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Montag, 20. April 2009, 16:18

update : Mit Bestbesetzung ins Halbfinale gegen Mainz

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Während Bayer 04 in der Bundesliga leider weiterhin auf den ersten Heimsieg in Düsseldorf wartet, lief es im DFB-Pokal deutlich besser. Mit Energie Cottbus (3:1) und Bayern München (4:2) wurden zwei Ligakonkurrenten ausgeschaltet. Aller guten Dinge sind drei lautet daher das Motto vor dem Halbfinale gegen Mainz 05 (Dienstag, 20.30 Uhr, live im Ersten und bei Premiere).

Doch ausgerechnet vor diesem wichtigen Duell gab es bei Bayer 04 zu Wochenbeginn einige Personalsorgen. Nachdem am Sonntag Michal Kadlec (Pferdekuss) und Henrique (Knieprobleme) nicht trainieren konnten, stand plötzlich auch ein Fragezeichen hinter den Einsätzen von Torwart René Adler und Mittelfeldspieler Renato Augusto.

Positiver Druck vor dem Spiel

Bei Renato Augusto wurde nach dem Spiel in Wolfsburg das Knie dick. Der Brasilianer musste am Montagmittag zur Kernspinuntersuchung. Seit einem Zusammenprall im Wolfsburg-Spiel machte bei Torwart René Adler die Schulter Probleme. Am Abschlusstraining am Montagnachmittag konnten dann aber alle Genannten teilnehmen und auch Tranquillo Barnetta, der wegen Oberschenkelproblemen in Wolfsburg fehlte, steht zur Verfügung.

Die bittere Niederlage beim Bundesliga-Tabellenführer Wolfsburg ist bereits abgehakt. Das Spiel wurde natürlich noch mal analysiert und das Trainerteam hat einige Dinge angesprochen, doch nun gilt die ganze Konzentration der Partie gegen Mainz. „Wir stehen im Halbfinale, was wir uns hart erarbeitet haben. Wir haben nun den positiven Druck, dass wir ins Finale einziehen können. Natürlich wollen wir nächste Saison international spielen, aber nun gilt es erstmal das Finale zu erreichen. Wir freuen uns, dass wir im Halbfinale stehen, das haben viele Spieler noch nicht erlebt und so müssen wir das Spiel angehen“, sagt Trainer Bruno Labbadia.

Favoritenrolle klar verteilt

Während sich Mainz-Trainer Jörn Andersen am Samstag in Wolfsburg ein Bild von Qualitäten der Werkself machte, war der Bayer 04-Trainer am vorherigen Spieltag Tribünengast bei der Mainzer Heim-Niederlage gegen Freiburg (1:2). Neben der Tatsache, dass die 05er, wie Bayer 04, auswärts mehr Punkte holen als zuhause, konnte Bruno Labbadia weitere Stärken feststellen:

„Wenn eine Mannschaft im Halbfinale steht, dann muss sie Qualitäten haben. Mainz hat Köln und Schalke ausgeschaltet und sie spielen um den Aufstieg. Sie werden uns alles abverlangen, uns alles entgegensetzen, was sie haben und das ist nicht wenig. Wir haben sicher die Favoritenrolle und wollen gewinnen, aber das wird kein Spaziergang.“

Appell an Fans

Zur Einstimmung auf das Halbfinale wird sich der ein oder andere Fan bestimmt noch einmal die Tore der 4:2-Gala gegen Bayern München im Viertelfinale anschauen. Auf solche Psycho-Tricks wird bei Bayer 04 verzichtet. „Wir haben die Aussicht, etwas Außergewöhnliches zu erreichen. Das muss Motivation genug sein“, sagt Bruno Labbadia und fügt aber einen Appell an die Werkself-Anhänger an:

„Es werden viele Mainz-Fans ihre Mannschaft begleiten. Dementsprechend wichtig ist, dass wir, wie gegen Bayern, die absolute Unterstützung unserer Fans über 90 oder auch 120 Minuten haben. Das ist ein ganz wichtiger Faktor.“

So könnten sie spielen:

Bayer 04: Adler - Henrique, Friedrich, Sinkiewicz, Kadlec - Rolfes - Renato Augusto, Vidal, Kroos - Kießling, Helmes

Mainz 05: Wache - Hoogland, Bungert, Noveski, Löw - Karhan, Pekovic - Amri, Feulner, Bogavac - Baljak

bayer04.de
Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur