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Hätte man sich bereits in der Winterpause von dem Missverständnis getrennt, wo hätte wir noch landen können, bei dieser Punkteausbeute?
Platz drei.
Genau das. Favre würde dem Vernehmen nach keine eigenen Assistenten mitbringen. - Für den Job als Cheftrainer sehe ich Lewandowski eher noch zu grün, besonders, da wir ja nun EL spielen und den Kader nicht komplett umkrempeln müssen/werden.Lewandowski macht in der Tat einen ruhigen, sachlichen Eindruck. Könnte gut mit Favre zusammenpassen...
Verstehe ich nicht, soll er Favre`s Co werden ?
Nicht? Ja dann, weg mit ihm.....Naja, er hat es zusammen mit Hyypiä geschafft, die zahlreichen duttschen Defizite leidlich aufzuarbeiten, das Team halbwegs zu motivieren und ist unterm Strich erfolgreich gewesen. Aber Wunder hat er nicht bewirkt....
Genau :P - nein, ernsthaft: einen so jungen, unerfahrenen Trainer sollte man nur - auf unserem Level wohlgemerkt; ein ambitionierter Zweitligist oder so MUSS solchen Talenten eine Chance geben - spontan und dauerhaft übernehmen, wenn er wirklich Gold an den Fingern hat, also von Null auf Hundert sofort überragende Ergebnisse produziert. Wie zB Tuchel in seiner ersten Saison in Mainz.Nicht? Ja dann, weg mit ihm.....Naja, er hat es zusammen mit Hyypiä geschafft, die zahlreichen duttschen Defizite leidlich aufzuarbeiten, das Team halbwegs zu motivieren und ist unterm Strich erfolgreich gewesen. Aber Wunder hat er nicht bewirkt....![]()
Hätte man sich bereits in der Winterpause von dem Missverständnis getrennt, wo hätte wir noch landen können, bei dieser Punkteausbeute?
Platz drei.
Seh ich genauso. Der dritte Platz wäre für uns unter normalen Bedingungen (guter Trainer) locker drin gewesen. Schade drum.
Doch. Wenn man den vierten CL-Platz nicht dazu bekommen hätte, wären es 64 für die CL gewesen. Also absolut im Schnitt der letzten Jahre. EL ohne die Pokal-Konstellation 53 Punkte, auch normal.
Mit bald 41 Jahren ist er für mich weder zu jung - eher genau richtig - noch ist er zu "unerfahren". Es ist immer wieder erstaunlich das die Leute überrascht sind das Trainer die jahrelang erfolgreich im A-Juniorenbereich tätig waren - wie ein o.g. Tuchel oder ein Streich - im Seniorenbereich in der Lage sind eine Mannschaft ebenso erfolgreich zu leiten und drei Sätze geradeaus in die Kamera bekommen. Die Trainingsinhalte, Spielabläufe, Taktiken unterscheiden sich kaum ausser in Geschwindigkeit sowie in Qualität der Ausführung.Genau :P - nein, ernsthaft: einen so jungen, unerfahrenen Trainer sollte man nur - auf unserem Level wohlgemerkt; ein ambitionierter Zweitligist oder so MUSS solchen Talenten eine Chance geben - spontan und dauerhaft übernehmen, wenn er wirklich Gold an den Fingern hat, also von Null auf Hundert sofort überragende Ergebnisse produziert. Wie zB Tuchel in seiner ersten Saison in Mainz.
Wenn ein junger Trainer, wie Lewandowski, gute Ergebnisse bewirkt, dann sagt man danke und sorgt dafür, dass man den Trainer an der Hand behält und evtl noch ein wenig auf hohem Niveau ausbildet. Idealiter als Co eines erfahrenen Trainers. - Das hat dann nix mit "Du bist uns zu schlecht" oder Wegwerf-Mentalität zu tun - das ist im Gegenteil, finde ich, die seriöse Art, eine Mannschaftsleitung zu organisieren.
Ich seh` schon die Alternative: Lewandowski verpatzt die Kaderfindung, nach 7 Spieltagen sind wir 9. in der Liga und Rolfes gibt die ersten lustigen Interviews, und der Zorn im Volke ist wieder groß, "Warum schon wieder ein Azubi", "Warum verbrennt man hier den Sascha so", etc pp blabla.
Ich kapier die zwei Sätze nicht. Geht es auch einfacher?Lewandowski als Co von Favre oder Rangnick - wäre das wirklich irgendwem nicht so recht wie Lewandowski als Chef? - Wobei "als Chef" ja realiter bedeuten würde "als Co von Hyypiä", der ja öffentlichkeitswirklich immer noch als Teamchef präsentiert wird.
Ob er darüber hinaus auch in der Lage ist, einen Kader zu planen, ob er eine Mannschaft auf eine Dreifachbelastung hin trainieren kann, ob er auch seine Haltung bewahren kann, wenn es mal in der Saison schlecht läuft - wissen wir alles nicht. Weiß er vermutlich auch nicht. Weil er eben - natürlich! - ein unerfahrener Trainer ist, ein Trainerlehrling.
Naja, er hat es zusammen mit Hyypiä geschafft, die zahlreichen duttschen Defizite leidlich aufzuarbeiten, das Team halbwegs zu motivieren und ist unterm Strich erfolgreich gewesen. Aber Wunder hat er nicht bewirkt; die letzten Spiele waren zwar punktemäßig ok, aber von der Spielweise her...
Nu darf man auch nicht zu viel erwarten. Wie soll man in 5 Wochen die Versäumnisse von 10 Monaten ausbügeln.
Eiliges wird sofort erledigt - Wunder dauern etwas länger...
Ich kapier die zwei Sätze nicht. Geht es auch einfacher?Lewandowski als Co von Favre oder Rangnick - wäre das wirklich irgendwem nicht so recht wie Lewandowski als Chef? - Wobei "als Chef" ja realiter bedeuten würde "als Co von Hyypiä", der ja öffentlichkeitswirklich immer noch als Teamchef präsentiert wird.
Das unterschreibe ich absolut - genau meine Sorge: das Team Hyypiä und Lewandowski ist von den Kompetenzen her nicht klar genug getrennt. Hyypiä ist angeblich der Chef, aber Lewandowski ist der Fachmann. Was macht Hyypiä anderes als Motivation und PR? Sind das Chefaufgaben? - Lewandowski alleine hingegen wird beim ersten Gegenwind von der Mannschaft abgesägt werden, "was will denn dieser Jugendtrainer von uns", siehe Dutt, siehe Labbadia, siehe...Hyypiä und Lewandowski sind zwei Trainer, die den Anspruch haben, Chef zu sein. Ich kann mir weiterhin nicht vorstellen, dass diese Teamarbeit ohne klare Rollenverteilung auf Dauer funktioniert. Schließlich kannten die sich vorher kaum. Würden die das jetzt schon seit Jahren so machen, wäre das vielleicht eine andere Geschichte. Aber was ist, wenn die mal nicht einer Meinung sind?
Ich hätte bei einem klassischen Trainer-CoTrainer-Duo ein besseres Gefühl. Würde es Lewandowski alleine machen, hätte ich die Befürchtung, dass die Spieler ihn nicht ernst genug nehmen.
Das unterschreibe ich absolut - genau meine Sorge: das Team Hyypiä und Lewandowski ist von den Kompetenzen her nicht klar genug getrennt. Hyypiä ist angeblich der Chef, aber Lewandowski ist der Fachmann. Was macht Hyypiä anderes als Motivation und PR? Sind das Chefaufgaben? - Lewandowski alleine hingegen wird beim ersten Gegenwind von der Mannschaft abgesägt werden, "was will denn dieser Jugendtrainer von uns", siehe Dutt, siehe Labbadia, siehe...Hyypiä und Lewandowski sind zwei Trainer, die den Anspruch haben, Chef zu sein. Ich kann mir weiterhin nicht vorstellen, dass diese Teamarbeit ohne klare Rollenverteilung auf Dauer funktioniert. Schließlich kannten die sich vorher kaum. Würden die das jetzt schon seit Jahren so machen, wäre das vielleicht eine andere Geschichte. Aber was ist, wenn die mal nicht einer Meinung sind?
Ich hätte bei einem klassischen Trainer-CoTrainer-Duo ein besseres Gefühl. Würde es Lewandowski alleine machen, hätte ich die Befürchtung, dass die Spieler ihn nicht ernst genug nehmen.
Es wäre mir in der Tat auch lieber, wir hätten einen eindeutigen Chef - wie gesagt, Hyypiä wie Lewandowski haben Qualitäten, die gute Co-Trainer brauchen. Aber ich sehe nicht, wer von den beiden hier wirklich Chef sein kann. Sami ist kein Taktiker, Lewandowski - sorry - keine Persönlichkeit, und ein gleichberechtigtes Führungsduo? Hat es glaube ich im Profifussball so noch nicht gegeben.