Was tut sich in der Stadt?

  • Oh ja Dauerregen, am besten bis Februar oder März. <50 l/m2 das schwimmen wir doch auf der linken Arschbacke weg.... :LEV14

  • Da ich 2-3 Fragen per PN bekommen habe:


    Startseite | Trainingscenter
    Das Trainingscenter Manfort im Innovationspark in Leverkusen bietet jede Menge Platz für jegliche Ball-, Individual- und Teamsportarten und kann von…
    www.trainingscenter-manfort.de


    - Kindergeburtstag kann dort gefeiert werden

    - Neue Termine fürs Eltern-Kind Turnen bzw. Kinderturnen, so gibt es z.B. beim Eltern-Kind Turnen keine (!) Vertragsbindung, wie das z.b. bei anderen der Fall ist.

    - Die Halle kann auch für andere Sportarten gemietet werden (Fußball, Basketball, Volleyball, Badminton) da sind sowohl Tore/Netze als auch Bälle vorhanden

    - Dort sind u.a. auch noch freie Räumlichkeiten zu vermieten

  • Gefunden auf Facebook:


    ZUR GESCHICHTE DES RHEIN-DERBYS Auch wenn es die FC-Fans nicht glauben wollen, aber ihr FC hat ein wenig mehr Tradition als sie dachten. Den absurderweise so genannten "Ersten Fußball Club" Köln gibt es zwar erst seit 1948, 1949 fand aber schon das erste Pflichtspiel gegen Leverkusen statt, wobei der FC seinen ersten großen Erfolg erreichte und sich in zwei Finalspielen den Aufstieg in die Erstklassigkeit sicherte. Der Kölner Stadtanzeiger sprach sogar davon, dass der Sieg im von arbeitslosen Vereinsmitgliedern gebauten Leverkusener Stadion am Stadtpark die wahre Geburtsstunde des FCs darstellte. In den 50er Jahren sprachen die Kölner Zeitungen bei Bayer 04 bereits vom alten Rivalen des FCs, gegen den der Favorit aus Köln immer wieder unter die Räder kam. Und das trotz der wenigen Jahren, die der FC da gerade mal existierte. 1962 gewann Bayer auch das letzte Aufeinandertreffen in der Oberliga in einer Schneeschlacht in letzter Sekunde mit 5:4 durch das Tor von Uwe Klimaschefski. Dann spielte Bayer länger zweitklassig, es gab kaum Derbys. Und nun möchten sich die FC Fans einreden, dass das Spiel keine Tradition hätte und Bayer 04 ja nur ein Team aus der Retorte sei, dabei war doch Franz Kremer das Vorbild für die Herren Hopp und Mateschitz.
    Wenn man ein Team in der ersten Liga mit Hoffenheim und Leipzig vergleichen kann, dann doch bitte den 1. FC KÖLN!
    Das meint auch FC-Legende Karl-Heinz Thielen (machte in den 50er-70er Jahren 295 Spiele für den FC und war später Manager): „Kremer hat als Erster erkannt, in welche wirtschaftlichen Dimensionen sich der Fußball bewegen würde und dem 1. FC Köln gemeinsam mit Geschäftsführer Hans Gerd König (†2003/d.Red.) eine andere gesellschaftliche Schicht erschlossen“, erklärt Thielen heute: „Ob Ford, 4711, Otto Wolff von Amerongen, Gerling oder Kaufhof – Kremer hat es geschafft, das Kapital Kölns am Tisch des 1. FC zu vereinen und aus dem FC einen erfolgreichen Verein zu machen. Das haben andere Klubs mit mehr Tradition in Köln verschlafen, weil sie nicht »up to date« waren, wie es heute heißt.“ Er findet die Anfeindungen gegen Hopp gerade von Seiten der FC-Fans daher zurecht lächerlich.
    Bayer 04 dagegen ist kein Konstrukt, sondern die inzwischen ausgegliederte Fußballabteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen e. V., der auf Initiative der Arbeiter des Werkes gegründet wurde, die teilweise in den örtlichen Sportvereinen nicht aufgenommen werden durften, weil sie evangelisch waren. Der Verein arbeitete sich langsam in die erstklassige Oberliga vor und musste nach der Einführung der Bundesliga zweitklassig weiterspielen (verlor aber in der letzten Oberligasaison nur eins von zehn Spielen gegen die späteren Gründungsmitglieder der durch FC-Präsidenten Kremer angeregte Bundesliga [heute würde man vielleicht deutsche Superleague sagen, auch weil ja nicht nur sportlicher Erfolg über die Teilnahme entschied]). Als Bayer 04 1968 nur knapp in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga scheiterte und den Freunden aus Offenbach den Vortritt lassen musste, spielte man in mit dem kleinsten Kader (15 Mann) der zweitklassigen Regionalliga in einem Stadion mit drei kaputten Flutlichtmasten (der vierte war bei einem Sturm umgekippt). Es gab also keine große finanzielle Unterstützung. Dennoch wurde man überraschend Westmeister. Als man den Bundesligaaufstieg dann 11 Jahre später realisierte, bestand der Kader im Grunde aus den selben Spielern, die im Jahr zuvor beinahe aus der 2. Bundesliga abgestiegen wären. Das große Geld wurde in Leverkusen erst Mitte der 80er Jahre investiert, als die Werkself sich bereits in der ersten Liga etabliert hatte. Vielleicht macht für die "Erfolgsfans" aus Köln nur die Anzahl der Titel den Traditionsverein aus. Doch Bayer 04 hat schon vor dem FC Titel gewonnen! Denn es gibt nicht nur Tradition im Fußball. Bayer 04 wurde z. B. schon in den 50er Jahren Deutscher Handballmeister. Beide Leverkusener Vereine (TUS Bayer 04 und SV Bayer 04) haben bis zu ihrer Wiedervereinigung am Anfang der 80er Jahre jeweils über 100 Titel eingefahren. Im Basketball ist man bis heute Rekordmeister und Rekordpokalsieger und obwohl man aus finanziellen Gründen in die 4. Liga absteigen musste, kämpfte man sich sportlich wieder in die erste Liga zurück. Doch leider fehlte dem Rekordmeister das Geld und er muss weiter zweitklassig spielen. Denn mit Tradition alleine kann sich auch in Leverkusen nichts kaufen Ein Derby wird übrigens zum Derby durch die räumliche Nähe zwischen den teilnehmenden Mannschaften sowie die Rivalität der teilnehmenden Mannschaften. Die Räumliche Nähe ist gegeben (es gibt keine zwei Stadien die näher zusammen liegen in der Bundesliga) und wenn es für die FC Fans keine Rivalität gibt, wo kommen dann die ganzen "Gruppe Anti Lev"-Aufkleber her? Bezeichnen die Kölner auch die Fans aller anderen generischen Mannschaften, für die sie Sympathien hegen oder die ihnen egal sind, in ihren Fanliedern als "Hurensöhne"? Bewarfen sie früher alle an ihrem Stadion in Straßenbahnen ankommenden Fans mit Backsteinen oder pinkelten jedes zweite Wochenende vom Oberrang auf die Menschen im generischen Fanblock? Kann es nicht eher sein, dass die Rivalität so groß ist, dass man aus lauter Verachtung für die Mannschaft aus der kleinen Nachbarstadt und aus Neid auf den sportlichen Erfolg der letzten Jahrzehnte diesen lieber klein halten will? Nur aus der großen Rivalität heraus spricht man dem Spiel seit kurzem seinen Derbycharakter ab. Doch eben dies erhöht diesen nur noch mehr. Wäre aber nicht nötig gewesen.
    Doku zur Geschichte von Bayer 04 mit Filmaufnahmen zu Derbys aus den 50er und 60er Jahren:
    www.youtube.com/watch?v=YHJt8vUiZIY
    http://www.express.de/.../1-fc-koeln-bundesliga-gruender...
    de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Pflichtspiele_zwischen_dem_1._FC_Köln_und_Bayer_04_Leverkusen
    #KOEB04

  • Kann es nicht eher sein, dass die Rivalität so groß ist, dass man aus lauter Verachtung für die Mannschaft aus der kleinen Nachbarstadt und aus Neid auf den sportlichen Erfolg der letzten Jahrzehnte diesen lieber klein halten will? Nur aus der großen Rivalität heraus spricht man dem Spiel seit kurzem seinen Derbycharakter ab. ...

    Es gibt keine Rivalität zwischen beiden Vereinen. Denn Rivalität bedeutet "Kampf um den Vorrang". In den letzten 25 Jahren landete der FC nur einmal vor Bayer 04. 9 Jahre davon spielten sie sogar unterklassig. Da gibts keinen Kampf um irgendeinen Vorrang!

  • Am Mittwoch wurde ein Coldcase aus Leverkusen bei Aktenzeichen XY behandelt.

    Es ging um den versuchten Mord an einer Taxifahrerin in Schlebusch, Nittumer Weg.

    Der Fall wurde vor 30 Jahren bereits rekonstruiert, leider ist die Polizei immernoch auf der Suche nach dem Täter.


    Vielleicht schafft man es ja jetzt in 2023 den Fall aufzulösen, abrufbar in der ZDF Mediathek


    Polizei stellt ungelösten Kriminalfall aus Leverkusen im TV vor: Cold Case aus Schlebusch bei „Aktenzeichen XY“
    Der Fall liegt 33 Jahre zurück. Bisher ist er ungelöst. Das Kölner Polizei stellt das versuchte Tötungsdelikt an einer Taxifahrerin von 1991 jetzt im Fernsehen…
    rp-online.de

  • Sperrzeit für Endspurt
    Für acht Wochen müssen sich die Fahrgäste im Nah-, Regional- und Fernverkehr auf Änderungen der Strecke oder Busse als Ersatz einstellen. Endspurt beim Ausbau…
    www.leverkusen.de


    Ab heute 21 Uhr bis zum 08.09. hält kein Zug in LEV-Mitte.


    Vielleicht ist das für den ein oder anderen Interessant, da in dem Zeitraum auch die ersten beiden Heimspiele ausgetragen werden.

  • Laut Radio Leverkusen gab es gestern Abend sogar schon einen viel versprechenden Hinweis (inkl. Namensnennung), der laut Polizei schon die Aufklärung bedeuten könnte.

    soviel zum Thema (ja ist politisch) die Polizei benötigt weitere Gesetze... NRW und Bayern haben die schärfsten Polizeigesetze und dennoch sind die oldschool Methoden immer noch die besten...

  • soviel zum Thema (ja ist politisch) die Polizei benötigt weitere Gesetze... NRW und Bayern haben die schärfsten Polizeigesetze und dennoch sind die oldschool Methoden immer noch die besten...

    genau diese Oldschool Methode ist aufgrund der Gesetze halt ganz oft nicht zulässig bzw. erst ein halbes Jahr nach einer Tat oder noch später

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Zeitgleiche Bauarbeiten mit monatelangen Teilsperrungen am Kreisel Rennbaumtraße/Pommernstraße und an der Kreuzung Fixheider Straße/Borsigstraße.

    Ganz Leverkusen mutiert zu einer einzigen riesigen Dauer-Stau-City.


    Genieße deinen lieben langen Tag in kollektiven Standing Ovations.

    Nimm deine Mahlzeiten des Tages im Auto oder im Bus zu dir.


    Topp Planungs-Koordination mal wieder.

    Ganz großes Kino das.

  • Quote

    radioleverkusen.de 06.09.2023


    Die Baustelle an der Kreuzung Borsigstraße/Fixheiderstraße behindert weiter den Verkehrsfluss bei uns in der Stadt. Ein gemeinsamer Termin von Polizei, der Stadt und dem Baustellenbetreiber Straßen.NRW sollte jetzt Lösungen für die Problemstelle bringen.

    In diesem unsäglichen Baustellen-Chaos erfolgt die Intervention der Polizei dem Vernehmen nach nicht zuletzt aufgrund jener massiven Behinderungen, mit welchen sich die Besatzungen von Rettungswagen konfrontiert sehen.

    Hören zu müssen, dass Verletzte oder andere in Not geratene Patienten nicht schnellstmöglich zum Klinikum verbracht werden können, weil RTW ewig lange im Stau feststecken oder zeitaufwändige Umwege in Kauf nehmen müssen, das verschlägt einem die Sprache.


    Für jeden - sorry - Furz wird von den Behörden zur Auflage gemacht, dass zunächst Kataloge von Vorschriften erfüllt und amtlich abgesegnet werden müssen, bevor man ihn (den Furz) fahren lassen darf.

    Aber die Behörden selbst, hier: Straßen.NRW, brauchen ganz offensichtlich kein Sicherheitskonzept zu erarbeiten und vorzulegen.

    Nehmen sich statt dessen heraus, einen fraglos gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr zu verursachen.


    Sind wir wirklich schon so weit, dass wir uns über derartige Behördenwillkür nicht mehr wundern, sondern gar nichts anderes mehr erwarten, als genau das?

    :LEV16