Robert Andrich

  • Wir haben ein schockierendes Allgemeinbildungsproblem in diesem Land, die zu einer völlig verzerrten Selbswahrnehmung führt. Die Wissenslücken sind erschreckend. :wacko:

    Deine Wissenslücken bzgl. Nordkorea sind erschreckend oder Du stellst Dich absichtlich dumm. Man kann alles vergleichen , von mir aus auch Haarschnitte. Aber die Unterschiede sollte man schon sehen. Wenn Du mal da gewesen wärst würdest Du nicht so einen Blödsinn von Dir geben.

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  • Am geistreichsten war doch immer noch sein Kommentar nach Hitzlspergers Outing.


    Ihn hat das Outing überrascht, hat er doch mit ihm in der Mannschaftsdusche jahrelang nichts gemerkt davon.


    Man sollte einfach nicht jedem Ex Profi ein Mikrofon unter die Nase halten

  • Deine Wissenslücken bzgl. Nordkorea sind erschreckend oder Du stellst Dich absichtlich dumm. Man kann alles vergleichen , von mir aus auch Haarschnitte. Aber die Unterschiede sollte man schon sehen. Wenn Du mal da gewesen wärst würdest Du nicht so einen Blödsinn von Dir geben.

    Du warst mit Sicherheit noch nicht da. Selbst wenn; so kann ich auf deine Expertise getrost verzichten; die wird ähnlich doof ausfallen wie die eines gehirngewaschenen "konsumistischen Wessis" nach dem Besuch in der damaligen DDR, die sich an einer ähnlich kargen, konfuzianischen Lebensweise anlehnten und ebenfalls Frontstaat an einer Systemgrenze waren.

    Leben und arbeiten in Pyongyang

    Karin Janz arbeitet als Entwicklungshelferin in Pyongyang. Mit dem Leben in Nordkorea hat sie sich arrangiert – und als Ausländerin hat sie einige Freiheiten.


    Die Frau mit den kurzen, blonden Haaren wollte nach Pyongyang. „Die Stadt hat mich gereizt, weil es Ähnlichkeiten zwischen ihr und dem früheren, sozialistischen China gibt.“ Wie etwa die Organisation der Landwirtschaft oder die konfuzianische Lebensweise.


    Ihr Zuhause ist eine Wohnung in einem Plattenbau aus den 80ern mit Balkon und Grünfläche drum herum. Dort wohnen Ausländer unter sich. Das Sozialleben spielt sich größtenteils innerhalb der Gemeinschaft westlicher Expatriats ab. Die Deutsche Botschaft bietet wöchentlich einen Kneipenabend an, dazu kommen ein Buchklub und Filmvorführungen. Einer Zensur unterliegen die Bücher und Filme, die sie ins Land mitbringt, nicht. „Was wir untereinander machen, ist den Nordkoreanern egal“, sagt Janz. „Pyongyang ist eine sichere Stadt, Kriminalität gibt es nicht“, erzählt sie. Nachts seien kaum Leute auf der Straße und es gebe nur wenig Autos. „Wenn ich die 3,5 Kilometer von der deutschen Botschaft nachts nach Hause laufe, ist mein einziges Problem, dass es keine Straßenbeleuchtung gibt.“


    Es gebe auch keine Reklameschilder in der Stadt. Anfangs habe sie das fast entspannend gefunden, später dann langweilig. Auch Läden und Schaufenster gibt es in Pyongyang kaum, und „die sind versteckt“, erzählt die 49-Jährige. Für eine 2,5 Millionen-Einwohner-Stadt sei es sehr ruhig. „Die Stadt kann bedrohlich wirken. Wie man sie letztendlich erlebt, hängt stark von einem selbst ab. Wenn man so wenig Sinneseindrücke von außen hat, ist die eigene Stimmung umso wichtiger.“ Ihr helfe das Gefühl, dass sie im Land etwas bewegen kann und „Idealismus und Optimismus brauche ich für meine Arbeit sowieso“. Janz findet Pyongyang mit seinen Parks und den breiten Alleen sogar schön – allerdings vor dem Hintergrund, dass sie es alle paar Monate verlassen kann.


    Durch ihre Arbeit kommt sie öfter raus aufs Land. Diese Reisen melden ihre koreanischen Mitarbeiter eine Woche vorher bei dem Außenministerium an. „Man sieht kaum, dass es der Bevölkerung schlecht geht“, sagt Janz. Viele Leute gingen zwar zu Fuß und würden Sachen schleppen, oder sie mit dem Rad transportieren. „Aber Kinder mit Hungerbäuchen sehe ich nicht, und die Menschen sind relativ gut gekleidet.“ Wahrscheinlich dürften manche Bevölkerungsgruppen gar nicht auf die Straße gehen. Mit der nordkoreanischen Bevölkerung in Kontakt zu treten sei schwierig. Manchmal, sagt Janz, kommt sie an Feiertagen im Park mit Familien ins Gespräch. „Die Koreaner machen ein Picknick, trinken Schnaps und es herrscht gute Stimmung.“ Themen sind Liebe, Beziehung und Kinder. Über Politik redet man nicht.


    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Mag Dich ja überraschen , aber ich war in Nordkorea und nicht als Tourist. Aber da Dich meine" Expertise" ja ohnehin nicht interessiert muss ich auf Deinen widerlichen Komnentar ja nicht eingehen.