen. Fudalla mit ihrer Schussstärke sowie Sternad mit ihrem Tiefgang können zudem als hängende Spitze wirken - wie theoretisch auch Tomasiak. Auch hier sind dementsprechend einige Möglichkeiten vorhanden. Allein: Sind es bei Lichte betrachtet nicht sogar zu viele Optionen?

    Pätzold schüttelt am vergangenen Samstag den Kopf. Bayers pressing- und dadurch sprintintensive Spielweise sei "sehr, sehr kräftezehrend", gibt er zu bedenken und ergänzt: "Wir hatten in der Vorsaison viele Spiele, in denen wir nach Verletzungen nicht gleichwertig nachlegen konnten." Nachdem Kramer fast die komplette erste Saisonhälfte verpasste, war Kehrer in großen Teilen der Rückrunde verletzt. Also wurde nun aufgestockt. Und vor allem Loonen könnte in der Tat ein ganz neues Element einbringen.

    Die Mittelstürmerin ist mit ihren 1,79 Metern Größe eine echte Erscheinung. "Gegen Teams, die viel pressen, braucht man eine robuste Zielspielerin", sagt Pätzold, während Achim Feifel, der Sportliche Leiter, ihre Klasse im Strafraum rühmt: "Sie ist eine Boxspielerin mit einem richtig guten Torabschluss, einem guten Kopfball und großer Durchsetzungskraft, die sie auch mit dem Rücken zum Tor einbringen kann. Wir schlagen sehr viele Flanken, und da hat uns in der Vergangenheit öfter auch eine Abnehmerin im Strafraum gefehlt."

    Wamser, die Zukunftsfrage - und weitere Fragezeichen

    Kontrolle, Tempo, Tiefgang, Kurzpass oder lange Bälle - auf alles Mögliche wollte sich Leverkusen in diesem Sommer mit verschiedenen Spielerinnenprofilen vorbereiten. Das Resultat? "Seit ich hier bin" - also seit 2024 - "ist das der beste Kader", sagt Pätzold. Wobei auch davor kein Aufgebot breiter besetzt gewesen sein dürfte. "Angepasst an unseren intensiven Spielstil wollen wir jede Position doppelt oder sogar noch mal mit Plus-Spielerinnen ausstatten", erläuterte Feifel schon vor ein paar Wochen. Und das ist inzwischen längst der Fall.

    Bayer hat mittlerweile elf Zugänge verpflichtet - und wird nun wohl nur noch mal tätig, wenn sich eine tolle Chance ergibt oder plötzlich noch mal Bedarf bestehen sollte. "Die Transferphase ist noch lang. In der Vorbereitung kann viel passieren", so Pätzold. "Und natürlich schauen wir, wie der Konkurrenzkampf läuft, ob Spielerinnen mit weniger Einsatzchancen vielleicht noch gehen wollen." Könnten Grant, Mädl oder Sana Coskun solche Wechsel- bzw. Leihkandidatinnen werden?

    Carlotta Wamser ist eine der aufstrebendsten Spielerinnen Europas. Wir werden sie auf keinen Fall unter Wert abgegeben."

    BAYER-TRAINER ROBERTO PÄTZOLD ÜBER SEINE LEISTUNGSTRÄGERIN

    Dass Wamser bleibt, ist in jedem Fall das erklärte Ziel, doch völlig ausgeschlossen ist ein Abgang nach wie vor nicht. "Im Fußball gibt’s kein Nie", bekräftigt Pätzold. "Eine solche Spielerin ist bei vielen Klubs auf der Liste. Sie ist eine der aufstrebendsten Spielerinnen Europas, bringt extrem viel mit - physisch, fußballerisch und in Sachen Mentalität. Außerdem hat sie noch viel Potenzial." Exakt aus den Gründen aber werde Bayer sie "auf keinen Fall unter Wert abgeben", so der Trainer, der ergänzt: "Bisher konnten wir alle Anfragen abschmettern."

    Es müsste demnach schon ein gewaltiges Angebot kommen, damit die bis Sommer 2027 gebundene und extrem flexible Leistungsträgerin doch noch wechseln dürfte. Ob eine solche Offerte eintrudelt, ist die eine Frage des Sommers. Mit Blick auf die Transferoffensive ergeben sich aber noch andere: Wie schnell findet sich das Team? Wie moderiert Pätzold den breiten Kader, in dem es ungleich mehr Enttäuschte geben könnte - vor allem dann, wenn diesmal keine Verletzungsflut hereinbrechen sollte? Gibt es bei aller Flexibilität am Ende zudem genug eingespielte, klare Muster? Und kommen die Spielerinnen in ihren teils veränderten Rollen wie gewünscht zur Geltung?

    Der Erfolgsdruck jedenfalls ist gestiegen. Das ist die Folge der starken Signale auf dem Transfermarkt.

    Leon Elspaß


    ging nur so, ohne fotos

    Vier Mittelstürmerinnen? Acht Zehnerinnen? In nahezu allen Bereichen startet in diesem Sommer das große Gedränge bei Bayer. Warum der Klub so auf dem Transfermarkt agiert. Und wie er gerade auf den einzelnen Positionen plant.

    Das Ziel ist klar. Offensiv wie nie schaut Bayer auf Champions-League-Qualifikationsplatz 3. Und die Kaderplanung für diesen Angriff ist schon jetzt enorm weit fortgeschritten. "Wir sind sehr, sehr früh dran im Vergleich zu vielen anderen Vereinen, weil wir ein Zeichen setzen und uns frühzeitig mit allen einspielen wollen", betont Trainer Roberto Pätzold, dessen Kader inzwischen - und anders als zuvor - extrem breit besetzt ist. Wie aber plant der Werksklub mit all den Neuen, die für teils großes Gedränge sorgen? Und gibt es in manchem Bereich nicht sogar zu viel Auswahl? Ein Blick auf die einzelnen Positionen im favorisierten 4-2-2-2.

    Tor

    Hier ist die Rollenverteilung eindeutig: Rafaela Borggräfe, bereits im vergangenen Halbjahr vom FC Liverpool geliehen, bleibt die Nummer 1. Ihr abermaliger Leih-Wechsel ins Rheinland ist inzwischen perfekt. Charlotte Voll ist der erste Ersatz, dahinter steht Louisa Remien parat. Möglich, dass noch eine vierte talentierte Keeperin dazukommt, die im Training mitmachen kann und Entwicklungspotenzial besitzt.


    Innenverteidigung

    Lilla Turanyi, Selina Ostermeier, Claudia Wenger und Melissa Friedrich sind die etablierten Kräfte. Als weitere Alternative kam Talent Emily Wallrabenstein (von Eintracht Frankfurt), sie soll im Schatten der anderen reifen. Interessant und besonders, wenn man sich die sonstigen Innenverteidigerinnen anschaut: Wallrabenstein hat einen starken linken Fuß. Wer am Ende zur Top-Elf gehört? Turanyi, Ostermeier und Wenger dürften sich um die zwei Stellen balgen - und alle viel Spielzeit erhalten.

    Außenverteidigung

    Top-Talent Estrella Merino Gonzalez steht rechts nach wie vor zur Verfügung. Die zweite Top-Option ist Carlotta Wamser, wobei die deutsche A-Nationalspielerin genauso gut links hinten agieren kann, wie in der Vorsaison zu sehen war. Fraglich aber, wie oft die Rechtsfüßerin künftig dort gefragt sein wird - schließlich kamen Carolin Simon (FC Bayern) und Justine Brandau (Feyenoord Rotterdam) extra für diesen Außenposten hinzu.


    Die 33-jährige Simon ist eine Kandidatin auf die Kapitäninnenstelle - und nicht nur mit viel Routine auf Spitzenlevel ausgestattet, sondern auch mit einem herausragenden linken Fuß. Brandau ist derweil die dynamische Variante, die besser geeignet sein dürfte, wenn es darum geht, links auf- und abzusprinten. Eine weitere Alternative stellt Zugang Marlene Müller (RB Leipzig) dar, die es links wie rechts kann - und im ersten Test am Samstag gegen Mainz (2:0) gleich als Außenverteidigerin im Einsatz war.

    Wamser wird auf der Sechs getestet - Kommen Fudalla und Kowalski zum Zug?

    Doppelsechs

    Sofie Zdebel ist gesetzt, soll noch mehr an Bedeutung gewinnen und könnte nach Katharina Piljics Abschied mit Neuverpflichtung Paulina Platner (SGS Essen) die Doppelsechs bilden. Allerdings gibt es weitere Alternativen. Einerseits wurde nun noch Lumbardha Misini (Servette FC Chenois Feminin) verpflichtet, andererseits wird auch Wamser in diesem Bereich getestet als "zusätzliche Option", wie Pätzold dem kicker bestätigt. "Sie ist zweikampfstark und hat einen hohen Workload als Box-to-Box-Spielerin - mit und ohne Ball."

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    Gewiss fehle ihr noch die Erfahrung in dieser Rolle, was sich aus Pätzolds Sicht gegen Mainz in manchen Szenen zeigte, wenn sie der Verlagerung den vertikalen Ball vorzog. "Aber es ist auch für ihre Entwicklung gut, mal zentral zu spielen, um in Sachen Vororientierung und Entscheidungsfindung einen weiteren Schritt zu machen." Schon vor ein paar Monaten sei ihm die Idee gekommen. Und Wamser, die in der Jugend bei den Jungen als Sechserin und Achterin ausgebildet wurde, habe sie interessant gefunden.

    Sie wird die Die Mittelstürmerin ist mit ihren 1,79 Metern Größe eine echte Erscheinung. "Gegen Teams, die viel pressen, braucht man eine robuste Zielspielerin", sagt Pätzold, während Achim Feifel, der Sportliche Leiter, ihre Klasse im Strafraum rühmt: "Sie ist eine Boxspielerin mit einem richtig guten Torabschluss, einem guten Kopfball und großer Durchsetzungskraft, die sie auch mit dem Rücken zum Tor einbringen kann. Wir schlagen sehr viele Flanken, und da hat uns in der Vergangenheit öfter auch eine Abnehmerin im Strafraum gefehlt."

    Wamser, die Zukunftsfrage - und weitere Fragezeichen

    Kontrolle, Tempo, Tiefgang, Kurzpass oder lange Bälle - auf alles Mögliche wollte sich Leverkusen in diesem Sommer mit verschiedenen Spielerinnenprofilen vorbereiten. Das Resultat? "Seit ich hier bin" - also seit 2024 - "ist das der beste Kader", sagt Pätzold. Wobei auch davor kein Aufgebot breiter besetzt gewesen sein dürfte. "Angepasst an unseren intensiven Spielstil wollen wir jede Position doppelt oder sogar noch mal mit Plus-Spielerinnen ausstatten", erläuterte Feifel schon vor ein paar Wochen. Und das ist inzwischen längst der Fall.

    Bayer hat mittlerweile elf Zugänge verpflichtet - und wird nun wohl nur noch mal tätig, wenn sich eine tolle Chance ergibt oder plötzlich noch mal Bedarf bestehen sollte. "Die Transferphase ist noch lang. In der Vorbereitung kann viel passieren", so Pätzold. "Und natürlich schauen wir, wie der Konkurrenzkampf läuft, ob Spielerinnen mit weniger Einsatzchancen vielleicht noch gehen wollen." Könnten Grant, Mädl oder Sana Coskun solche Wechsel- bzw. Leihkandidatinnen werden?

    Carlotta Wamser ist eine der aufstrebendsten Spielerinnen Europas. Wir werden sie auf keinen Fall unter Wert abgegeben."

    Ich kenn den Namen der Frau nicht,muss ich auch nicht...aber das war richtig was sie gesagt hat. Also du mal wieder...Recht erbärmlich.

    Die runde,die vorher noch so gutmütig den deutschen Rumpelfußball samt Trainer Entscheidungen akzeptiert hat,ist Recht offen und okay..

    Der Totengräber bleibt " der Spinner" nagelsmann...laut Schmidt.bin am Handy und da bin ich nicht so ausführlich.

    Seh die Tasten nicht so 😁

    Wer unter der Leitung von nagelsmann und voeller was anderes erwartet hat,will sich den Erfolg wohl träumen.

    Allein die Personalentscheidungen von njn sind unterirdisch.

    Dazu ist da nichts ,Null Komma null an Spielwitz oder Rezept zu erkennen.

    Roger Schmidt hatte vollkommen Recht.

    Der abgesang des deutschen fussballs wird weitergehen,Italien dient als Beispiel.

    Ansicht ,um der Loyalität Willen müsste man Paraguay den Erfolg goennrn- aber nagelsmann wird eh bleiben dürfen.leistung zählt eben nicht...

    Glasner oder Hürzeler hätte ich mir ebenso gut vorstellen können , beileibe beide eher gute Trainer.

    Martinez ist ein unbeschriebenes Blatt. Aber ist womöglich auch Kategorie guter oder besserer trainer. Im Vergleich zu Alonso fehlt mir etwas die fehlende aktivfussballerische Komponente.

    Gut finde ich die Verpflichtung von Kotsifakis. Definitiv ein Zeichen in rICHTUNG Herthas Eichhorn.

    insgesamt kann jetzt das Trainerteam um Martinez einen guten Kader entwickeln. Spieler abgeben , aber auch noch nötige Spieler dazu holen.

    Insgesamt bessere Vorzeichen als letzte Saison.

      

    Was ist denn mit den Feldern zwischen Reusrath und Opladen an der A3, also zwischen Opladener-, Hardter und Solinger Straße? Das fällt doch nicht unter Landschaftsschutzgebiet, oder?

    ist mir schleierhaft , wie man die vielen möglichen Hektar unterm Southerberg , Rosendahlsberg, Schnepprath etc nicht dingbar machen kann.

    Da ist mit den BayerMillionen doch vielfaches möglich.

    Ansonsten raus in die Roots - Leverkusen bei Wermelskirchen , Burscheid , Witzhelden...etc

    man muss manchmal was weiter denken als ursprünglich angedacht , um besseres zu realisieren.