Original von Chef-Trainer
Original von Propille
Wie es in Leverkusen sportlich weitergeht, wird niemand voraussagen können. Doch sicher ist: Michael Skibbe bleibt im Amt. "Wir sind zufrieden mit ihm", sagt Rudi Völler. Der Sportdirektor aber sagt auch: "Wir haben zu wenig Punkte." Diese Mahnung gilt freilich zunächst mal der Mannschaft, die viel, viel gut zu machen hat.
Die möglichen Szenarien hat Völler aufgezeichnet: "Entweder wir kriegen die Kurve und es geht nach oben, Richtung UI-Cup. Oder wir bleiben im Mittelmaß hängen. Und nicht aus den Augen verlieren dürfen wir die Gefahr, dass wir in den Abstiegskampf rutschen. Dass wir noch nicht drin sind, haben wir auch dem Glück zu verdanken, dass die Klubs unten so wenig Punkte wie ganz selten geholt haben."
Sorry, aber diese Aussagen sind nichts als Blabla!
Es ist schon merkwürdig, dass ein Sportdirektor einen Trainer mit dieser Bilanz so schützt und nur der Mannschaft die Schuld für die Misere gibt.
Für einen derartigen Leistungsabfall in unserem Kader, der selbst vor
Weltmeistern nicht halt macht, kann nicht allein die Mannschaft
verantwortlich sein.
Du hast recht mit deiner Meinung,nur leider ist für Völler wohl zufrüh von Skibbe abzuweichen,denn er würde sich auch angreifbar machen,und das will er sicher vermeiden zumal Skibbe auch sein Kumpel ist und das zusätzlich Probleme für ihn schafft.
Ich wollte eigentlich keine Skibbediskussion starten.
Vielmehr finde ich es falsch und unprofessionell, sich trotz einer
niederschmetternden Bilanz, so vehement vor den Trainer zu stellen,
ohne an mögliche Folgen zu denken.
Die Spieler sind sichtbar unzufrieden und könnten gegen den "geliebten Trainer" spielen.
Besser wäre es gewesen, Rudi hätte, wenn er schon grosse Reden schwingen muss, den Druck auf ALLE verteilt, inklusive einer gesunden Portion Selbstkritik!
Was will der gute denn machen, wenn Frankfurt 3:1 gewinnt - die Mannschaft entlassen???
Nichts als leeres Geschwafel...das kontraproduktiv wirkt!