• Welthandballerin Krause tritt aus Nationalmannschaft zurück

    Die ehemalige Welthandballerin von 2006 Nadine Krause tritt nach 188 Länderspielen aus der deutschen Frauenhandball-Nationalmannschaft zurück. „Vor allem die zusätzlichen Belastungen haben mich zu diesem Schritt bewogen. Meine Schulter macht das nicht mehr mit“, sagte Krause. Die Rückraumspielerin von Bayer Leverkusen musste sich 2009 einer Operation an der rechten Schulter unterziehen und fiel über ein Jahr aus. Seitdem klagt die 29-jährige immer wieder über Beschwerden.

    Dass Krauses Rücktritt mit dem schwachen Abschneiden der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Brasilien zusammenhängt, schloss die 29-jährige aus. „Das ist keine Kurzschlussreaktion. Ich wäre nach den Olympischen Spielen ohnehin zurück getreten“, erklärte die sympathische Schwäbin, die sich in Zukunft auf ihre Aufgaben im Klub konzentrieren will. Die Mannschaft von Bundestrainer Heine Jensen hatte bei der WM ein Debakel erlebt, schied in der Vorrunde aus und verspielte eine mögliche Olympia-Qualifikation.

    „Ich kann diese Entscheidung nachvollziehen. Mit dem Abschluss ihres Studiums wollte sich Nadine ohnehin auf ihre berufliche Entwicklung konzentrieren. Deshalb ist dieser Schritt der richtige im richtigen Moment“, sagte Bayer-Trainerin Renate Wolf.

    Krause debütierte mit 17 Jahren gegen Rumänien in der Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Ihren größten Erfolg feierte die Rückraumspielerin bei der Weltmeisterschaft 2007 in Frankreich mit dem Gewinn der Bronzemedaille.

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  • Elfen im Pokal zu Borussia Dortmund

    Die Elfen müssen im Achtelfinale des DHB-Pokals zu Borussia Dortmund. Dies ergab die Auslosung am heutigen Abend in Kassel. "Ich freue mich auf diesen Klassiker gegen meinen ehemaligen Verein in der Region", so Trainerin Renate Wolf in einer ersten Stellungnahme. Die Elfen treffen im Duell beim BVB auch auf die ehemaligen Leverkusenerinnen Natasa Kocevska, Stephanie Glathe und Hanna Vietz. Spieltermin ist der 04./05.02.2012.

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  • Respekt vor der 1000-Tore-Frau

    Von Frank Graf, 12.01.12, 14:15h

    In Frankfurt/Oder erwartet die Elfen mit Franziska Mietzner die beste Liga-Schützin. Trainerin Renate Wolf ist derweil mit dem Jahreseinstieg ihrer Bundesliga-Handballerinnen durchaus zufrieden.

    Leverkusen Mit dem Jahreseinstieg, dem Remis in der Bundesliga beim HC Leipzig und dem Pokalsieg in Neckarsulm, ist Renate Wolf durchaus zufrieden. „Ich denke, damit haben wir gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Natürlich haben wir in Leipzig im Prinzip einen Sieg verschenkt, aber heute zählt für mich die Leistung, die wir dort gezeigt haben“, erklärt die Trainerin der Bayer 04-Bundesliga-Handballerinnen.

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  • Elfen wollen in Frankfurt "clever agieren und Tempospiel nutzen"

    Nach dem lockeren Weiterkommen im DHB-Pokal (36:19 gegen Neckarsulm) wollen die Handballerinnen von Bayer Leverkusen nun auch in der Liga wieder in die Erfolgsspur. Nach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg, sind die Elfen am Samstag (16.00 Uhr) gegen Frankfurt/Oder gefordert.

    Im Duell bei den punktgleichen Oderstädterinnen geht es vor allem darum Platz fünf zu behaupten und damit in Reichweite der Spitzengruppe zu bleiben. Der Unterlegene verliert vorerst den Anschluss. "Diese Partie ist sehr wichtig für uns. Nach dem guten Auftritt in Leipzig wollen wir endlich wieder einen Sieg einfahren", sagte Bayer-Trainerin Renate Wolf. Die 54 Jahre alte ehemalige Nationalspielerin stellt sich in der Brandenburghalle auf eine enge Partie ein, in der sie von ihren Schützlingen vor allem taktische Disziplin verlangt. "Spiele zwischen Frankfurt und Leverkusen waren immer hart umkämpft, dass wird auch diesmal wieder so sein. Wichtig wird sein, dass wir clever agieren und vor allem unser Tempospiel nutzen", so Wolf weiter.

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  • Elfen mit kühlem Kopf in den Hexenkessel

    VON LEO GORES - zuletzt aktualisiert: 14.01.2012

    Handball (RP). Renate Wolf und Frankfurt an der Oder – das ist nicht eben eine Liebesgeschichte. In der Vergangenheit wurde die Trainerin von Bayers Handballerinnen bei den Auswärtsspielen in Brandenburg in überhitzter Atmosphäre mehrfach Opfer von Anfeindungen und Ziel geworfener Gegenstände.

    Dennoch ist der Frontfrau der Elfen nicht bange vor den 60 Spielminuten beim heutigen Bundesliga-Duell in der Brandenburghalle zu Frankfurt (Anwurf: 16 Uhr). "Davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Und auch das Team bereite ich entsprechend vor", betont Wolf. Die Vorgabe ist klar: Die Elfen sollen im Hexenkessel stets einen kühlen Kopf bewahren. Zeit genug für mahnende Worte in dieser Hinsicht bietet die Anreise zum Auswärtsspiel. Sie ist die weiteste in der Liga für die Leverkusenerinnen: Sieben Stunden sind sie mit dem Bus unterwegs – wenn denn alles glattgeht.

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  • Elfen mit Remis in Frankfurt/Oder

    Die Elfen bleiben im Jahr 2012 auch im zweiten Auswärtsspiel ungeschlagen. Am Ende einer hart umkämpften Partie, in der die Abwehrreihen dominierten gab es am Ende ein leistungsgerechtes 22:22-Unentschieden. Laura Steinbach (8/2) konnte die meisten Tore für die Elfen erzielen, bei den Hausherrinnen traf Franziska Mietzner (9/5) am häufigsten.

    Bereits ohne Kim Naidzinavicius und Joyce Hilster angereist, musste Renate Wolf im Laufe der Partie auch noch die Ausfälle von Elli (Hand) und Franziska (Knie) Garcia-Almendaris verkraften, so dass sich der FHC im Schlusssprint noch einen Zähler sichern konnte. "Das Ergebnis geht in Ordnung", befand Wolf, denn die Führung sollte im Laufe der 60 Minuten immer wieder wechseln.

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  • "Fernreise" der Elfen bringt einen Zähler

    VON LEO GORES - zuletzt aktualisiert: 16.01.2012

    Handball (RP). Bayers Handballerinnen haben von der weitesten Reise der Punktspielrunde einen Zähler mitgebracht. Wie schon vor Wochenfrist in Leipzig (29:29) müssen sich die Elfen jedoch fragen, ob das 22:22 (9:11) in Frankfurt an der Oder ein gewonnener oder verlorener Punkt ist.

    Denn wie schon beim Kräftemessen mit dem HCL traf Bayer nach deutlicher Führung (in Leipzig 29:25, diesmal 22:19) in den letzten vier Minuten der Partie nicht mehr. "Ich bin dennoch froh, hier nach einem harten und kampfbetonten Spiel einen Punkt mitzunehmen. Das Unentschieden geht in Ordnung", sagte Leverkusens Trainerin Renate Wolf. Sie entschied sich für die positive Sichtweise.

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  • Einen Punkt gewonnen

    Von Frank Graf, 16.01.12, 10:31h

    Die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen treffen sich 22:22 vom FHC Frankfurt/Oder. Doppeltes Pech für das Team von Trainerin Renate Wolf: Beim Remis verletzen sich beide Garcia-Schwestern.

    Leverkusen Ähnlich wie nach dem Remis in Leipzig standen die Bundesliga-Handballerinnen von Bayer 04 Leverkusen wieder da und wussten am Ende nicht genau, ob sie sich freuen oder ärgern sollten. Jedenfalls bleiben die Elfen auch im zweiten Auswärtspunktspiel 2012 ungeschlagen. Am Ende einer hart umkämpften Partie, in der die Abwehrreihen dominierten, trennten sich der FHC Frankfurt/Oder und Bayer 04 22:22-Unentschieden.

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    Pokalspiel in Dortmund terminiert

    Am Samstag, 04.02.2012, um 19 Uhr werden die Elfen ihr nächstes Spiel im DHB-Pokal austragen. Bei Borussia Dortmund kämpft das Team von Renate Wolf dann um den Einzug ins Viertelfinale. Die Eintrittskarten für die Begegnung in der Sporthalle Wellinghofen kosten 10 Euro, ermäßigt 3-8 Euro.

    Tageskarte Vollzahler 10 Euro
    Tageskarte Rentner 8 Euro
    Tageskarte Schwerbehinderte, Jugendliche, Studenten 5 Euro
    Tageskarte Kinder 3 Euro

    Autor: chs elfen.punkt-a.de

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  • Nationalspielerin Steinbach ist gereift

    Laura Steinbach weiß was sie will: „Man darf, wenn man ein Ziel hat, dieses niemals aus den Augen verlieren“, sagte Steinbach mal in einem Interview. Und genau diese Zielstrebigkeit zeichnet die deutsche Nationalspielerin in Diensten von Frauenhandball-Bundesligist Bayer Leverkusen in dieser Saison aus. Steinbach ist gereift, hat sich entwickelt und ist im Spiel der Mannschaft von Trainerin Renate Wolf eine der zentralen Säulen.

    Die 26 Jahre alte Rückraumspielerin spielt seit 2007 für die Elfen, ist in dieser Spielzeit aber wertvoll wie nie, und das liegt nicht nur an ihrer Torgefährlichkeit. Dank ihrer Wurfgewalt wird Steinbach oft an Toren gemessen, sie in dieser Saison allerdings darauf zu beschränken, würde ihr nicht gerecht werden. Mit 71 erzielten Treffern liegt die gebürtige Saarländerin erneut weit vorne in der Torschützenliste (Platz sechs), hat sogar die meisten Tore aus dem Feld erzielt (65) und kann sich auf ihre starken individuellen Fähigkeiten im Wurf verlassen.

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  • Erste Liga-Sieg des Jahres ist Pflicht

    Von Frank Graf, 19.01.12, 15:45h

    Das punktlose Schlusslicht SVG Celle ist am Samstagnachmittag bei den Elfen zu Gast. Nach den beiden Unentschieden peilen die Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen nun den ersten Punktspielsieg 2012 an.

    Leverkusen Nach den beiden Unentschieden in Leipzig und Frankfurt/Oder peilen die Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen nun den ersten Punktspielsieg im noch jungen Jahr an, wenn es am Samstagnachmittag ab 15.30 Uhr in der Smidt-Arena gegen den SVG Celle geht. Die ungewöhnlich frühe Anfangszeit erklärt sich damit, dass die Elfen den Bayer-Fußballern ausweichen, die am Sonntag gegen Mainz antreten. Am Samstagabend sind in der Smidt-Arena dann auch die Bayer-Volleyballerinnen aktiv, so dass der Nachmittag als Spieltermin dienen muss.

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  • Nervenstarke Elfen besiegen Celle

    Die Elfen machten es wieder einmal spannend. Um den 27:23-Heimerfolg gegen SVG Celle mussten die Bayer Handballerinnen lange bangen. Genau genommen, bis zwei Minuten vor Schluss. Doch dann sollte das Pendel endgültig zu Gunsten der Elfen ausschlagen. Kathrin Schulz traf erst den rechten und mit dem Abpraller den linken Pfosten, der Ball landete bei den Bayer Handballerinnen und im Gegenzug traf Denisa Glankovicova zum 26:23. In der Schlussminute konnte dann Nadine Krause ihre starke Leistung mit ihrem achten Tor zum Endstand krönen. Für die Gäste aus Niedersachsen traf Renee Verschuren (5/1) am häufigsten.

    Beide Teams fanden in der Offensive gut in die Partie. Während sich Celle vor allem über seine Rückraumspielerinnen seine Tore erarbeitete, konnten die Elfen gleich von mehreren Positionen Gefahr ausstrahlen. Ob Steffi Egger vom Kreis, Marlene Zapf von Rechtsaußen oder Nadine Krause aus dem Rückraum. Die Partie hatte deutlich Fahrt aufgenommen, nach dem 4:5 (9.) entschied sich Renate Wolf die unter der Woche erkrankte Valentyna Salamakha ins Tor zu beordern. Ein Trumpf, der stechen sollte.

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  • Die Elfen machen es spannend

    Von Frank Graf, 22.01.12, 21:03h

    Die Leverkusener Bundesliga-Handballerinnen fahren gegen das Schlusslicht SVG Celle den ersten Liga-Sieg des Jahres ein. Beim 27:23-Erfolg bemängelt Trainerin Renate Wolf mangelnde taktische Disziplin.

    Leverkusen Getreu dem Motto „Einfach kann ja jeder“ haben es die Bundesliga-Handballdamen von Bayer 04 Leverkusen wieder einmal unnötig spannend gemacht. Um den 27:23 (13:10)-Heimerfolg gegen das Schlusslicht SVG Celle musste lange gebangt werden. Genau genommen bis zwei Minuten vor Schluss.

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    Von Souveränität keine Spur

    VON LEO GORES - zuletzt aktualisiert: 23.01.2012

    Handball (RP). Die Leverkusener Bundesliga-Handballerinnen tun sich im Heimspiel gegen den punktlosen Aufsteiger SVG Celle unerwartet schwer. "Das war alles andere als souverän und im Gegenteil sogar etwas glücklich", kommentiert Leverkusens Trainerin Renate Wolf das 27:23.

    Souverän? Dieses Adjektiv – von ihrem Pendant auf der Trainerbank, Martin Kahle, ins Spiel gebracht – mochte Renate Wolf so auf keinen Fall stehenlassen. Die Trainerin von Bayers Handballerinnen widersprach darum energisch. Den 27:23-Erfolg gegen den noch punktlosen Aufsteiger SVG Celle empfand sie wie dessen Übungsleiter als "hart umkämpft". "Aber das war alles andere als souverän und im Gegenteil sogar etwas glücklich", verwahrte Wolf sich gegen eine zu positive Betrachtung des Geleisteten.

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  • Elfen wollen in Trier Auswärtsserie fortführen

    Es war keine Glanzleistung, die die Handballerinnen von Bayer Leverkusen gegen Celle ablieferten. Die Rheinländerinnen blieben vor heimischer Kulisse erneut einiges schuldig und müssen sich die Frage gefallen lassen, warum man gegen einen Abstiegskandidaten erneut jegliche Souveränität vermissen ließ. Am Ende des Tages zählen allerdings nur die Punkte und die heimsten die Elfen beim glücklichen 27:23-Sieg ein. "Ich bin sehr froh über diese zwei Punkte, auch wenn wir nicht überzeugt haben. Aber wir haben das intern aufgearbeitet", sagte Trainerin Renate Wolf.

    Mit Platz fünf liegen die Elfen weiter im Rennen um eine gute Play-off-Platzierung und sind im Jahr 2012 noch ungeschlagen. Vor allem die Auswärtsstärke lässt die Rheinländerinnen optimistisch an die nächsten Aufgaben gehen. In fremden Hallen ist Leverkusen noch ohne Niederlage und konnte vor allem in den Partien gegen die Top-Teams aus Leipzig (29:29), Frankfurt (22:22) und Buxtehude (21:21) überzeugen.

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  • Elfen mit besserem Finish zum Sieg in Trier

    „Wir haben erst in den letzten zehn Minuten das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten“, erklärte Trainerin Renate Wolf nach dem 32:26-Erfolg über die DJK/MJC Trier und befand: „Wichtig sind am Ende natürlich die zwei Punkte.“ Laura Steinbach war an alter Wirkungsstelle mit 12/4 die erfolgreichste Torschützin der Elfen. Bei Trier konnte Katarina Vojcic 16/7 Tore erzielen.

    „Meine Spielerinnen haben die Aufgabe zu leicht genommen. Trier hat sich gut präsentiert und um jeden Zentimeter Hallenboden gekämpft“, befand Wolf auf die Anfangsphase, in der die Moselstädterinnen sich eine 2:0-Führung erspielten und auch im weiteren Spielverlauf vorlegten. Ganze neun Minuten dauerte es, bis Denisa Glankovicova mit ihrem Tor zum 4:3 den ersten Treffer aus dem gebundenen Spiel erzielen sollte. Davon hatten Steinbach per Siebenmeter und Zapf im Gegenstoß die Elfen in Schlagdistanz gehalten.

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  • Leverkusen mit viel Respekt nach Göppingen

    Die fünfte Auswärtsreise innerhalb eines Monats – die Handballerinnen von Bayer Leverkusen „touren“ derzeit durch ganz Deutschland. Auch am Sonntag (16 Uhr) geht es wieder auf Reisen und gegen die Damen von Frisch Auf Göppingen wollen die Rheinländerinnen ihre beachtliche Erfolgsbilanz in fremden Hallen weiter ausbauen. Nach dem mühevollen 32:26-Sieg am Mittwoch in Trier ist die Mannschaft von Trainerin Renate Wolf auswärts weiter ohne Niederlage. Mit dem siebten Saisonsieg bleiben die Elfen zudem im Jahr 2012 noch immer ungeschlagen.

    Im Schwäbischen erwartet die Elfen allerdings eine schwere Aufgabe. Mit dem 26:25-Heimsieg gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Thüringer HC vor zwei Wochen hat die Mannschaft von Alexander Knezevic ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. „Dieses Ergebnis sollte uns Warnung genug sein. Göppingen hat ein individuell sehr, sehr starkes Team, dass jeder Mannschaft Probleme machen kann“, sagte Wolf.

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  • Sonntag · 29.01.2012 · 17:57 Uhr · rom

    Ausgeglichenes Spiel und großer Kampf - Unentschieden zwischen Göppingen und Leverkusen

    Ein engagiertes und kämpferisches Spiel lieferten sich Frisch Auf Göppingen und Bayer Leverkusen, am Ende gab es ein leistungsgerechtes Unentschieden beim 25:25 (12:12). Die Gäste erwischten in beiden Halbzeiten den besseren Start, die Hausherrinnen boten nach kurzen Startschwierigkeiten eine souveräne Abwehrleistung. Insbesondere im zweiten Durchgang wechselte die Führung mehrfach und das Unentschieden am Ende wurde der Leistung beider Teams gerecht. Beste Torschützinnen vor 1.200 Zuschauern waren Laura Steinbach (10/5) und Maike Daniels (9/6).

    Im Fernduell um den achten Rang als letzter Play-Off-Platz hatten die Bad Wildungen Vipers mit dem überraschenden Auswärtssieg in Leipzig vorgelegt. Für die Frauen von Frisch Auf Göppingen ging es im eine Stunde später angepfiffenen Sonntagsspiel gegen Bayer Leverkusen damit um so mehr um zwei wichtige Punkte. Der Gegner war allerdings spätestens seit dem Göppinger Sieg über den Thüringer HC vor zwei Wochen gewarnt, die Gastgeber wurden vom Team von Trainerin Renate Wolf nicht unterschätzt. Und so präsentierten sich die Werkselfen von Beginn an hellwach und zogen ihr Spiel auf. Bis zum 5:2 für die Gäste wurden sie auch ihrer Favoritenrolle gerecht, zeigten sich vor allem aus dem Rückraum treffsicher.

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  • 25:25 in Göppingen - Elfen auswärts weiter unbesiegt

    Die Elfen bleiben auch weiterhin in fremden Hallen ohne Niederlage. Von Frisch Auf Göppingen, im letzten Heimspiel noch Sieger über den Tabellenführer Thüringer HC, trennte man sich am Ende mit einem leistungsgerechten 25:25 (12:12). Beste Torschützinnen vor 1.200 Zuschauern waren Laura Steinbach (10/5) und die vor der Saison aus Leipzig nach Göppingen gekommene Maike Daniels (9/6).

    Die Elfen fanden einen guten Start in die Partie. Mit einer gut stehenden Abwehr und einer disziplinierten Spielweise im Angriff gingen die Bayer Handballerinnen schnell mit 5:2 (9.) in Führung. Dann jedoch interpretierte Göppingen seine 6:0-Abwehr offensiver, begann früh das Leverkusener Aufbauspiel zu stören und übernahm mit vier Toren in Serie selbst die Führung. Nun entwickelte sich eine spannende Begegnung, in der die Führung mehrfach wechselte, jedoch mit einem Stand von 12:12 die Seiten gewechselt wurden.

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  • Elfen im Pokal gefordert - "Nur ein Sieg zählt"

    Die Frauenhandball-Bundesligisten stehen in den kommenden Woche vor entscheidenden Spielen. Nachdem der HC Leipzig bereits am Mittwoch mit einem deutlichen 36:21-Sieg gegen den Frankfurter HC ins Viertelfinale des DHB-Pokals eingezogen ist, wollen die anderen Erstligisten nachziehen.

    Auch die Handballerinen von Bayer Leverkusen wollen am Samstag (19 Uhr) gegen Borussia Dortmund die Weichen für eine erfolgreiche Saison stellen. Sind die Elfen in der Liga, nach vor allem auswärts starken Auftritten im Soll, geht es im Pokal und eine Woche später im EHF-Cup gegen den russischen Vertreter Astrakhanochka Astrakhan um alles oder nichts. Verlieren verboten lautet die Devise, will man auch in zwei Wochen noch auf drei Hochzeiten tanzen.

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