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361

Sonntag, 15. Juli 2018, 19:21

Und natürlich darf zum Ende beim ZDF nicht das Russlandbashing fehlen..... natürlich rundfunkgebührenfinanziert....
Zitat tbg: Beim Calli hätte es so eine Situation nie gegeben - aber da hatte der Verein noch Leben und Seele und nicht den Charm der "Fähnchenschwenker" aus der Sparkassen Werbung ...

#WirMachenDasMitDenRatschen

362

Sonntag, 15. Juli 2018, 19:22

Glückwunsch. Zum ersten Mal hat eine Mannschaft aus Afr...

Ähm... ups... Sorry.
Glückwunsch an Frankreich zum Titel.

(Und bevor unsere Gutmenschen über mich herfallen, das ist Satire)...

Glückwunsch an les bleus.

363

Sonntag, 15. Juli 2018, 21:11

Der Schiedsrichter war heute der beste Franzose. Es ist wohl selten eine Mannschaft mit so einer läppischen Gesamtturnierleistumg Weltmeister geworden.

364

Sonntag, 15. Juli 2018, 21:54

Die angeblich schlechteste WM aller Zeiten

Trainer, Fans, Leser, ja sogar die Spieler selbst meckerten in den vergangenen Wochen über das Niveau der WM. Das dürfen sie auch, aber es gibt da ein Missverständnis.
Es sind die gleichen Spieler beteiligt wie in der Champions League, doch der Unterschied zwischen dem stärksten Clubwettbewerb der Welt und einer WM wächst auch in Russland weiter.

Das liegt in der Natur der Sache und ist im Fußball nicht anders als im Handball und Basketball. In Vereinen trainieren die Spieler viel öfter zusammen, Manager kaufen Fußballer, um ihre Kader zu entwickeln. Ländermannschaften hingegen treffen sich nur ein paar Wochen im Jahr. Überhaupt arbeiten die besten Trainer, Scouts oder Analysten nicht bei Nationalverbänden, sondern bei Topclubs. Vereinsteams sind daher besser organisiert und eingespielter als Nationalmannschaften. Real Madrid würde gegen Frankreich gewinnen, der FC Bayern gegen Kroatien.
.................Aber schon vergessen? 2014 quälten Argentinien und die Niederlande, immerhin im Halbfinale, sich und die Zuschauer mit tor- und chancenlosen 120 Minuten. Gegen Costa Rica schossen die Niederländer vor vier Jahren erst in der Verlängerung ein Tor. Das Viertelfinale Deutschland gegen Frankreich war so mau, dass sich später zumindest Teile der deutschen Mannschaft wunderten, dass es in der Bewertung so gut wegkam. Noch mehr Beispiele: 2006 siegten die Defensivmeister aus Italien. 2002 rumpelte sich Deutschland mit drei 1:0-Siegen gegen Paraguay, die USA und Südkorea ins Finale. Und die EM 2016 verlief sehr höhepunktarm.


>>>alles hier zeit.de

365

Sonntag, 15. Juli 2018, 22:30

Der Schiedsrichter war heute der beste Franzose. Es ist wohl selten eine Mannschaft mit so einer läppischen Gesamtturnierleistumg Weltmeister geworden.

Ich finde eher Frankreich hat erkannt, dass mit Hurra-Fußball nichts zu holen ist. Sie haben dem Titel einfach alles untergeordnet. Dann spielt man gegen Belgien halt eben defensiv und lässt sebst Kroatien ab und zu mal kommen und spielt auf Nummer sicher. Frankreich ist auf jeden Fall mind. genauso verdienter Weltmeister als Deutschland, eig sogar noch verdienter. Haben jedes KO-Spiel nach 90 Min gewonnen.

366

Sonntag, 15. Juli 2018, 22:51

Der Schiedsrichter war heute der beste Franzose. Es ist wohl selten eine Mannschaft mit so einer läppischen Gesamtturnierleistumg Weltmeister geworden.

Ich finde eher Frankreich hat erkannt, dass mit Hurra-Fußball nichts zu holen ist. Sie haben dem Titel einfach alles untergeordnet. Dann spielt man gegen Belgien halt eben defensiv und lässt sebst Kroatien ab und zu mal kommen und spielt auf Nummer sicher. Frankreich ist auf jeden Fall mind. genauso verdienter Weltmeister als Deutschland, eig sogar noch verdienter. Haben jedes KO-Spiel nach 90 Min gewonnen.


Danke, genau das ist es nämlich. So gewinnt man Wettbewerbe .. wir sollten uns daran mal ein Beispiel nehmen .. meiner Meinung nach geht der Titel insgesamt voll in Ordnung, auch wenn spielerisch die WM generell eher Magerkost war.
Stärke Bayer !

367

Sonntag, 15. Juli 2018, 23:05

Glückwunsch. Zum ersten Mal hat eine Mannschaft aus Afr...

Ähm... ups... Sorry.
Glückwunsch an Frankreich zum Titel.

(Und bevor unsere Gutmenschen über mich herfallen, das ist Satire)...

Glückwunsch an les bleus.


Gähn. Warst Du die letzten drei Jahrzehnte irgendwie eingefroren?

Vive la France! Starkes Turnier gespielt, würdig gewonnen.
A foolish consistency is the hobgoblin of little minds.
(Ralph W. Emerson)

368

Montag, 16. Juli 2018, 00:59

Beschissenste WM seit 98 aus drei Gründen:

1. in Russland
2. Stümper Löw darf trotz Vorrundenaus weitermachen
3. Frankreich Weltmeister

Commandment #2: It's wrong to be french.

193-1 (Deutschland) andere Nationen hätten es mehr verdient

Kann dann 2022 nur getoppt werden durch:

1. in Katar
2. Stümper Löw darf trotz Vorrundenaus weitermachen
3. Frankreich Weltmeister
Derdiyok Drmic Mehmedi für Deutschland, Kießling für die Schweiz!

Pro Capo!

369

Montag, 16. Juli 2018, 06:50

Wie hier schon gesagt: bei einer WM darf man heutzutage keinen Wunderfußball mehr erwarten. Es sind zwar viele der besten Spieler unterwegs, aber weder die besten Trainer, noch die besten Teams (im Sinne von Teamchemie), noch die besten Spielsysteme.
Der moderne Spitzenfußball lebt von perfekt zusammengestellten Mannschaften, die in perfekt auf sie abgestimmten Systemen agieren. Beides ist bei einem Nationalteam nur soundso weit möglich (ich glaube, die Spanier in ihrer Glanzzeit kamen relativ nahe ran, und waren in der Folge jahrelang völlig dominant), eben weil der Kader nur ein stückweit planbar ist und das Spielsystem nur kurzfristig einstudiert werden kann.
Ergo verlassen sich die Mannschaften auf relative basics. Hinten defensiv gut stehen und nach vorne mit Tempo und dem lieben Gott, ODER Ballbesitzus Maximus und irgendwann wird schon ein Tor fallen.

Diese WM hatte trotzdem ein paar ganz nette Spiele. Spanien gegen Portugal, Belgien gegen Japan, Kroatien gegen England - nicht hochklassig teilweise, aber wenigstens spannend. Natürlich war auch jede Menge Durchschnitt dabei, aber nur sehr wenige echte Langweiler (Frankreich gegen Dänemark...).

Mit Frankreich gewinnt am Ende die taktisch stärkste Mannschaft, die auch die besten Individualspieler dabei hatte - also unter`m Strich ein absolut verdienter Weltmeister, der uns im Gegensatz zu Deutschland 2014 wohl auch in den nächsten Turnieren als Favorit begleiten wird. Denn da hört, wenn ich das recht sehe, kein einziger Leistungsträger auf, und die meisten Spieler sind noch deutlich unter 30.

Zu den politischen Dimensionen dieser WM will ich mal nichts sagen. Es war nicht das erste Turnier und wird nicht das letzte bleiben, dass in einem vermindert demokratischen Land abgehalten wurde, und der neue Fifa-Pate Infantino ist mindestens so schmierig, wenn nicht gar noch schmieriger als der Blatter`s Sepp... was will man also erwarten? Es wird immer mehr Show und Business und immer weniger Sport werden, aber das ist doch generell der Trend im Weltfußball - warum sollte also ausgerechnet das wichtigste Event dieser Sportart davon verschont bleiben? Ich meine, die nächste WM findet in Katar statt. Katar. Da kannst du auch in der Antarktis spielen; Klima, Infrastruktur und Fußballtradition sind in etwa gleich gut. Nuff said.

Also, Fazit: Glückwunsch, Frankreich - f*ck off, FIFA und Putin, und bald ist wieder Bundesliga.

370

Montag, 16. Juli 2018, 06:57

Wieso sollte diese WM vom Niveau her auch anders sein als jeder andere Fußballwettbewerb aktuell? Ob Liga oder Europapokal, es sieht doch nirgends viel anders aus.

Mir gefällt aber, dass der Ballbesitzfußball (Spanien und Deutschland) bei dieser WM so krachend gescheitert ist. Barcelona, ManCity und die Bayern sind damit international auch nicht mehr so erfolgreich. Dafür führen jetzt wieder Standards und guter Konterfußball zum Erfolg, besonders eindrucksvoll präsentiert von Frankreich und England. Ich bin gespannt, ob sich das jetzt auch auf die Ligen auswirkt.
3. Platz Saison 2017/18 Liga 1
3. Platz WM 2018

371

Montag, 16. Juli 2018, 08:13

Finde Frankreich ist völlig verdient Weltmeister geworden und auch beim Elfmeter bin ich der Meinung, dass es einer war.

Auch die persönlichen Auszeichnungen für Courtois, Mbappe und Modric sind in meinen Augen verdient. Wobei gerade den Torhütern viele starke diesmal dabei waren.
W11 Liga 4

2015/2016
Fährmann, Giefer - Sulu, Caldirola, Marcelo, M.Matip, Schär - M.Diaz, Schwegler, To.Werner, Stocker, Maxim, Jairo - Benschop, Ujah, Raffael

2016/2017
Jarstein, Kraft - Wendell, Toljan, Hector, Donati, Ostzrolek - Haraguchi, Kampl, Dahoud, Sabitzer, P.Hermann, Aranguiz - Finnbogasson, Huntelaar, Seferovic


2017/2018
Pollersbeck - Durm, Augustinsson, Toprak, Baumgartl, J.Willems - Meyer, Darida, Bentaleb, Robben, Bruma - Raffael, Niederlechner

372

Montag, 16. Juli 2018, 11:30

Ich glaube nicht, dass Real Madrid so leicht gegen Frankreich gewinnen würde. Das Schlimme ist: Gefühlt waren die Franzosen die ganze WM über noch nicht mal bei 100%. Selten eine Mannschaft so ungefährdet, unspektakulär siegen gesehen.

Mit einem Weltmeister Frankreich haben wir ja schon die erste Ausrede für eine Niederlage im September parat :LEV7
Make Leverkusen great again!

373

Montag, 16. Juli 2018, 14:51

Die einzige Kritik, die ich hier gelten lassen würde, wäre eine an die zahlreichen Ex-Nationalspieler, die ihren Senf zur WM geben durften, gerichtet. Da haben sich viele Medien nicht gerade mit Ruhm bekleckert, weil sie wirklich jeden Deppen zu Wort kommen ließen.

Es liegt mir fern, einen ARD-Experten als Deppen bezeichnen zu wollen.
Dennoch empfinde ich die Experten-Besetzung der ARD mit Hannes Wolf alles andere als glücklich.
Da soll jemand, der selber nie Fußballprofi war und der im Profi-Trainerbereich bis auf einen Bundesliga-Aufstieg mit unrühmlichem Nachgang rein gar nichts vorzuweisen hat, aktuelle Nationalmannschafts-Trainer beurteilen.

Das schlimmste daran:
Er versucht es tatsächlich.
Und versteigt sich dabei geradezu erbärmlich.

Was geht im Kopf eines Trainer-Greenhorns vor, der z.B. allen Ernstes glaubt, ausgerechnet einem Didier Deschamps vor TV-Publikum mit "Tipps" und "Verbesserungsvorschlägen" raten zu können, wie dieser (Deschamps) seine Sache "besser" machen könne?
Ausgerechnet Deschamps.
Als Spieler Weltmeister und Europameister, Champions League-, UEFA-Supercup- und Weltpokalsieger, französischer und italienischer Meister, Fußballer des Jahres, langjähriger Rekordhalter in Sachen Teilnahmen an Europacupfinals.
Als Trainer Champions League-Finalist, französischer Meister, Pokal- und Supercup-Sieger, Trainer des Jahres.

Wie wär's, Herr Wolf weisen erst einmal eine ähnliche Lebensleistung nach, bevor er sich "Experte" nennt?
Merken Herr Wolf nicht, und vor allem sagt ihm das bei der ARD denn niemand, wie peinlich seine Kommentare sind?

100% Agree die Kritik an der Taktik Deschamps war einfach nur peinlich, Deschamps war schon als Spieler taktisch sensationell, und auch die Leistung Frankreichs gegen Argentinien (im Gegensatz zur Vorrunde) wirklich stark, da merkte man seinem Coaching seine Erfahrung als Spieler auf höchstem Niveau deutlich an .. und dann dieser Nagelsmann für Arme der sich neunmalklug hinstellt und Ratschläge gibt, so einen kann man doch (vor allem als Spieler) nicht ernst nehmen!

Um es mal so auszudrücken.
Es fällt schwer daran zu glauben, dass es in absehbarer Zukunft einem weiteren ehemaligen Fußballnationalspieler dieses Planeten gelingen wird, das nur von Mário Zagallo, Franz Beckenbauer und als Drittem im Bunde nun auch Didier Deschamps vollbrachte Kunststück zu vollbringen, sowohl als Spieler als auch als Trainer Fußballweltmeister zu werden.

Was Didier Deschamp's Kritiker Hannes Wolf am Ende gleichermaßen absehbar wie auch verdient als ahnungslosen Dummschwätzer abstempelt.
Ob zum Leidwesen der ARD, sei einmal dahingestellt.

btw
Die durch nichts zu rechtfertigenden, völlig neben der Spur dahingestammelten und das spektakuläre Finalgeschehen diskreditierenden Verbalsekrete eines gewissen Béla Réthy (ZDF) setzten so mancher öffentlich-rechtlichen Fehlleistung während dieser WM die Krone auf.
Als einzig denkbare Erklärung kommt da eigentlich nur die eine oder andere vor Spielbeginn geleerte Flasche Wodka in Frage . . .
Bayer 04 Leverkusen.
Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

374

Montag, 16. Juli 2018, 15:43

Frankreich wird Weltmeister mit einem Stürmer der nicht ein einziges Mal AUFS Tor geschossen hat. Alle stehen hinten am Strafraum und dann werden zwei schneller Außenstürmer geschickt für die wenigen Konter. Aber bitte nie mehr als vier Spieler vor dem Ball. Dazu ein paar gute Standards. So wird der Bayer endlich Meister.
Auf Veranstaltungen wo Typen wie ich auftauchen, habe ich keinen Bock!

375

Montag, 16. Juli 2018, 16:00

Auf die Bedeutung der Standards für ein Spiel wird von Fanseite doch Jahr für Jahr hingewiesen. Für mich auch ziemlich kurios, dass Tah und Bender hinten alles abräumen, vorne aber völlig harmlos sind. Der Rest der Mannschaft ist eher kleingewachsen. Jetzt ist mit Kießling noch ein Abnehmer weg. Gekommen sind Weiser und Paulinho. Auch keine Ungeheuer.

Sulu oder Naldo sind jüngere Beispiele, wie viel Punkte da so zusammen kommen können in der Endabrechnung.

376

Montag, 16. Juli 2018, 16:53

Wenn man mal sich das Niveau der Nationalmannschaften nach der Spanien-Ära anschaut, ist diese krasse Spanien-Dominanz von 2008-2012 mit dieser tollen Spielkultur noch beeindruckender. Ich glaube, das war und wird einzigartig bleiben! Kann mir nicht vorstellen, dass eine Nationalmannschaft je nochmal so unschlagbar wirkt wie die in den 4 Jahre.

377

Montag, 16. Juli 2018, 19:04

Es gab genug Spiele, in denen Spanien ohne weiteres hätte geschlagen werden können. Alleine wenn der gute Herr Robben freistehend vor dem Torwart die Nerven behalten hätte, stünde Spanien weiterhin bei 0 WM-Titeln.

378

Montag, 16. Juli 2018, 20:46

Wenn man mal sich das Niveau der Nationalmannschaften nach der Spanien-Ära anschaut, ist diese krasse Spanien-Dominanz von 2008-2012 mit dieser tollen Spielkultur noch beeindruckender. Ich glaube, das war und wird einzigartig bleiben! Kann mir nicht vorstellen, dass eine Nationalmannschaft je nochmal so unschlagbar wirkt wie die in den 4 Jahre.



So geil fiende ich das spanische Ballgeschiebe nun auch nicht.

Das Schmidt Chaos war anfangs geil. Kampf um den Ball, schnell kontern. Leider nicht langfristig erfolgreich. ;)
Zitat tbg: Beim Calli hätte es so eine Situation nie gegeben - aber da hatte der Verein noch Leben und Seele und nicht den Charm der "Fähnchenschwenker" aus der Sparkassen Werbung ...

#WirMachenDasMitDenRatschen

379

Dienstag, 17. Juli 2018, 07:38

Ich finde es auch sehr erfreulich, dass der Ballbesitzfußball an seine Grenzen gestoßen ist. Kann mir auch nicht vorstellen, dass die Bayern unter Kovac weiter so Fußball spielen. Bei Löw bin ich mir da nicht so sicher. Auch der extreme Pressingfußball war nur ein Trend, der bereits wieder vergangen ist. Das konnte man nur allzu gut an uns unter Roger Schmidt erkennen.
3. Platz Saison 2017/18 Liga 1
3. Platz WM 2018

380

Dienstag, 17. Juli 2018, 09:03

Ich finde es auch sehr erfreulich, dass der Ballbesitzfußball an seine Grenzen gestoßen ist. Kann mir auch nicht vorstellen, dass die Bayern unter Kovac weiter so Fußball spielen. Bei Löw bin ich mir da nicht so sicher. Auch der extreme Pressingfußball war nur ein Trend, der bereits wieder vergangen ist. Das konnte man nur allzu gut an uns unter Roger Schmidt erkennen.
Ich denke, dass wir uns wieder ein Stück wegbewegen von dem "Doktrinfussball", der zuletzt oft gespielt wurde. Mehr hin zu variablem, situationsabhängigem Spiel. Im Prinzip haben auch die Franzosen das phasenweise gezeigt. Als sie im Spiel gegen Argentinien kurz nach der Halbzeit in Rückstand gerieten, waren sie sofort in der Lage umzuschalten. Die Aussenverteidiger standen ganz plötzlich weit vorne und die Franzosen zogen plötzlich ein druckvolles Offensivspiel inklusive Pressing auf. Aber um derartige Veränderungen so schnell umzusetzen, brauchst du halt auch die Spieler, die das umsetzen können.
Double-Derby-Sieger: 1951/52, 1954/55, 2005/06, 2008/09
Triple-Derby-Sieger: 2001/02

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ansteff« (17. Juli 2018, 09:12)


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