• Gibt ja schon Statements von Rolfes und Carro. Man will das weiter verfolgen und kämpfen.

    Aber was soll dabei rauskommen?!

    Ist man bei Bayer 04 wirklich so naiv und glaubt dass der Rat der Stadt Monheim das Projekt im nächsten Jahr nach der dritten oder vierten Abstimmung doch noch genehmigt?!

    Der aktuelle Rat ist ja noch einige Jahre im Amt. Und an deren Blockadehaltung zu dem Thema dürfte sich ja kaum was ändern in der nächsten Zeit…

    Edited once, last by bencza (July 15, 2026 at 8:38 PM).

  • Also man hört und liest es schon heraus das es nur Monheim gibt und nix anderes. Entweder Monheim oder es wird nix mit einem campus in den nächsten 10 Jahren. Man hat 10 Jahre gesucht und es ist nur Monheim übrig geblieben das ist echt traurig in Deutschland. Wenn man was findet dann haben grüne, CDU was dagegen, es ist in Deutschland absurd was hier abgeht.

  • Aber was soll dabei rauskommen?!

    Ist man bei Bayer 04 wirklich so naiv und glaubt dass der Rat der Stadt Monheim das Projekt im nächsten Jahr nach der dritten oder vierten Abstimmung doch noch genehmigt?!

    Der aktuelle Rat ist ja noch einige Jahre im Amt. Und an deren Blockadehaltung zu dem Thema dürfte sich ja kaum was ändern in der nächsten Zeit…

    Ich wüsste auch nicht, wie man hier jetzt noch überzeugen will ohne die Fläche um die Hälfte zu reduzieren. Und selbst dann hätte wahrscheinlich noch irgendwer Bedenken.

    Entweder es gibt wirklich absolut keine Alternative oder man hat aus irgendwelchen Gründen noch Hoffnung.

    Wer anderen eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät.

  • Völlig unklar, was Carro mit "hartnäckig bleiben" meint. Wollen die jetzt jeden Abend einen Fackelzug in Monheim veranstalten? Der Standort ist durch -game over. Das Projekt muss aber weiter verfolgt werden, kein Zweifel. Zeitverlust hin oder her ...ein alternativer Standort ist unumgänglich.

  • Kann der Bayer auf der Fläche einen Ventilatorenpark bauen, der die ach so benötigte kalte Luft lieber nach Hitdorf bläst?!? Ich frag ja nur. Ansonsten bin ich noch für das Stinkefingergebäude ein paar Seiten vorher hier im Thread... :LEV7

    Wir schlugen Juve, Baaaarcelonaaa, und die Türken sowieso....

  • Dieser Lucas Risse ist für mich der einzig Souveräne unter den Anwesenden.

    Ich habe die gesamten Redebeiträge der Ratssitzung aufmerksam verfolgt. Eines ist sicher, Herr Risse (Peto) hat mal wieder sehr eloquent und souverän seine ausschließlich wirtschaftsfreundliche Klientelpolitik zur Schau gestellt und gleich dem politischen Gegner komplett die Redlichkeit ihrer fundierten Argumentation abgesprochen. Begleitet von der Aufforderung, bei den getätigten Wahlversprechen doch bitteschön wortbrüchig zu werden.

    An alle die gleich was von "Babanenrepublik" schwafeln, weil ihnen der in Monheim getroffene Beschluss widerstrebt: Das was dort zu sehen war, war das genaue Gegenteil von Bananenrepublik, nämlich Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie.

    Der von der Bürgermeisterin eingebrachte Vorschlag, einen Bürgerentscheid herbeizuführen, wurde mit einem sehr wichtigen Argument mehrheitlich abgelehnt. Denn maßgeblich von den höchst negativen Folgen des überdimensionalen Campus betroffen, wären ausschließlich die Bürger im Süden von Monheim (Blee). Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft.

    Als "Bayer 04"-Fan würde ich mir wünschen, dass der Verein schnell einen geeigneten Platz für den benötigten Campus findet. Aber ich kann voll und ganz nachvollziehen, dass für jene Politiker, die sich gegen den Campus in dieser gigantischen Größe und an diesem relevanten Ort aussprechen, die ökologischen und klimatischen Belange hier deutlich mehr Gewicht haben, als reine Wirtschaftsfreundlichkeit und Sportförderung zu Lasten der mittel- und langfristig sicher deutlich relevanteren Argumente (Klima-und Artenschutz).

  • Auf wieviel Plätze wollen sie noch runterfahren, um dann trotzdem abgelehnt werden zu wollen?!Das hat mit Hartnäckigkeit nix zu tun. Das ist totaler Bullshit!

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Kann der Bayer auf der Fläche einen Ventilatorenpark bauen, der die ach so benötigte kalte Luft lieber nach Hitdorf bläst?!? Ich frag ja nur. Ansonsten bin ich noch für das Stinkefingergebäude ein paar Seiten vorher hier im Thread... :LEV7


    Wäre anders herum nicht sinnvoller?!

    Den Ventilatorenpark lieber nach Hitdorf stellen - direkt neben die Hefefabrik. Und wenn die mal wieder ne schöne Ladung Hefeteig aufgesetzt haben dann alles maö schön rüber nach Monheim pusten… :LEV8

  • Der von der Bürgermeisterin eingebrachte Vorschlag, einen Bürgerentscheid herbeizuführen, wurde mit einem sehr wichtigen Argument mehrheitlich abgelehnt. Denn maßgeblich von den höchst negativen Folgen des überdimensionalen Campus betroffen, wären ausschließlich die Bürger im Süden von Monheim (Blee). Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft.

    Das ist doch Quatsch. Es wird immer Entscheidungen über Dinge geben die nicht alle betreffen.

    „Die AfD ist eine Partei der Niedertracht. Es ist falsch dort Mitglied zu sein oder sie zu wählen. Jemand, der dies tut ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Mitglieder freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches wollen und tun”

  • Funktioniert nur leider nicht in diesem wunderbaren Land. Windräder dürfen auch nicht alles. Was passiert dann bei Geruchsbelästigung?

    https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/geithain/windrad-rueckbau-wegen-laerm-wie-laut-sind-gleiche-anlagen-bei-groitzsch-NY6R3LFD4JBHNADBUO2WARAHHY.html

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Ich habe die gesamten Redebeiträge der Ratssitzung aufmerksam verfolgt. Eines ist sicher, Herr Risse (Peto) hat mal wieder sehr eloquent und souverän seine ausschließlich wirtschaftsfreundliche Klientelpolitik zur Schau gestellt und gleich dem politischen Gegner komplett die Redlichkeit ihrer fundierten Argumentation abgesprochen. Begleitet von der Aufforderung, bei den getätigten Wahlversprechen doch bitteschön wortbrüchig zu werden.

    An alle die gleich was von "Babanenrepublik" schwafeln, weil ihnen der in Monheim getroffene Beschluss widerstrebt: Das was dort zu sehen war, war das genaue Gegenteil von Bananenrepublik, nämlich Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie.

    Der von der Bürgermeisterin eingebrachte Vorschlag, einen Bürgerentscheid herbeizuführen, wurde mit einem sehr wichtigen Argument mehrheitlich abgelehnt. Denn maßgeblich von den höchst negativen Folgen des überdimensionalen Campus betroffen, wären ausschließlich die Bürger im Süden von Monheim (Blee). Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft.

    Als "Bayer 04"-Fan würde ich mir wünschen, dass der Verein schnell einen geeigneten Platz für den benötigten Campus findet. Aber ich kann voll und ganz nachvollziehen, dass für jene Politiker, die sich gegen den Campus in dieser gigantischen Größe und an diesem relevanten Ort aussprechen, die ökologischen und klimatischen Belange hier deutlich mehr Gewicht haben, als reine Wirtschaftsfreundlichkeit und Sportförderung zu Lasten der mittel- und langfristig sicher deutlich relevanteren Argumente (Klima-und Artenschutz).

    Also du würdest nur die direkten Betroffenen befragen? Wurden deren Nachbarn denn auch befragt, bevor das Einfamilienhaus samt Garage vor ihre Nase gestellt wurde?

    Bei jedem Vorhaben wird es stets Benachteiligte geben. Es gilt halt zu prüfen, ob der Nutzen größer als die Einschränkung ist.

    Das ist doch kein Ausnahmefall. Bei jedem Vorhaben gibt es Profiteure und Benachteiligte. So ist das Leben. Die Erde dreht sich auch danach weiter.

    Wer anderen eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät.

  • Ich habe die gesamten Redebeiträge der Ratssitzung aufmerksam verfolgt. Eines ist sicher, Herr Risse (Peto) hat mal wieder sehr eloquent und souverän seine ausschließlich wirtschaftsfreundliche Klientelpolitik zur Schau gestellt und gleich dem politischen Gegner komplett die Redlichkeit ihrer fundierten Argumentation abgesprochen. Begleitet von der Aufforderung, bei den getätigten Wahlversprechen doch bitteschön wortbrüchig zu werden.

    An alle die gleich was von "Babanenrepublik" schwafeln, weil ihnen der in Monheim getroffene Beschluss widerstrebt: Das was dort zu sehen war, war das genaue Gegenteil von Bananenrepublik, nämlich Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie.

    Der von der Bürgermeisterin eingebrachte Vorschlag, einen Bürgerentscheid herbeizuführen, wurde mit einem sehr wichtigen Argument mehrheitlich abgelehnt. Denn maßgeblich von den höchst negativen Folgen des überdimensionalen Campus betroffen, wären ausschließlich die Bürger im Süden von Monheim (Blee). Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft.

    Als "Bayer 04"-Fan würde ich mir wünschen, dass der Verein schnell einen geeigneten Platz für den benötigten Campus findet. Aber ich kann voll und ganz nachvollziehen, dass für jene Politiker, die sich gegen den Campus in dieser gigantischen Größe und an diesem relevanten Ort aussprechen, die ökologischen und klimatischen Belange hier deutlich mehr Gewicht haben, als reine Wirtschaftsfreundlichkeit und Sportförderung zu Lasten der mittel- und langfristig sicher deutlich relevanteren Argumente (Klima-und Artenschutz).

    Noch so ein "Experte", der jetzt schon weiß wie das Gutachten aussehen würde.


    Und doch, ein Bürgerentscheid wäre fair, zumindest deutlich fairer, als wenn mir die Stadt ohne Diskussion einen riesen Spielplatz oder Kindergarten vor die Tür baut. Außerdem, wer sein Haus neben einem nocht vollständig erschlossenen Industriegebiet baut / kauft, der muss auch mit den Folgen leben. Ganz einfach...

    Wir schlugen Juve, Baaaarcelonaaa, und die Türken sowieso....

  • Vielleicht nochmal zur Verdeutlichung. Der Vorschlag einen Ratsentscheit durchführen, hätte sich nur mit der Frage beschäftigt, das Verfahren zu starten. In dem Verfahren hätte die Politik noch mindestens zweimal drüber abstimmen müssen.

    Es wäre nicht abgestimmt worden, ob Bayer 04 bauen darf

  • Ich habe die gesamten Redebeiträge der Ratssitzung aufmerksam verfolgt. Eines ist sicher, Herr Risse (Peto) hat mal wieder sehr eloquent und souverän seine ausschließlich wirtschaftsfreundliche Klientelpolitik zur Schau gestellt und gleich dem politischen Gegner komplett die Redlichkeit ihrer fundierten Argumentation abgesprochen. Begleitet von der Aufforderung, bei den getätigten Wahlversprechen doch bitteschön wortbrüchig zu werden.

    An alle die gleich was von "Babanenrepublik" schwafeln, weil ihnen der in Monheim getroffene Beschluss widerstrebt: Das was dort zu sehen war, war das genaue Gegenteil von Bananenrepublik, nämlich Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie.

    Der von der Bürgermeisterin eingebrachte Vorschlag, einen Bürgerentscheid herbeizuführen, wurde mit einem sehr wichtigen Argument mehrheitlich abgelehnt. Denn maßgeblich von den höchst negativen Folgen des überdimensionalen Campus betroffen, wären ausschließlich die Bürger im Süden von Monheim (Blee). Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft.

    Als "Bayer 04"-Fan würde ich mir wünschen, dass der Verein schnell einen geeigneten Platz für den benötigten Campus findet. Aber ich kann voll und ganz nachvollziehen, dass für jene Politiker, die sich gegen den Campus in dieser gigantischen Größe und an diesem relevanten Ort aussprechen, die ökologischen und klimatischen Belange hier deutlich mehr Gewicht haben, als reine Wirtschaftsfreundlichkeit und Sportförderung zu Lasten der mittel- und langfristig sicher deutlich relevanteren Argumente (Klima-und Artenschutz).


    Teile ich inhaltlich überhaupt nicht deinen Beitrag hier. Wo war das denn bitte „gelebte Demokratie“?!:LEV9

    Am Ende spielt man die beleidigte Leberwurst seitens Grüne/CDU/SPD und benimmt sich wie ein kleines Kind im Sandkasten, dem man die Schippe geklaut hat als man - weil man eben die Mehrheit hat - dann spontan abgestimmt hat die Fortführung der Debatte abrupt zu beenden. Wenn einem dann die Argumente ausgehen greift man dann halt zu solch einem Trick.


    Der Kerl von der PETO hat es doch treffend ausgedrückt. Alle die dort im Rat sitzen (ihm inklusive) sind „Feierabendpolitiker“ und haben fachlich gar nicht die Expertise einzuschätzen zu können, was der Campus an diesem Standort für Folgen für Klima, Flora und Fauna etc. hat.

    Aber jeder im Rat von den Grünen/SPD/CDU meint da Hobbygutachter zu spielen. ALL(!) diese Themen/Fragen wären bei einer Annahme des Antrages ja von Experten geklärt bzw. beantwortet worden. Aber auch da steckt wohl Kalkül hinter.
    Womöglich wäre nach Abschluss der Prüfung bei den Gutachten ja noch herausgekommen, dass man auf diesem Acker den Campus problemlos hätte bauten können bzw. die hervorgebrachten Bedenken nicht existent sind..


  • Teile ich inhaltlich überhaupt nicht deinen Beitrag hier. Wo war das denn bitte „gelebte Demokratie“?!:LEV9

    Am Ende spielt man die beleidigte Leberwurst seitens Grüne/CDU/SPD und benimmt sich wie ein kleines Kind im Sandkasten, dem man die Schippe geklaut hat als man - weil man eben die Mehrheit - hat dann spontan abgestimmt hat die Fortführung der Debatte abrupt zu beenden. Wenn einem dann die Argumente ausgehen greift man dann halt zu solch einem Trick.


    Der Kerl von der PETO hat es doch treffend ausgedrückt. Alle die dort im Rat sitzen (ihm inklusive) sind „Feierabendpolitiker“ und haben dort fachlich gar nicht die Expertise einzuschätzen, was der Campus an diesem Standort für Folgen für Klima, Flora und Fauna etc. hat.

    Aber jeder im Rat von den Grünen/SPD/CDU meint da Hobbygutachter zu spielen. ALL(!) diese Themen/Fragen wären bei einer Annahme des Antrages ja von Experten geklärt bzw. beantwortet worden. Aber auch da steckt wohl Kalkül hinter. Womöglich wären bei den Gutachten ja herausgekommen, dass man auf diesem Acker den Campus problemlos hätte bauten können bzw. die hervorgebrachten Bedenken nicht existent gewesen wären…

    Das ist genau meine Vermutung. Man hat Angst vor diesen offiziellen Gutachten, weil diese im Zweifel die Argumentationsgrundlage entziehen.

    Entweder die wohnen alle selber da, haben Angst dann ihr Wahlversprechen brechen zu müssen oder wollen nicht vor der PETO einknicken. Irgendeinen Grund wird es haben. Andernfalls macht das alles keinen Sinn.

    Wer anderen eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät.

  • Wieder inhaltsleeres Geschreibsel vom Vogelmann.

    "fundierte Argumentation" - wo sind denn die Gutachten und fundierten Belege? Just in dem Moment wo man wirklich auf diese zu Sprechen kommt, herrscht auf einmal wieder Funkstille oder der geneigte "Umweltschützer" flüchtet sich wieder in plakativen Populismus.

    "Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft." kann man wunderbar mit der selbst gedroschenen Phrase beantworten:

    Wenn einige Wenige Nachteile haben zum Vorteil Vieler ist das nämlich: "Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie".

    Display Spoiler

    Ignore-Liste: Caminos, Merkels Erbe, Stahli, Werkself-04, Jon Snow, Tommi0952, Schuster1972, Gunimo

  • Also du würdest nur die direkten Betroffenen befragen? Wurden deren Nachbarn denn auch befragt, bevor das Einfamilienhaus samt Garage vor ihre Nase gestellt wurde?

    Bei jedem Vorhaben wird es stets Benachteiligte geben. Es gilt halt zu prüfen, ob der Nutzen größer als die Einschränkung ist.

    Das ist doch kein Ausnahmefall. Bei jedem Vorhaben gibt es Profiteure und Benachteiligte. So ist das Leben. Die Erde dreht sich auch danach weiter.

    Was für ein Unsinn! Wenn man nur die negativ betroffenen Bürger fragt kannst Du Dir die Antwort auch gleich selber geben.

    Es geht darum, dass demokratisch gewählte Politiker (also Volksvertreter) im Sinne der Wähler nach reiflichen Abwägungen nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung in einem demokratischen Prozess herbeiführen. Warum also sollten sie sich die mehrheitlich gewählten Vertreter des Volkes ihrer Verantwortung entziehen und die Entscheidungsfindung wieder zurück an die Bürger delegieren?

  • Noch so ein "Experte", der jetzt schon weiß wie das Gutachten aussehen würde.


    Und doch, ein Bürgerentscheid wäre fair, zumindest deutlich fairer, als wenn mir die Stadt ohne Diskussion einen riesen Spielplatz oder Kindergarten vor die Tür baut. Außerdem, wer sein Haus neben einem nocht vollständig erschlossenen Industriegebiet baut / kauft, der muss auch mit den Folgen leben. Ganz einfach...

    Wenn vor meiner Haustür der Campus gebaut werden würde, wäre ich der erste der sich jeden Abend die Jugend beim Training anschaut :LEV3

    Bayer 04 ein Leben lang

  • Was für ein Unsinn! Wenn man nur die negativ betroffenen Bürger fragt kannst Du Dir die Antwort auch gleich selber geben.

    Es geht darum, dass demokratisch gewählte Politiker (also Volksvertreter) im Sinne der Wähler nach reiflichen Abwägungen nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung in einem demokratischen Prozess herbeiführen. Warum also sollten sie sich die mehrheitlich gewählten Vertreter des Volkes ihrer Verantwortung entziehen und die Entscheidungsfindung wieder zurück an die Bürger delegieren?

    Weil man doch damit argumentiert. Der Bürger hat denen doch angeblich die Stimme insbesondere aufgrund der Ablehnungshaltung gegenüber dem Campus erteilt. Damit hätte man das verifizieren können.

    Wer anderen eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät.