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Original von Erik M.
einerseits richtig. Andererseits: wer mit so ausgebreiteten Armen wie Windmühlen da reinspringt, der nimmt zumindest in Kauf, dass der Ball ihn auch treffen kann. Ich fands auch hart, aber man kann ihn geben. Man musste es nicht.
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Original von lupo
R. Adler (1,5) - Castro (3,5), Haggui (3), Juan (3), Babic (4) - B. Schneider (4), Rolfes (4) - Freier (4), Barbarez (4,5), Barnetta (3,5) - Kießling (5)
der Spielbericht vom kicker war sehr gut, die Noten treffen es dagegen weniger
Babic, Schneider, Rolfes, Juan hätten alle 1 Note besser verdient gehabt - aber Noten sind eh so ne Angelegenheit für sich
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Original von BornInLev
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Original von Erik M.
einerseits richtig. Andererseits: wer mit so ausgebreiteten Armen wie Windmühlen da reinspringt, der nimmt zumindest in Kauf, dass der Ball ihn auch treffen kann. Ich fands auch hart, aber man kann ihn geben. Man musste es nicht.
Die Regel besagt immer noch, das ein Handspiel ABSICHTLICH erfolgen muss, um es zu sanktionieren.
In den Richtlinien der Schiri Treffen wurde (zumindest noch bis letzte Saison) ausdrücklich daraufhin gewiesen,das harte Schüsse aus 1 bis 5 m Entfernung an die Hand des Gegners NICHT als Absicht auszulegen seien.
Dazu noch , das man die Bewegungsdynamik des Verteidigers " beachten" sollte.
Aus dieser m.M. nach sehr sinnvollen Anleitung hätte Fandel diese Situation nicht als Absicht werten dürfen, also Fehlentscheidung.
Vielleicht gibts da oben im Gegensatz zu unserer UnterUnterKreisklasse ja auch andere Auslegungen...
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Original von calle112
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Original von BornInLev
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Original von Erik M.
einerseits richtig. Andererseits: wer mit so ausgebreiteten Armen wie Windmühlen da reinspringt, der nimmt zumindest in Kauf, dass der Ball ihn auch treffen kann. Ich fands auch hart, aber man kann ihn geben. Man musste es nicht.
Die Regel besagt immer noch, das ein Handspiel ABSICHTLICH erfolgen muss, um es zu sanktionieren.
In den Richtlinien der Schiri Treffen wurde (zumindest noch bis letzte Saison) ausdrücklich daraufhin gewiesen,das harte Schüsse aus 1 bis 5 m Entfernung an die Hand des Gegners NICHT als Absicht auszulegen seien.
Dazu noch , das man die Bewegungsdynamik des Verteidigers " beachten" sollte.
Aus dieser m.M. nach sehr sinnvollen Anleitung hätte Fandel diese Situation nicht als Absicht werten dürfen, also Fehlentscheidung.
Vielleicht gibts da oben im Gegensatz zu unserer UnterUnterKreisklasse ja auch andere Auslegungen...
Das ist blödsin was du da schreibst.Du kannst keinem Spieler ABSICHTLICH unterstellen,das ist rechtlich nicht erlaubt.
Bin selber SR und da gibt es keine Richtlinien sondern ein Regelwerk und die Regel besagt wenn die Hand oder Arm zum Ball geht ist es Handspiel,geht der Ball zur Hand oder Arm ist es kein Handspiel.
Bei Karim war es ein Handspiel (auch wenn es mir nicht recht war) weil der linke Arm zum Ball ging.
Ich weiß nicht wo du das her hast mit harte Schüsse aus 1 bis 5 m Entfernung an die Hand des Gegners NICHT als Absicht auszulegen seien.
Aber das ist nicht richtig und einfach nur blödsin.
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Original von BornInLev
Die Auslegung " geht der Ball zur Hand, oder Hand zum Ball" um ABSICHT zu erkennen, wurde in den letzten Jahren Gottseidank verfeinert. Gute Schiris achten darauf, ob der Handspielende aus einer eigenen schnellen Bewegung kommt (Spurt oder schnelle Drehung) und ob wegen der geringen Schussdistanz überhaupt die Möglichkeit bestand, die Hand wegzunehmen.
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Original von Erik M.
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Original von BornInLev
Die Auslegung " geht der Ball zur Hand, oder Hand zum Ball" um ABSICHT zu erkennen, wurde in den letzten Jahren Gottseidank verfeinert. Gute Schiris achten darauf, ob der Handspielende aus einer eigenen schnellen Bewegung kommt (Spurt oder schnelle Drehung) und ob wegen der geringen Schussdistanz überhaupt die Möglichkeit bestand, die Hand wegzunehmen.
Und genau deswegen denke ich, dass er zumindest gegeben werden konnte. Denn Haggui hatte die Möglichkeit, anders in den Zweikampf zu gehen, eben nicht mit so weit ausgebreiteten Armen. Die Chance, nicht mit der Hand an den ball zu gehen, war m.E. da.