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Samstag, 5. Juli 2008, 12:48

Mittags gibt's Siesta - So sieht ein Arbeitstag bei Bayer aus

Das neue Trainergespann legt ein knallhartes Programm vor: 10,5 Stunden Sport und Theorie täglich. EXPRESS begleitete die Kicker einen Tag lang.


Von ALEXANDER HAUBRICHS

Leverkusen – So früh war an der BayArena aber noch nie was los: Bereits um 7.45 Uhr trudeln Leverkusens Profis ein, die Arbeit beginnt. „Für die Spieler ist das sicher eine Umgewöhnung. Aber wir wollen Zeit haben, um mit den Spielern zu arbeiten“, sagt der neue Coach Bruno Labbadia.

EXPRESS zeichnet einen Tag mit dem neuen Trainergespann nach. 10,5 Stunden dauert die Prozedur. Um 8.00 Uhr beginnt Fitness-Guru Zvonko Komes mit Stabilisationsübungen. Stefan Kießling und Co. turnen sich den Schlaf aus den Augen. Dann wird gemeinsam gefrühstückt.

10.30 Uhr – es geht raus auf den Platz. Sprintübungen, Sprungkrafttraining. Ein bisschen Taktikschulung. Nach der Einheit sucht Labbadia das Gespräch mit einzelnen Spielern. Um ein Uhr stürzen sich die Spieler hungrig auf das Mittagessen. Das nimmt man gemeinsam im VIP-Zelt ein.

Dann ist Erholung angesagt. „Training bringt nur etwas, wenn man auch regeneriert. Deshalb ist Ruhe wichtig“, sagt Labbadia. Die finden die Bayer-Profis auf dem Feldbett-Lager. Ventilatoren sorgen für eine kühle Brise.

Um 15.30 Uhr die zweite Einheit. Der Ball rollt. Später gibt es noch Massagen oder eine kleine Taktikschulung. „Jeder soll unsere Spielweise verinnerlichen“, sagt Labbadia. Um 18.30 Uhr schleicht Gonzalo Castro müde zum Parkplatz. „Es ist sehr anspruchsvoll und anders. Aber es macht Spaß.“

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