Beiträge von british

    von den Einwechselspielern heute noch am ehesten zu gebrauchen. Hatte zumindest ein paar Umschaltsituationen gut eingeleitet. Da waren Fernandez und EBS schlimmer

    Das sehe ich anders. EBS hat da vorne ordentlich Alarm gemacht und seine technischen Fähigkeiten gezeigt. problematisch ist aber, wenn unsere Jungs nicht aufrücken und EBS auf sich alleine gestellt ist. Man gewinnt dann das Gefühl, dass er nicht in unser Spiel eingebunden ist. Nun, faktisch ist er das ja auch nicht, wenn am Ende eines Spiels gegen den FC unsere Philosophie darin besteht, den Ball nach vorne zu dreschen….ein paar Gebete hinterher und Hauptsache die Pille ist 60 Meter von unserem 16er entfernt.

    Wir spielen halt im Moment unseren Angshasenfußball - mit dem Mantel von Sicherheitsfußball getarnt - und da ist EBS mit seiner eher offensiven Ausrichtung auf sich alleine gestellt. Aber ich fand es echt ok, was er probiert hat. Und Fernandez war leider mit defensiven Aufgaben beschäftigt, war aber immer anspielbar. Beide fand ich unter dem Strich echt ok.

    Fraglich fand ich die Dreierauswechslung von Hjulmand (war es ein Dreierwechsel?). Ich hatte das Gefühl, als wollte Hjulmand auf Teufel komm heraus beweisen, dass ihm unsere drei Konvaleszenten am Herzen liegen und er ihnen eine Chance geben wollte….was natürlich ab der 70. oder so keine richtige Chance darstellt. Da hat Hjulmand nicht Stabilität reingebracht, sondern völlig unnötig das Risiko erhöht. Das geht bei diesem Spielstand natürlich gar nicht.

    Na und? Was soll das ganze!? Heute hatten wir mal Glück. Natürlich auch beim 11er. Gegen Augsburg hatten wir Pech, so gleicht es sich eben aus. Wobei ich meine, dass wir unter dem saisonalen Strich eher von Pech reden können. Aber egal.

    Bedenklich stimmt mich die spielerische Leistung, die ich gegen einen Abstiegskandidaten und Aufsteiger fast schon unterirdisch fand. Mir fehlen da eigentlich die Worte. Ich vermisse immer mehr den spielerischen Geist der vergangenen Jahre.

    Da stochern und stümpern wir rum, so dass die limitierten Kölner in den ersten 10 Minuten zu vier (!) hochkarätigen Torchancen kamen und wir nach dem 2:0, also ab der 53. Minute oder so nichts, vorne aber auch gar nichts mehr auf die Kette bekommen haben. Selbst hinten wackelten wir bedenklich.

    Ok, dennoch ist aktuell natürlich Freude angesagt, und wie. Ein Sieg gegen den FC Blöd ist halt immer etwas besonderes.

    Aus Wikipedia:

    Fußball-Wettskandal 2005

    Zwayer war einer von vier Berliner Schiedsrichtern, die den Fußball-Wettskandal 2005 um den damaligen Schiedsrichter Robert Hoyzer ins Rollen brachten. Gleichwohl wurde auch Zwayer im Zuge dieses Skandals für sechs Monate gesperrt, weil er sich „grob sportwidrig“ verhalten habe, die ihm bekannten Spielmanipulationen Hoyzers zunächst nicht gemeldet hatte, und – nach der erst 2014 bekannt gewordenen Entscheidung des DFB-Sportgerichts[15] – vor einem Spiel des Wuppertaler SV Borussia gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen 300 Euro von Hoyzer angenommen habe, um als Linienrichter dabei zu helfen, kritische Situationen für Wuppertal zu vermeiden.[16] Im Jahr 2021 geriet der Sachverhalt erneut in die Öffentlichkeit, als der ehemalige Berliner Schiedsrichterkollege Manuel Gräfe die vom DFB ermöglichte Karrierefortsetzung Zwayers scharf kritisierte.[17] Zwayer selbst bestritt – zuletzt am 2. April 2022 im aktuellen Sportstudio – mehrfach, jemals Geld von Hoyzer angenommen zu haben, vielmehr habe er die kurze Sperre akzeptiert, um sich ein weiteres Verfahren zu ersparen.[18][19] Da die Zeit, in der er wegen des Hoyzer-Prozesses hatte pausieren müssen, auf die sechsmonatige Sperre angerechnet wurde, hatte Zwayer seinerzeit nach dem Urteil sofort wieder pfeifen dürfen.[20]

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    Ich kann beim Spiel gegen die Bayern eigentlich keinem Spieler großartig Vorwürfe machen. Vielleicht Andrich, der gestern zum wiederholten Mal die Abwehr nicht organisiert bekommen hat.

    Für mich war die taktische Grundordnung entscheidend. Hinten sicher (ok), aber null Risiko für das Spiel nach vorne. Angsthasenfußball (Kein Torschuss in der 1. HZ). Und auch in der 2. HZ: Wenn der Ball mal nach vorne ging, lief keiner mit, es wurde nicht aufgerückt, Pressing und Gegenpressing kaum vorhanden. Bezeichnen für mich war eine Szene in der, ich glaube es war in der 82., als Cullbreath einige Sekunden den Ball vorne rechts hatte, zum Flanken bereit war, Unser Mittelfeld gemütlich nach vorne trabte und einzig Schick im 16er versuchte, sich frei zu laufen. Dazu wenig Kampf (Bis auf ein paar Grätschen, die auch gleich abgefeiert wurden) und eine Körpersprache, die an ein Freundschafsspiel gegen Ratingen 05 erinnerten.

    Anders die Bayern. Da wird lamentiert, gemeckert, der Ball ein paar Sekunden zu lange in der Hand. Der ekelhafte Laimer leistet sich vier Fouls, meckert noch rum, Kimmich bedrängt zusätzlich noch den Schiri. Pokalfeeling bei uns? Gleich null.

    Für die taktische und emotionale Einstellung ist der Trainer verantwortlich, wer sonst. Ja, ja, ja…ich weiß….gegen die Bayern kann man verlieren. Die Performance allerdings, die Taktik, die viel zu späten Einwechselungen, das fehlende Feuer, dafür ist der Trainer verantwortlich.

    Ich bin der letzte, der sich schnell einen Trainerwechsel herbeisehnt, aber sorry, Hjulmand hat ein paar Verdienste (bei denen man aber nicht übertreiben sollte), die uns aber nichts bringen. Die Saison mit ihm mit Anstand zu Ende bringen und dann muss ein neuer her.

    Wer kann denn hier einen konstruktiven Vorschlag bzgl. einer Alternative (für Rolfes) einbringen, statt die gleiche Schallplatte wieder aufzulegen?

    Die Intention des Beitrages ist vollkommen richtig.

    Läuft es nicht im Verein, wird schnell gebrüllt „Vorstand raus, Sportdirektor raus, Trainer sowieso.“ Verkannt wird dabei, dass man mit solchen Maßnahmen immer Gefahr läuft, Strukturen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, gleich mit über Bord zu werfen. Ein hohes Maß an Kontinuität ist für jeden Verein wichtig. Erst recht für uns. Nicht umsonst spielen wir ja jetzt Jahrzehnte lang oben mit. Setzt man den ganzen Verein mir nichts dir nichts auf Null, ist es eine Riesenherausforderung, weiter oben mitmischen zu wollen. Außerdem ist es eigentlich nicht gerade Teil unserer Identität, Leute vor die Tür zu setzen, wenn es mal nicht so läuft. Deswegen sind wir ja auch nicht so eine Karnevalstruppe wie der FC.

    Dass Rolfes „Kader“ kann, hat er ja bewiesen - mehr als deutlich.

    Es ist aber ein Riesen Unterschied, einen vorhandenen Kader in Abstimmung mit einem fest im Sattel sitzenden Trainer mit drei, vier Leuten zu ergänzen oder gar einen fast komplett neuen Kader aufzubauen. Ob dass seine Stärke ist, darüber habe ich so meine Zweifel, zumal dieser komplette Umbruch ja ursprünglich ja gar nicht das Ziel war, sondern nur aus der Not geboren war, dass plötzlich die allermeisten wegwollten. (Da bin ich jetzt schon gespannt wie die Verhandlungen um Eddy, Grimaldo, u,a, laufen werden).

    Tja, dieses Jahr performt er absolut beschissen, da kann es eigentlich keine zwei Meinungen geben. Mehr noch: Durch seine (mehr oder weniger missglückten) Transfers läuft er Gefahr, unsere Zukunft über Bord zu werfen und viele, viele Millionen Euro gleich mit. Seine markanten Sprüche, einen Meisterkader aufstellen zu wollen, kommen bei mir als Rechtfertigungsfloskeln an - ohne Bedeutung und vor allem ohne Bodenhaftung. Politikern sagt man nach, sie würden den Zufall durch den Irrtum ersetzen. Das Gefühl habe ich bei Simon auch - leider.

    Und ja: Da sehe ich verdammt viel Verantwortung bei unserer sportlichen Leitung. Punkt!

    Dennoch: Ich bin bei weitem nicht der Meinung, Rolfes vor die Tür zu setzen. Wünschen würde ich mir, dass darüber überhaupt nicht großartig diskutiert werden müsste. Wir brauchen Ruhe, Kontinuität und Gradlinigkeit.

    Ich würde mir aber auch wünschen, dass Er seine (offensichtlichen) Fehler einsieht und auf den Boden der Tatsachen zurückfindet und nicht 10 cm über dem Boden schwebt.

    Weil er lange verletzt war und sich womöglich jetzt im Training nicht aufdrängt. Hab Schwierigkeiten diesen Mythos von "der spielt nicht, der muss eine Chance kriegen!" mitzutragen. Wenn er diese Tillman-Minuten zwischen 5 und 10 bekäme, wäre hier Gezeter, wieso man den überhaupt spielen lässt.

    Könnte mir vorstellen, dass er auch einfach noch längst nicht bei 100 Prozent ist.

    Ich habe nicht gesagt, „der spielt nicht, der muss eine Chance kriegen“. Ich bin zwar der Meinung,, dass man in einem Pokalspiel gegen die Bayern im Rückstand liegend auch mal was probieren muss und nicht erst gefühlt in der 75. Minute den ersten systembedingten Wechsel vornimmt. Ich habe gemeint und gesagt, dass für uns das Leistungsvermögen eines Ben Seghir nicht einzuschätzen ist. Und ich habe gesagt, dass wenn er wirklich so schei…ße ist, der Kaderplaner dafür Verantwortung trägt und der Trainer für den Fall, dass Ben Seghir tatsächlich eine Granate ist, er aber trotzdem null Chancen bekommt.

    In Kombination mit Tilman hätten wir 70 Mio. Schnell mal zum Fenster rausgeworfen. Nimmt man noch andere Irrtümer (TH, u.a.) hinzu, sind wir dann locker bei 100 Mio.

    Tatsächlich ist meine einzige Hoffnung die, dass er einfach noch nicht fit ist. Aber auch da fehlt mir leider der Glaube.

    Siehe die damaligen Posts. Etliche haben gewarnt. EBS hat in Monaco im letzten Jahr nicht viel gebracht. Mit unserer GF hat man einen Dummen gefunden, der sue Millionen auf den Tisch gelegt hat. Jetzt muss man auf einen anderen Dummen hoffen, der ihn uns abnimmt Ein Trauerspiel.

    Nun, entweder sind Ben Seghir und Tilman absolute Graupen, Verwandlungskünstler, deren Fähigkeiten völlig überschätzt werden. Sozusagen die Houdinis des Profifußballs. Dann hätte Simon Rolfes schnell mal 70 Millionen Euro hergeschenkt. VERSCHENKT!!! Also Zukunft weggeworfen. Oder aber der Trainer bekommt es nicht auf die Reihe, die Beiden, also insbesondere Ben Seghir ordentlich zu integrieren. In diesem Fall muss ich an den Fähigkeiten des Trainers zweifeln (was ich aber ohnehin seit längerem tue).

    Aber wer von uns kann das wirklich beurteilen?

    Ben Seghir war in dieser Saison gefühlt 40 Minuten auf dem Platz. Ich habe ihn zuletzt im Hinspiel gegen Augsburg gesehen. Er kam so in der 65. Minute (Latte, ein paar Dribblings). Er bekommt halt keine Chance, warum jetzt auch immer.

    Für dieses Fiasko hat jemand Verantwortung zu übernehmen, die man nicht zu tief hängen kann. Sportlich ist der Trainer verantwortlich, strukturell der oberste Kaderplaner.

    Unter dem Strich ist es traurig mit anzusehen, wie hier unsere Zukunft in einer Weise weggeworfen wird, die an Fahrlässigkeit kaum noch zu überbieten ist.

    Maehle hätte auch fliegen können als er gelb vorbelastet dem 4. Offiziellen ins Gesicht jubelt :LEV18

    Kann man so sehen. Punkt.

    Der 11er gegen Tapsoba war gerechtfertigt. Eine Rote Karte für Tapsoba wäre nach Regelhandbuch zu hart gewesen. Er hat ihn strafstoßwürdig berührt, nicht aber mit offener Sohle an der Ferse weg gesenst. Kein grobes Foulspiel also. Da kann der Wolfsburger wegen mir eine halbe Stunde liegen bleiben.

    Bei unserem 1. Elfer hatten wir natürlich Glück. Ich habe aber schon zweifelhaftere Elfer gesehen. Schließlich wurde Maza mit dem Unterarm und gleichzeitig am Bein getroffen.

    Unter dem Strich meine ich jedoch nicht, dass uns der Schiri großartig bevorteilt hätte.

    Tja, das ist wohl der entgültige Offenbarungseid und ein nicht erwartbarer Rückfall in ganz alte Zeiten. Egal wie das hier ausgeht.

    Den Lacher nehme ich gerne mit. Doch ich bleibe dabei: Klasse 2. Hälfte…so wie ich das gegen den Tabellensiebzehnten erwarte. Aber die erste Hälfte geht gar nicht.

    Mutlos, strukturlos, die Abwehr gegen den unterdurchschnittlichen VFL unabgestimmt bis stümperhaft. Bade falscher Laufweg beim 0:1, Andrich beim 1:2 in die Beine des Gegners beim 1:3 ein Wolfsburger gegen drei Leverkusener. Dazu noch zwei hochklassige VFL-Chancen. Andrich ist ja alles, nur nicht der Chef auf dem #platz, der er gerne wäre. Und Flekken? Ohne Worte, einfach nur ohne Worte.

    Das nenne ich bei den Ambitionen, die von der sportlichen Leitung verkündet werden, einen Offenbarungseid, nichts anderes. Die (tolle) zweite Hälfte stimmt mich dahingehend optimistisch, dass vielleicht doch noch der qualitative Turnaround gelingt. Man hat ja in der 2. HZ gesehen, was plötzlich gehen kann, wenn zum ersten Mal in dieser Saison in Sachen Aufstellung und in der Grundausrichtung deutlich mutiger ist.

    Aber dieser Angsthasenfußball im Gewandt von „gewollter Spielkontrolle“ gegen limitierte Gegner (Freiburg, Bremen, Heidenheim, Union, 1.HZ Wolfsburg, und und und) geht überhaupt nicht. Wir biedern uns einem minderklassigen Spielstil an und wundern uns, wenn es plötzlich in unserem Kasten klingelt. Nicht nur, dass das unansehnlich ist, es kostet uns jede Menge punkte, jede Menge Reputation und jede Menge Geld. Und dennoch machen wir von Spiel zu Spiel so weiter und freuen uns, dass wir ja so eine technisch versierte Mannschaft haben (was ja auch stimmt).

    Wer auch immer für diese zweite Hälfte zuständig war, es waren die besten 45 Minuten vom Bayer im Jahr 2026.

    Merke:

    Maza ins Zentrum mit Pala.

    Doppelspitze Kofane Schick.

    Und generell gegen vermeintlich schwächere mutiger auftreten!!! Und gegen den letzten und vorletzten keinen solchen Sicherheitsfußball spielen lassen. Wir lassen immer erst den Gegner kommen oder verwalten am Ende des Spiels unseren Vorsprung, versuchen es zumindest. Und das ist sche….denn in beiden Fällen verlassen wir uns auf unsere häufig sehr wackelige Abwehr. Und Andrich ist einfach nicht Derjenige, für den er sich hält.

    Wir spielen beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht. Wir führen nach einer völlig unspektakulären ersten Halbzeit 2:0.

    Ich denke, der Trainer ist nicht das große Porblem.

    Wir haben ja jetzt nicht gegen die Bayern nach einem missglückten taktischen Kniff verloren.

    Diese Mannschaft hat sich heute völlig eigenständig in 45 Minuten lächerlich gemacht.

    Ja, im Prinzip schon. Zwei Gegentore nach Standards, ein in jedem Spiel indisponierterer Rob verursacht den dritten Standard und schon spielt man Unentschieden in einem Spiel, dass man NIEMALS, NIEMALS (!!!!) hätte aus der Hand hätte geben dürfte. Ich bin so was von sauer.

    Der Trainer MUSS jetzt endlich nach den letzten Ergebnissen genauso in der Kritik stehen wie einige der Spieler. Wir stehen jetzt in der zweiten Krise in diesem Jahr und der dritten seit Saisonbeginn. Und da ist S. Rolfes und auch F. Carro zwingend (!) mit einzubeziehen.

    Vor der Saison war von einem Umbruch noch keine Rede. Aber die Unfähigkeit, wichtige Spieler wie Hincapie u.a. zu halten, haben anscheinend das Narrativ der Beiden verändert, denn plötzlich war von einem „Umbruch“ die Rede, die vorher im Sprachgebrauch von Rolfes und Carro keine Rolle spielten. Dann wird dann mit dem eingenommenen Geld nur so um sich geworfen und wir haben Spieler im Kader, die Abermillionen gekostet haben und die wenig bis nichts auf die Kette bekommen.

    Und spielerisch? Hat man ja heute gesehen. Der Tabellenachzehnte fängt an, zu versuchen, spielerisch mitzuhalten und spielt uns in der 2.HZ mit ambitionierten Fußball plötzlich gegen die Wand mit ein paar absolut simplen Bauerntricks. Und unser selbsternannter WM-Teilnehmer Andrich, unser Spielführer, unser Leader, fällt in seinen Gegenspieler rein, als ginge es um die Verhinderung des Untergangs des Abendlandes.

    Fallt jetzt also ruhig alle über mich her.

    Aber ich bin mir mir im Zweifel darüber, ob meine Fahrten nach London oder Manchester oder Piräus überhaupt Sinn machen, wenn ich mir wie heute anschauen darf, dass Saisonziele so was von leichtfertig in den Scheiterhaufen des Leverkusenrer Fußballs geworfen werden.

    Also, der Frust sitzt bei mir schon tief, richtig tief, und auf die üblichen Phrasen, wie „Umbruch“ (halte ich für so was von verlogen, s.o.), oder Saisonziele können noch erreicht werden (ja, wie und mit wem denn), oder Aufbau einer Meistermannschaft (da kann ich ja nur noch lachen) ist sowas von überambitioniert und realitätsfern.

    Aber jetzt: Gerne her mit Eurer Kritik an meinem Beitrag. Meine Geduld ist nach langem Warten und nach langer Geduld am Ende.

    Warum das nicht hier gepostet wird weiß ich nicht, ist aber auch egal.

    Also…den Support in London fand ich absolut mega. Keine Fahnen erlaubt, keine Megafone, nichts dergleichen. Trotzdem haben unsere drei Einpeitscher alles gegeben und die Allermeisten haben mitgemacht, Sogar Wechselgesänge gab es. Also, da haben viele alles gegeben … sogar noch nach Spielende.

    Das fand ich absolut beeindruckend!!! Unsere Unterkunft lag im Arsenal-Viertel. Ein paar Arsenal Fans riefen uns über die Straße ein „Great, Great audience“ zu. Ok, Angesichts eines Sieges sind sogar die Londoner großzügig. Aber egal. Als Fan konnte man hocherhobenen Hauptes das Stadion verlassen, und das lag weniger am Spiel, sondern viel mehr am Support.

    Das immerhin hat London für mich zu einem tollen Erlebnis gemacht. Dafür danke!