ZitatOriginal von LützenkirchenerJung
Er wird eher in die Schweiz zur Familie fliegen....
Würde mal sagen, er ist schon in der Schweiz. Beim heutigen Abschlußtraining war er jedenfalls nicht zu sehen.
ZitatOriginal von LützenkirchenerJung
Er wird eher in die Schweiz zur Familie fliegen....
Würde mal sagen, er ist schon in der Schweiz. Beim heutigen Abschlußtraining war er jedenfalls nicht zu sehen.
Zur allgemeinen Beruhigung: Rolfes hat heute mittrainiert.
ZitatOriginal von Erik M.
äh, was für n Artikel denn?
Der Artikel ist nicht online, ich habe ihn aber trotzdem mal kopiert aus dem E-Papier des KSTA.
Mobbing beim Kindergeburtstag
Der ehemalige Manager des Fußballklubs hat sich bei seiner staatsanwaltlichen Vernehmung insbesondere zu den angeblichen Spielmanipulationen geäußert.
VON DETLEF SCHMALENBERG
Der Torjäger Ulf Kirsten aus Riesa gehörte, vor der Wende und bevor er in die Bundesliga zu Bayer 04 Leverkusen wechselte, als exponierte Persönlichkeit zu den bevorzugten Observations-Objekten der DDR-Staatssicherheit. Reiner Calmund hat Kirstens Stasi-Akte "komplett gelesen", wie er unlängst einem Bekannten erzählt hat. Dieses Papier aber sei wie ein "Kindergeburtstag" im Vergleich zu den "Ausführungen", die Verantwortliche von Bayer 04 Leverkusen über ihn gemacht hätten, ergänzte der ehemalige Fußball-Manager.
Überraschender Termin
Öffentlich hat sich Calmund zu diesen behaupteten Vorgängen bisher nicht explizit geäußert. "Mein Mandant steht lediglich der Staatsanwaltschaft für Sachauskünfte zur Verfügung", betont sein Kölner Anwalt Stefan Seitz. Der Ex-Bayer-Manager beteilige sich nicht an öffentlichen Schlammschlachten. Bei der Staatsanwaltschaft jedoch hat sich Calmund nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" über "Mobbing" bei seinem ehemaligen Verein beschwert. Als Hauptverursacher der "permanenten Kritik" an seiner Person hat Calmund offenbar Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser ausgemacht. Wie zu erfahren war, hat sich Calmund bei seiner staatsanwaltschaftlichen Vernehmung insbesondere zu der Frage der angeblichen Spielmanipulationen und der Rolle Holzhäusers in diesem Zusammenhang geäußert. Am 26. Mai 2004 - in Düsseldorf sollte im Hotel "Hilton" mit Karl-Heinz Rummenigge der Transfer von Lucio zum FC Bayern München klar gemacht werden - sei er überraschend zu einem Termin mit Klaus Beck, dem Vorsitzenden des Gesellschafterausschusses, gerufen worden.
"Herr Calmund, seien Sie vorsichtig", habe ihn der Bayer-Sportbeauftragte Meinolf Sprink gewarnt, behauptet Calmund. Er habe das Gefühl, "die wollen Sie über den Tisch ziehen", habe Sprink sinngemäß ergänzt. Details könne er nicht nennen, aber es gehe auch um die "Häßler-Sache". Auf Anfrage des "Kölner Stadt-Anzeiger" jedoch bestritt Sprink diese Aussagen.
Die "Häßler-Sache" sei die gewesen: Am 24. November 2003, einen Tag nach seinem 55. Geburtstag, hatte Calmund mit Kollegen aus der Bayer-Führungsriege im Werks-Casino bei einem kleinen Festessen gesessen. Im Laufe des Abends bekam er eine SMS. "Herzlichen Glückwunsch, Icke Häßler". Daraufhin will Calmund sinngemäß gesagt haben, der "Icke" habe sich gemeldet. "Der hat uns durch seinen Stolperer das Leben gerettet." Thomas Häßler, in Bayers Fast-Abstiegssaison bei 1860 München unter Vertrag, hatte am vorletzten Spieltag durch einen Fehler die 1:0-Führung für Bayer ermöglicht.
Ruf aus der Chefetage
Er sei nicht auf den Gedanken gekommen, sagte Calmund später, dass seine Bemerkungen im Bayer-Casino "anders als als Scherz aufgefasst werden könnten". Sprink jedoch habe ihn bereits etwa zwei Wochen nach diesem Abend vorgewarnt. "Lassen Sie in Zukunft so spitze Bemerkungen über Spielergebnisse", zitiert Calmund den Sportbeauftragten der Bayer AG sinngemäß. Holzhäuser versuche, habe Sprink ergänzt, die Führungsriege davon zu überzeugen, dass die "Häßler-Sache" rechtlich überprüft werden müsse. "Der wird da alles dransetzen, um das zu realisieren", soll Sprink gesagt haben, was dieser jedoch auch in diesem Fall bestreitet.
An jenem 26. Mai 2004, als er unerwartet in die Chefetage gerufen wurde, habe er trotz allem nicht geahnt, was ihn erwartete, sagte Calmund den Ermittlern. Beck sei sofort mit ihm zum Bayer-Chefjustiziar Hartwig gegangen, wo noch ein weiterer Anwalt und der Chef-Revisor des Konzerns gewesen seien. Das Quartett habe den ein halbes Jahr alten Häßler-Scherz "zum Thema eines Tribunals" gemacht. Er aber habe den "Satirecharakter" der Veranstaltung ausgeschöpft, was den "Herrschaften" nicht verborgen geblieben sein könne, behauptet Calmund. Wolfgang Holzhäuser sei zwar nicht dabei gewesen, "aber ich wusste, dass er der Drehbuchautor der Runde war".
Außer über die Häßler-SMS sei es um eine Bemerkung von Volker Graul gegangen. Der Spielervermittler hatte Vorkaufsrechte für zwei Nürnberger Spieler (Krzynowek, Jarolim) besorgt. Diese Optionen seien im Abstiegskampf doppelt gut angelegt, soll Graul zu Holzhäuser gesagt haben, was dieser wiederum als Manipulationsandeutung gewertet haben soll. Graul aber habe lediglich gemeint, dass bei den Nürnberger Profis, die am letzten Spieltag noch gegen Bayer 04 antreten mussten, "möglicherweise der Gedanke an den Wechsel zur Zurückhaltung im Spiel" hätte führen können, so Calmund zu den Ermittlern.
Beim Gespräch mit den Bayer-Anwälten habe er - gemäß dem Satirecharakter - alle Fußballspielen vorgetragen, bei denen man an Manipulationen denken könne, wenn man nichts vom Fußball verstehe. Die Liste der angeblich verdächtigen Begegnungen sei lang gewesen, so Calmund. Er habe von Spielen gesprochen, an denen Eintracht Frankfurt, Mainz, Bielefeld, 1860 München, VfL Bochum oder der AS Monaco teilgenommen hätten. Und ein 15 oder 20 Jahre altes Match des FV Bad Honnef aus der Amateurliga habe er genannt, sagte Calmund, "die ganze Situation war für mich absurd."
Spätestens an dieser Stelle hätte seinen Gesprächspartnern klar sein müssen, dass nicht über wirkliche Manipulationen gesprochen wurde, so Calmund. Im weiteren Verlauf seiner Vernehmung kam Calmund dann immer wieder auf seinen Ex-Kollegen Wolfgang Holzhäuser zurück. Er sei tief enttäuscht vom heutigen Bayer-Geschäftsführer, sagte Calmund. Der habe nicht nur die Manipulationsvorwürfe ins Rollen gebracht, sondern im Laufe der Jahre zahlreiche weitere Attacken inszeniert:
So habe Holzhäuser - zum Beispiel - die Revision des Bayer-Konzern eingeschaltet, um Calmunds Spesenrechnungen zu überprüfen. Oder der Ex-Kollege habe moniert, dass Calmund seine spätere Ehefrau als Assistentin beschäftigte. Als der Arbeitsvertrag von Holzhäuser im Frühjahr 2002 nicht verlängert werden sollte, will Calmund sich dennoch massiv für ihn eingesetzt haben: "Ich wusste damals nicht, was er hinter meinem Rücken macht."
Wolfgang Holzhäuser wollte auf Anfrage die Äußerungen von Reiner Calmund nicht kommentieren, er werde dies gegebenenfalls seinen Anwälten überlassen, sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
ZitatOriginal von bayer04schwedt
Versteh ich nicht! Warum? Nowotny hat in den Interviews gesagt, dass er durchaus für Bayer spielen will !bWarum einen anderen suchen???
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So weiss man wenigstens was man hat.
Zum Schluss des Spiels war er heute sogar Mannschaftskapitän.
Starke Leistung auch heute wieder von Nowotny. Sicher im Kopfballspiel und auch in den Zweikämpfen.
ZitatOriginal von BigB
Das er uns irgendwann verlassen wird, wissen wir doch alle. Dann doch lieber am Ende dieser Saison für 15 Millionen als nächste Saison für weniger, oder nicht? Außerdem sind 15 Millionen wirklich eine Menge Holz heutzutage und man kann sich einen wirklich guten Ersatz holen. So gut wie Berbo wird der wahrscheinlich nicht, aber auch er hat ja ne ganze Zeit gebraucht, bis er so gut war, wie er es heute ist.Für mich persönlich wäre es eine Riesensache, wenn er zu meinem zweiten Lieblingsverein nach Tottenham wechselt, aber da bin ich dann wohl alleine mit der Meinung.
Wenn man für das Geld wirklikch einen neuen holen würde. 11 Millionen sind ja schon davon weg mit der Abfindung für Nowotny und dem Transfer von Kießling.
Der Abwalt Seitz hat doch einen sehr guten Kompromiss für Nowotny ausgehandelt. Anscheindend waren Holzhäuser und sein Anwalt bei diesem Gespräch so in der Defensive geraten, das sie diesen Kompromiss eingehen mussten.Für mich eindeutiger Verlierer der Holzhäuser.
Sportlich sicherlich in der momentanten Verfassung ein Verlust.
ZitatOriginal von FA-Chef
Die neueste Nachricht mit der Entlastung von Calli durch die Staatsanwaltschaft bedeutet dann vermutlich das AUS für unseren Geschäftsführer oder nicht?
Bestimmt nicht, der klebt doch an seinem Stuhl und wird sich wie ein Aal mit Ausreden durch die Ungereimheiten winden.
Kommt bestimmt heute sowieso noch ne Meldung vom Verein raus, indem man der Staatsanwaltschaft widerspricht.
Staatsanwalt entlastet Calmund
Reiner Calmund (57)
Plötzliche Wende im „Fall Calmund“. Oberstaatsanwalt Jürgen Kapischke entlastete den Ex-Bayer-Manager.
„Es ist zwar denkbar, daß Herr Calmund etwas großzügig mit dem Geld umgegangen ist. Aber dafür, daß er in die eigene Tasche gewirtschaftet hat, gibt es bislang keine klaren Hinweise“, sagte er dem „Kölner Express“.
Auch der Manipulations-Verdacht läßt sich laut Aktenstand nicht erhärten, heißt es.
Gegen Calmund (57) war wegen Verdachts auf Untreue ermittelt worden. Dabei geht es um 580 000 Euro, die 2003 an Spielerberater Volker Graul geflossen sind.
Calmund entlastet, dafür gerät Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser (56) zunehmend unter Druck.
Grauls Anwälte haben eine Unterlassungserklärung eingereicht. Weil Holzhäuser behauptet hatte, es hätten steuerliche Ermittlungen gegen Graul gegeben.
Außerdem soll laut „Süddeutsche Zeitung“ gegen Holzhäuser Strafanzeige wegen Falschbeschuldigung, übler Nachrede, Verleumdung und Urkunden-Unterdrückung erstattet werden.
Quelle: Bild
Unterlassungserklärung gegen Wolfgang Holzhäuser
Von Johannes Nitschmann
In der Finanzaffäre um Reiner Calmund gerät jetzt auch der amtierende Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen, Wolfgang Holzhäuser, juristisch unter Druck. Die Anwälte des Spielerberaters Volker Graul mahnten ihn am Freitag (31.03.06) mit einer Unterlassungserklärung ab.
Graul geht in die Offensive
Falls Holzhäuser sich bis Freitagabend nicht verpflichte, bestimmte "rufschädigende" Äußerungen über Graul zu unterlassen, drohen ihm die Anwälte "für jeden Fall der Zuwiderhandlung" eine Konventional-Strafe in Höhe von 50.000 Euro an. Zugleich kündigte Graul-Anwalt Veit Wirth gegenüber wdr.de an, unabhängig von der Unterlassungserklärung werde er gegen Holzhäuser umgehend Strafanzeige wegen Falschbeschuldigung, übler Nachrede, Verleumdung und Urkundenunterdrückung bei der Staatsanwaltschaft Köln erstatten. Diese ermittelt derzeit wegen des Verdachts der Untreue "in einem besonders schweren Fall" gegen Calmund und Graul. Dabei gehen die Ermittler auch dem Verdacht nach, dass eine Bargeldzahlung von Calmund an Graul in Höhe von 580.000 Euro im Juni 2003 für die Manipulation von Bundesligaspielen zugunsten der damals akut abstiegsbedrohten Leverkusener verwandt worden sein soll.
Vorwurf: Rechnung von Graul akzeptiert
In der wdr.de vorliegenden Unterlassungserklärung wird Holzhäuser aufgefordert, nicht weiter zu behaupten, er wisse nicht, wofür Graul im Juni 2003 von Calmund aus der Bayer-Kasse insgesamt 580.000 Euro erhalten habe. "Sie haben eine Rechnung unseres Mandanten über genau diesen Betrag von 580.000 Euro akzeptiert", heißt es in der Abmahnung an Holzhäuser. Spätestens mit Kenntnis der Rechnung und der von Holzhäuser veranlassten Zahlung der Umsatzsteuer in Höhe von 92.800 Euro sei ihm die Verwendung der Gelder für Optionen auf die Verpflichtung fünf kroatischer und serbischer Profi-Fußballer "nicht mehr unbekannt" gewesen, so die Graul-Anwälte.
"Unwahr und rechtswidrig"
Holzhäuser gerät unter Druck
Im Übrigen verschweige Holzhäuser, dass er die von Graul seinerzeit überreichten Options-Belege "vernichtet" habe, weil er mit ihnen angeblich "buchhalterisch" nichts habe anfangen könne. Stattdessen suggeriere der Bayer-Geschäftsführer wahrheitswidrig in der Öffentlichkeit, Graul habe die 580.000 Euro "unter Begehung von Untreuehandlungen erhalten". Zudem wehren sich die Anwälte in der von ihnen angemahnten Unterlassungserklärung gegen die Behauptung Holzhäusers, wegen der von Calmund an Graul gezahlten 580.000 Euro sei die Steuerfahndung hinter dem Spielerberater "hinterher gewesen". Diese Äußerung sei "unwahr und rechtswidrig". Zudem sei sie geeignet, den Spielerberater "in seinen allgemeinen Persönlichkeitsrechten sowie in seinem wirtschaftlichen Ruf zu verletzen". Falls Holzhäuser seine Vorwürfe gegen Graul nicht zurücknimmt, muss das zuständige Landgericht Köln in den kommenden Tagen darüber entscheiden, ob die Äußerungen des Bayer-Geschäftsführers juristisch haltbar sind. Dazu müsste sich das Gericht voraussichtlich in einer mündlichen Verhandlung mit der Finanzaffäre Calmund beschäftigen und zahlreiche Zeugen aus der Fußballszene anhören.
Quelle:WDR.de
Uns bleibt aber auch nix erspart. Gut das Bayer auf die Jugend setzt.
EX-BAYER-TRAINER RATLOS
Daum: „Der Verein zerstört sich selbst“
Leverkusen – Bayers Ex-Trainer Christoph Daum kann nicht fassen, was er da über den Klub und seinen Ex-Manager zu lesen und zu hören bekommt.
„Ich erkenne Bayer nicht wieder“, sagte er EXPRESS. „Früher waren wir eine Familie. Davon ist nichts mehr übrig.“
Der Erfolgstrainer, mit Fenerbahce Istanbul nach dem 2:0 über Malatyaspor weiter Tabellenführer in der Türkei, schüttelt nur den Kopf. „Es ist unfassbar, was aus meinem Klub geworden ist. Der Verein zerstört sich selbst.“
Doch einen Grund für diese Selbstzerstörung kann Daum nicht erkennen und erst recht kein Motiv, „Reiner Calmund derart zu beschädigen“.
Mit dieser Ratlosigkeit steht der Ex-Trainer nicht allein. Auch frühere Weggenossen klagten gegenüber EXPRESS: „Da findet eine Selbstzerfleischung statt. Keiner weiß, warum Bayer sich selber so schwer schädigt.“
Quelle:Express
Also auf Premiere war auch nix davon zu sehen, das er eine Gelbe Karte bekommen hat.
Als Mitglied der G14-Vereinigung unterstützt unser Fußballbundesligist Bayer 04 einen Prozess gegen die FIFA. Ein belgischer Verein verlangt vom Fußballweltverband rund 620tausend Euro, weil sich ein Spieler in einem Länderspiel verletzt hatte.
Der Klub musste die Kosten für die Behandlungen alleine zahlen. Er könne verstehen, dass es nun eine Klage gibt, sagte uns Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser. Schließlich bekämen die Vereine für die Freistellung zur Nationalmannschaft keinen Cent und müssten dann auch für eine eventuelle Behandlung aufkommen.
Das Problem der Kosten für verletzte Nationalspieler sei schon länger ein Problem. In Deutschland habe man es zum Glück gelöst. Der deutsche Fußball-Bund und die deutsche Fußball-Liga hätten eine vorbildliche Regelung getroffen, so Holzhäuser weiter.
In der G14 sind mittlerweile 18 europäische Top-Clubs organisiert. Neben Bayern München und Borussia Dortmund eben auch Bayer 04.
Quelle: Radio Leverkusen
ZitatAlles anzeigenOriginal von Vincent Vega
Ich möchte mal ganz unbedarft einen Appell an alle Beteiligten richten :Selbst auf ganz persönlicher Ebene (Familie) habe ich schon Streitpunkte erlebt,bei denen Rotz und Galle durch die Gegend flogen.
Nichts ging mehr - und jedes weitere Wort hat eigentlich nur noch alles schlimmer gemacht.
Bei dergleichen Ereignissen habe ich mich immer total ausgeklinkt,nichts mehr gesagt und einfach Gras drüber wachsen lassen ; egal wer wem wie weh getan hat.
Mir erschließt sich nicht so ganz,wem dieses Getöse Nutzen bringen soll.
Kommen Abermillionen zurück ? Wohl eher nicht.
Haltet Euch zurück und macht auch mal eine Faust in der Tasche - egal wer Recht hat.
Gleichgültig ,was bei diesem Macht-Gerangel herauskommt : Merkt Ihr eigentlich nicht,wie pervers die Details für uns Normalos sind und daß Ihr nur als Verlierer aus dieser Schlamm-Schlacht hervorgehen könnt ?
Calli war Calli. Ihr habt das alles mitgemacht - 27 Jahre lang.
Jetzt - nachdem Ihr alle so lange dabeigewesen seid - dermaßen übel und selbstschädigend nachzutreten,ist unterste Schublade.
Und ich frage mich allen Ernstes,wer in diesem Weltkonzern eigentlich noch
einen klaren Kopf hat - wurde das Niveau auch gewinnoptimierend wegrationalisiert ?
Schluß mit dem Quatsch.Und dabei tut Ihr Euch zuallererst einen Gefallen !
Dem kann man fast nichts hinzufügen.
ZitatOriginal von KlausBuchmann
Unabhängig davon, dass Ramelow kein klassischer IV ist, hatte ich eher das Gefühl, er läuft wie eine beleidigte Leberwurst über den Platz, weil er in den letzten Spielen nicht berücksichtigt wurde.
So war es doch auch. Ramelow war wohl beleidigt.
Das konnte man ja deutlich sehen, als er an der Seitenline zur Trainerbank trabte, als er eingewechselt werden sollte. Da war ein Spieler von uns verletzt und da trabt der Ramelow wie eine alte Oma zur Bank und macht sich ganz gemütlich fertig zur Einwechselung.
Schon in diesem Moment hätte ihn der Trainer in den Arsch treten müssen oder garnicht mehr einwechseln.
ZitatOriginal von BigB
Er sollte, genau wie Nowotny, Ramelow und Schneider, sehr bald abgelöst werden.
Sehr bald ist schon zu lange, sofort muss das heissen.
ZitatOriginal von BigB
Allerdings auf seiner Seite auch völlig allein gewesen. Barnetta, Schneider, Voronin und Freier haben ihn nicht unterstützt. Der war die meiste Zeit im Zentrum aktiv, um überhaupt mal an den Ball zu kommen.
So sehe ich das auch, er hatte heute überhaupt keine Unterstützung auf der linken Seite. Das ganze Spielsystem war heute ungenügend.
Skibbe weiss wohl selber nicht genau, was Babic auf der linken Seite genau spielen soll in diesem System.
ZitatOriginal von lupo
ja ich habs woanders schon geschrieben: Man kann Skibbe viel vorwerfen, aber das er Ramelow bringen mußte, war Pech.
Wieso mußte? Sass nicht noch Callsen-Braker auf der Bank heute?
Laut KSTA hat Arthirson eine Magen-und Darmgrippe und fällt aus heute.